Warum fällt Loslassen so schwer?
Mein ausführliches Interview bei „Rene will Rendite“ (Money & Mind)
Finanzielle Freiheit – für viele ist das ein klar definiertes Ziel.
Ein bestimmtes Vermögen. Ein Depot, das genug abwirft. Vielleicht ein paar Immobilien dazu. Und dann? Kündigen, zurücklehnen, das Leben genießen.
So zumindest die Vorstellung.
Die Realität sieht oft anders aus.
Denn der Moment, in dem du finanziell frei bist, ist nicht automatisch der Moment, in dem du dich auch frei fühlst.
Ich habe über Jahrzehnte Vermögen aufgebaut, mehrere Einkommensströme entwickelt und irgendwann einen Punkt erreicht, an dem ich sagen konnte: Es reicht. Mehr als genug.
Und trotzdem bin ich weiter arbeiten gegangen.
Warum das so ist, wie mein Weg wirklich aussah und weshalb der schwierigste Teil erst nach der finanziellen Freiheit beginnt – darüber habe ich mit Clemens von „Rene will Rendite“ in seinem Podcast gesprochen.
Bitte beachte, dass das Interview hier stark gekürzt wiedergegeben wird und es sich wirklich lohnt das Original-Gespräch im Wortlaut anzuhören. Weiter unten zeige ich dir den Weg zu der Podcastfolge - und einen wichtigen Veranstaltungshinweis und den passenden Buch-Tipp gibt es noch dazu!
Das Interview
Der Start: Frühes Interesse und klare Entscheidungen
Clemens:
Vincent, schön, dass du da bist! Bevor ich dich groß vorstelle: Was sollten die Leute über dich wissen?
Vincent:
Ich bin Vincent, kurz vor 50 und habe mein komplettes Berufsleben im Angestelltenverhältnis verbracht. Parallel dazu habe ich mir in den letzten knapp zehn Jahren meinen Finanzblog aufgebaut und alles, was dazugehört – also Content, Community und Austausch rund um das Thema Finanzen.
Das Interesse dafür ist aber schon viel älter. Ich habe mich schon in jungen Jahren mit Geldanlage beschäftigt, früh angefangen zu investieren und das Ganze über Jahrzehnte konsequent weitergeführt. Irgendwann kam dann der Punkt, an dem ich angefangen habe, meine Erfahrungen öffentlich zu teilen – also was funktioniert, was nicht funktioniert und welche Fehler ich gemacht habe.
Der Weg zur finanziellen Freiheit: Unspektakulär, aber effektiv
Clemens:
Den entscheidenden Punkt hast du gerade noch ausgelassen: Du bist finanziell frei. Allein 2025 hast du rund 40.000 Euro Dividenden kassiert. Wie sah dein Weg dahin aus?
Vincent:
Der Weg war ehrlich gesagt ziemlich unspektakulär – und genau das ist wahrscheinlich die wichtigste Erkenntnis.
Ich habe früh angefangen zu arbeiten, bewusst auf ein langes Studium verzichtet und stattdessen direkt Geld verdient. Dieses Geld habe ich nicht verballert, sondern zu großen Teilen investiert. Ich habe viel gearbeitet, teilweise mehr als andere, und gleichzeitig relativ sparsam gelebt.
Natürlich lief nicht alles perfekt. Ich habe Fehler gemacht, Investments gingen schief, aber insgesamt hat sich über die Jahre ein Vermögen aufgebaut.
Am Anfang passiert wenig. Das sind kleine Beträge, kleine Fortschritte. Aber irgendwann beginnt das Ganze zu greifen. Das Vermögen wächst nicht mehr nur durch das, was du einzahlst, sondern durch das, was bereits da ist. Und genau ab diesem Punkt wird es spannend.
Der Million-Meilenstein: Wichtig – aber nicht entscheidend
Clemens:
Du hast mit etwa 40 die Million geknackt. Was hat das verändert?
Vincent:
Das war definitiv ein Meilenstein, keine Frage. Man merkt plötzlich, dass das Ganze funktioniert und dass man auf dem richtigen Weg ist.
Aber das Spannende ist: Es hat mich nicht dazu gebracht, sofort aufzuhören zu arbeiten.
Ich bin einfach weitermarschiert. Habe weiter gearbeitet, weiter investiert, weiter aufgebaut.
Von außen kam immer öfter die Frage: „Warum gehst du eigentlich noch arbeiten?“ Und ich habe immer irgendeine Antwort gefunden. Noch ein bisschen mehr Sicherheit, noch ein bisschen mehr Vermögen, noch ein bisschen mehr Puffer.
Rückblickend würde ich sagen: Ich war schon relativ früh finanziell frei – habe es mir aber selbst nicht eingestanden.
Das eigentliche Problem: Finanzielle Freiheit beginnt im Kopf
Clemens:
Warum fällt dieser Schritt so schwer?
Vincent:
Weil das ein reines Kopfthema ist.
Du bist dein ganzes Leben darauf programmiert, arbeiten zu gehen, Geld zu verdienen und Sicherheit aufzubauen. Das ist über Jahrzehnte dein Alltag, deine Struktur, ein Teil deiner Identität.
Und dann sollst du plötzlich sagen: „Ich höre jetzt einfach auf“?
Das fühlt sich erstmal nicht wie Freiheit an, sondern eher wie Unsicherheit.
Da kommen Gedanken wie:
Was ist, wenn doch etwas passiert?
Was ist, wenn das Geld nicht reicht?
Was ist, wenn sich Rahmenbedingungen ändern?
Und obwohl objektiv alles passt, hält dich dein eigenes Denken zurück.
Ich habe mich selbst dabei erwischt, wie ich immer wieder Gründe gefunden habe, weiterzumachen. Noch ein Jahr, noch ein bisschen mehr Sicherheit, noch ein bisschen mehr Vermögen.
Das ist ein Prozess. Das passiert nicht von heute auf morgen.
Motivation ohne Vorbilder: Der innere Antrieb
Clemens:
Woher kam denn ursprünglich dein Antrieb, so konsequent Vermögen aufzubauen?
Vincent:
Der war eigentlich ziemlich simpel: Ich wollte mir Optionen schaffen.
Ich hatte nie den Traum von einem bestimmten Haus, Auto oder Luxusgütern. Es ging mir nie um Status.
Mein Gedanke war eher: Wenn ich jetzt Gas gebe, kann ich später entscheiden, wie ich leben möchte.
Ich habe schon als junger Mensch gesagt: „Ich will möglichst früh frei sein.“
Damals habe ich sogar gesagt, ich will mit 30 in Rente gehen – das hat nicht ganz geklappt, wie man sieht.
Aber der Grundgedanke war da. Ich habe jede Gelegenheit genutzt, mehr zu verdienen. Überstunden, Auslandseinsätze, alles, was finanziell sinnvoll war.
Natürlich bedeutet das auch, dass man in bestimmten Phasen weniger Freizeit hatte oder Dinge verpasst hat. Aber ich habe das nie als echten Verzicht empfunden.
Clemens:
Hattest du Vorbilder oder Inspiration?
Vincent:
Nein, überhaupt nicht.
Es gab damals keine Podcasts, kein YouTube, kein Social Media. Bücher habe ich zu dem Thema auch nicht wirklich gelesen.
Das Ganze ist wirklich aus mir selbst heraus entstanden. Und das finde ich heute ganz spannend, weil viele denken, man braucht unbedingt einen Mentor oder ein bestimmtes System.
Konsum & Lebensstil: Vom Sparen zum bewussten Ausgeben
Clemens:
Wie bist du mit Konsum umgegangen? Musstest du auf viel verzichten?
Vincent:
Ich habe schon sparsam gelebt, aber ich habe nicht auf alles verzichtet.
Ein gutes Beispiel sind Reisen. Die waren mir immer wichtig, und ich habe sie mir auch immer gegönnt. Vielleicht nicht in maximalem Luxus, aber ich war unterwegs.
Heute hat sich das ein bisschen verschoben. Ich gebe mehr Geld für Qualität aus. Bessere Unterkünfte, bewusstere Entscheidungen.
Früher war die Unterkunft eher Mittel zum Zweck – heute ist sie teilweise Teil des Erlebnisses. Wenn du irgendwo eine richtig schöne Location hast, mit Aussicht, vielleicht mit Pool, dann verbringst du dort auch gerne Zeit.
Ich merke generell, dass ich heute eher Geld für Erlebnisse ausgebe als für Dinge.
Also eher Reisen, Erfahrungen, Erinnerungen – und weniger Statussymbole.
Wenn Geld für dich arbeitet: Der echte Wendepunkt
Clemens:
Hast du dir mal ausgerechnet, wie viel du eigentlich im Monat ausgeben kannst?
Vincent:
Nein, habe ich nicht.
Und das liegt daran, dass ich inzwischen an einem Punkt bin, an dem mein Geld von allein arbeitet.
Durch Dividenden, Mieten und andere Einnahmen kommt mehr rein, als ich ausgebe. Selbst wenn ich meinen Lebensstil etwas anpasse, wächst das Vermögen weiter.
Und das ist eigentlich der entscheidende Punkt.
Nicht die Million – sondern der Moment, in dem dein Geld mehr arbeitet als du selbst.
Der Übergang: Vom Angestelltenverhältnis in die Freiheit
Clemens:
Und jetzt ziehst du die Konsequenzen?
Vincent:
Ja. Ich bin gerade genau in diesem Übergang.
Nach über 30 Jahren im Angestelltenverhältnis habe ich für mich entschieden, dass ich diesen Weg beenden möchte.
Nicht, weil ich muss – sondern weil ich kann.
Was sich verändert, ist vor allem meine Zeit.
Ich muss mich nicht mehr nach Arbeitgebern richten, keine Urlaube mehr abstimmen, keine festen Strukturen einhalten.
Wenn ich reisen will, reise ich. Wenn ich etwas Neues ausprobieren will, mache ich das.
Zukunftspläne: Reisen, Freiheit und vielleicht Auswandern
Clemens:
Denkst du auch über Auswandern nach?
Vincent:
Ja, absolut.
Die Kombination aus Sonne und besseren steuerlichen Bedingungen ist natürlich attraktiv. Aber gleichzeitig spielen Familie und Partnerschaft eine große Rolle.
Deshalb ist es aktuell eher so, dass ich viel reise, anstatt komplett auszuwandern. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt.
Der wichtigste Rat: Geduld schlägt alles
Clemens:
Was würdest du jemandem raten, der auch finanziell frei werden möchte?
Vincent:
Geduld!
Viele wollen zu schnell zu viel. Dieses „über Nacht reich werden“ funktioniert in den seltensten Fällen.
Was funktioniert, ist relativ simpel: arbeiten, sparen, investieren – und das über einen langen Zeitraum.
Und ganz wichtig: Freu dich über kleine Fortschritte.
Am Anfang ist es vielleicht nur eine kleine Rechnung, die du durch passive Einnahmen decken kannst. Später werden es größere Dinge.
Und irgendwann kannst du dein ganzes Leben daraus finanzieren.
Aber das passiert Schritt für Schritt.
Fazit: Der schwierigste Schritt kommt ganz am Ende
Der Weg zur finanziellen Freiheit ist kein Geheimnis.
Aber der Moment danach ist es.
Denn dann geht es nicht mehr darum, etwas aufzubauen – sondern darum, loszulassen.
Und genau das ist der Punkt, an dem viele scheitern.
Ich stehe gerade genau an dieser Schwelle.
Und wenn ich eine Sache aus diesem Gespräch mitgeben kann, dann diese:
👉 Es geht nicht darum, möglichst viel Geld zu haben.
👉 Es geht darum, irgendwann die Freiheit zu haben, dein Leben selbst zu gestalten.
Und diese Freiheit beginnt nicht auf dem Konto.
Sondern im Kopf.
Und jetzt mal ganz konkret: Wie kommst du dahin?
Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt:
👉 Der Weg zur finanziellen Freiheit ist kein Hexenwerk.
👉 Aber er braucht Struktur, Klarheit und die richtigen Bausteine.
Und ein ganz zentraler Baustein – auch bei mir – sind Dividenden.
Warum?
Weil sie genau das liefern, worüber wir im Interview gesprochen haben:
👉 laufenden Cashflow – unabhängig von deiner Arbeitszeit
Nicht irgendwann.
Nicht theoretisch.
Sondern ganz real auf deinem Konto.
Vom Interview zur Umsetzung
Im Gespräch mit Clemens ging es viel um Mindset, Gewohnheiten und den Übergang in die Freiheit.
Aber am Ende brauchst du auch eines:
👉 konkrete Strategien, um diesen Cashflow aufzubauen
Und genau da setzt meine Online-Dividenden-Offensive an.
Fun Fact am Rande:
👉 Clemens selbst war bereits Speaker bei der Dividenden-Offensive 2025.
Heißt: Das ist nicht irgendein Event – sondern genau die Plattform, auf der sich genau solche Gespräche wie dieses fortsetzen… nur noch konkreter.
Early Bird Phase: Online-Dividenden-Offensive 2026 🚀
Wenn du dir selbst einen verlässlichen Dividenden-Cashflow aufbauen willst, dann ist das hier deine Abkürzung:
Sichere dir jetzt das günstige Ticket für das Dividenden-Event des Jahres.
Nach der überragenden Premiere im letzten Herbst und dem extrem starken Feedback zur Dividenden-Offensive 2025 war klar:
👉 Das müssen wir wiederholen.
Und größer machen.
📅 09.–11. Oktober 2026
💻 Online & bequem von zuhause (inkl. Aufzeichnungen)
🎤 Top-Speaker aus dem gesamten DACH-Raum
Hier bekommst du keine Theorie – sondern echte Strategien, echte Einblicke und echte Umsetzungen.
Genau das, was dir hilft, von:
👉 „Ich finde das Thema spannend“
zu
👉 „Ich baue mir aktiv meinen Cashflow auf“
👉 Hier geht’s direkt zum Ticket (Early Bird Preis sichern):
Die meisten wissen, dass sie sich ein (weiteres) Einkommen aufbauen sollten.
Die wenigsten tun es.
Die Online-Dividenden-Offensive ist kein „Content“.
Sie ist ein Abkürzer.
👉 Zu mehr Klarheit
👉 Zu besseren Entscheidungen
👉 Und am Ende: zu mehr Cashflow
⚠️ Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:
Du hast gerade zwei Optionen:
Option 1:
Du wartest… liest weiter… vergleichst…
→ und zahlst später mehr
Option 2:
Du entscheidest dich jetzt
→ und sicherst dir den niedrigen Preis
🎟 79 € aktuell (99 € ab Mai)
➡️ steigt auf 159 € bis zum Event
Ganz einfach:
👉 Früh entscheiden = Vorteil sichern
👉 Zögern = teurer bezahlen
Wenn du es ernst meinst, dann ist das hier dein Moment:
👉 🎟 Jetzt Ticket zum Early Bird-Preis sichern
Das ausführliche Interview im Wortlaut
Das Interview in der obigen Form ist eine stark gekürzte Zusammenfassung. Ich empfehle dir dringend, dir das gesamte Gespräch im Original anzuhören. Da steckt noch einiges an Mehrwert drin, was hier aus Gründen der Lesbarkeit auf der Strecke geblieben ist.
Mein persönlicher Gedanke zum Abschluss
Wenn ich heute nochmal von vorne anfangen würde, würde ich mir genau so ein Event wie die Online-Dividenden-Offensive wünschen.
Warum?
Weil es dir Jahre an Trial & Error spart.
Und dich schneller an genau den Punkt bringt, über den wir im Interview gesprochen haben:
👉 Der Moment, in dem dein Geld für dich arbeitet.
Und nicht mehr umgekehrt.
Was ich vor der Kündigung unbedingt noch klären wollte
Ein Thema war da noch, das mir im Zusammenhang mit meiner Kündigung sehr am Herzen lag. Ohne diesen wichtigen Termin war ich nicht bereit, den Schritt zu gehen.
Worum es dabei ging und wie ich das konkret angegangen bin und umgesetzt habe, das habe ich ausführlich in meiner kostenlosen Finanzbombe beschrieben.
Das ist mein Newsletter, der alle 2 Wochen erscheint und neben meinen Finanzen auch wichtige Dinge aus meinem Leben behandelt, die einen direkten Einfluss auf meine Finanzen haben. Ich kann dir das kostenlose Abo nur empfehlen - in dem unwahrscheinlichen Fall, dass dir das Format nicht gefällt, kannst du es jederzeit beenden.
👉 Kündigung geplant – aber erst nach diesem wichtigen Termin
(Was ich vorher unbedingt noch wissen musste)
Mein Buch-Tipp zum vorzeitigen Ruhestand
Früher raus aus dem Job?
📚 Buch-Tipp mit persönlicher Relevanz:
In Vorbereitung auf meinen Ausstieg aus dem Job habe ich mir gezielt Literatur gesucht, die nicht nur motiviert, sondern fundiert und realistisch ist.
Fündig geworden bin ich bei einem Buch mit seriösem Background aus dem Umfeld von Stiftung Warentest. Kein reißerisches „Werde reich, kündige morgen“, sondern nüchterne Analysen, klare Rechenbeispiele und echte Optionen für Menschen, die ihr Arbeitsleben bewusst verkürzen wollen.
Mein Fazit zum Buch:
👉 Wer ernsthaft vorhat, früher aus dem Job auszusteigen, sollte sich dieses Buch zulegen.
Eine ausführliche Buchvorstellung mit meinen persönlichen Learnings folgt in Kürze hier im Blog.
Wenn du dir das Buch jetzt schon anschauen willst, findest du es hier:
👉 🔗 Früher in Rente und Ruhestand - Finanzielle Freiheit ab 45, 55 oder 63 | Vorzeitig raus aus dem Job
Früher raus aus dem Job und die Rente genießen!
Rechtzeitige Vorsorge und Vermögensaufbau lassen den Traum eines früheren Rentenbeginns in greifbare Nähe rücken. Dabei gilt es einiges zu beachten, um den eigenen Bedarf richtig einzuschätzen, unnötige Einbußen zu vermeiden und clever zu investieren. Dieser Ratgeber unterstützt bei der Planung, früh aus dem Erwerbsleben auszusteigen.
Das Bausteinprinzip der Stiftung Warentest weist den Weg in den frühzeitigen Ruhestand: mit Finanzcheck, gesetzlichen Regelungen und Anlagestrategien. Kurzweilig aufbereitet und aufgelockert durch Interviews, Checklisten und Tabellen liefert das Buch einen schnellen und zugleich umfassenden Überblick und den Grundstein für individuelle Renten- bzw. Ruhestandspläne. Anhand von drei exemplarischen Altersstufen (45, 55 und 63 Jahre) zeigt das Buch, welche strategischen Überlegungen für den jeweiligen Lebensabschnitt eine Rolle spielen.
Und du so?
Planst du auch deinen vorzeitigen Ruhestand? Welche Punkte sind für dich noch unklar? Oder hast du es vielleicht schon komplett umgesetzt?
Schreib es gerne in die Kommentare!
Hat dir der Artikel gefallen?
Abonniere mein kostenloses Wochenupdate "Die Finanzbombe" für noch mehr Finanzwissen.
So verpasst du keine neuen Inhalte und bekommst zusätzlich nützliche Tipps.
Wenn du noch schneller über Neuigkeiten im freaky finance Universum und rund um meine Finanzen informiert werden möchtest, dann abonniere bitte meinen Broadcast-Channel beim Messenger-Service Telegram.
👉 Folge dazu diesem Link: https://t.me/freaky_finance_Broadcast
Werde Teil der Freak Nation Community!
Meine Käufe und Verkäufe gibt es in Echtzeit in der freaky finance Lounge. Dort wurden auch weitere Teile des umfangreichen Finanzkurses freigeschaltet. Was die Lounge sonst noch zu bieten hat, erfährst du auf der entsprechenden Unterseite:
👉 Die freaky finance Lounge - der exklusive Memberbereich
Die freaky finance Telegramgruppen:
Wenn du magst, folge den Links und komm einfach dazu:
👉 Telegram-Gruppe "Optionshandel für Anfänger" (fast 1.500 Mitglieder)
👉 Aktien, Dividenden und Diverses (über 1.000 Mitglieder)
Meine Empfehlungsseite
Kennst du schon meine Empfehlungsseite?
Dort stelle ich Produkte und Dienstleistungen vor, die ich selber nutze oder für empfehlenswert halte.
vorheriger Artikel
Das könnte dich auch interessieren
beliebter Artikel
* = Affiliate Link
Transparenz: Bei mit einem * gekennzeichneten Link handelt es sich um einen Affiliate Link. Wenn du dich über einen solchen Link anmeldest oder etwas kaufst, hast du dadurch keinerlei Nachteile und bekommst vielleicht sogar ein kleines Startpräsent o.ä. - vor allem unterstützt du damit aber meinen Blog.
Und dafür sage ich an dieser Stelle bereits DANKE!



Kommentar schreiben