Finanzielle Freiheit

Das große Ziel einer ganzen Bewegung

Per der mir geläufigen Definition wirst du zunächst finanziell unabhängig, wenn alle Fixkosten deines Lebens durch Rückflüsse aus deinem eigenen Vermögen gedeckt sind.

 

Die finanzielle Freiheit erreichst du schließlich, wenn beispielsweise deine Einnahmen aus Zinsen, Dividenden, Mieten, Tantiemen und Ähnlichem alle deine Ausgaben, also deine kompletten Lebenshaltungskosten inklusive allem was du dir über die Fixkosten hinaus gönnen möchtest, dauerhaft gedeckt sind.

 

Du musst also nicht mehr arbeiten gehen, um dein Leben zu finanzieren und bist somit finanziell frei.

 

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Was schreiben die anderen dazu?

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Auch du kannst finanziell frei werden!

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Lerne von einem der es frühzeitig geschafft hat.

 

In seinem Buch "Mein Weg in die finanzielle Freiheit"* beschreibt Alex vom Blog "Reich mit Plan", was er alles getan hat und was er rückblickend für wichtig erachtet, um frühzeitig finanziell frei zu werden.

 

Nutze sein Buch als Ratgeber und Ideenpool. Konzentriere dich von Beginn an auf die wichtigen Punkte. Nur so wirst auch du frühzeitig die finanzielle Unabhängigkeit erreichen.

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Ich gebe heute einen kleinen Einblick, welche Überlegungen und Entschlüsse mich fernab vom Job, tristen Winter und sonstigen gewohnten Einflüssen in heimischen Gefilden beschäftigt haben.

 

In der Hauptsache geht es in diesem Beitrag aber wie gewohnt um meine Dividendeneinnahmen des letzten Monats mit einer detaillierten Aufstellung und meiner persönlichen Dividendenrendite, meine Einnahmen aus dem Optionshandel, P2P-Zinsen und die Entwicklung meines Gesamtvermögens

 

Außerdem reporte ich den Gesamtbetrag aller meiner Einnahmen, die nicht aus meinem Angestelltenverhältnis stammen, auf Monatsbasis. 

 

Erfahre außerdem, wie sich das Abkacken der Aktienmärkte und das offizielle Erreichen des Bärenmarktes für einen Anleger, der auf eine möglichst große Diversifikation Wert legt, bemerkbar macht.

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Ich gebe heute einen kleinen Einblick in die Geschehnisse der letzten Zeit und einen Ausblick auf die nächsten Wochen in meinem bewegten Leben.

 

In der Hauptsache geht es in diesem Beitrag aber wie gewohnt um meine Dividendeneinnahmen des letzten Monats mit einer detaillierten Aufstellung und meiner persönlichen Dividendenrendite, meine Einnahmen aus dem Optionshandel und die Entwicklung meines Gesamtvermögens

 

Außerdem reporte ich den Gesamtbetrag aller meiner Einnahmen, die nicht aus meinem Angestelltenverhältnis stammen, auf Monatsbasis. 

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Das vollständige Interview mit mir findest du hier.

 

 

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Wie immer reporte ich meine Dividendeneinnahmen des letzten Monats mit einer detaillierten Aufstellung und meiner persönlichen Dividendenrendite, meine Einnahmen aus dem Optionshandel und die Entwicklung meines Gesamtvermögens

 

Außerdem veröffentliche auf Monatsbasis den Gesamtbetrag aller meiner Einnahmen, die nicht aus meinem Angestelltenverhältnis stammen. 

 

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Heute möchte ich deine Aufmerksamkeit für zwei weitere Interviews gewinnen, in denen ich befragt wurde. Dabei handelt es sich um ein YouTube Interview und das andere kannst du klassisch lesen.

 

Schau doch mal rein! Ganz am Ende des Artikels gibt es noch eine zeitlich begrenzte Rabatt-Aktion. 60% Nachlass gibt es nicht oft...

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Zu einer BlogParade gehört eine Zusammenfassung. Das ist soweit klar und war auch von vornherein geplant. Obwohl es wie gesagt die erste BlogParade bei freaky finance war, ging ich nicht gänzlich unwissend an den Paradenstart.

  

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Warum du Zeit und Einkommen entkoppeln solltest

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Alles Mist?!? Warum tue ich mir das an?

Im ersten Teil habe ich meinen Senf zu der Diskussion um den Begriff "passives Einkommen" bzw. wie passiv dieses wirklich ist gegeben, und ich habe ein paar meiner sogenannten passiven Einkommensquellen, die ich aber teilweise nicht wirklich als passiv wahrnehme, dargelegt.

 

Nun möchte ich aufklären, warum ich sie trotzdem nutze, wie ich das mit der Entkopplung von Zeit und Geld sehe, was Skalierbarkeit bedeutet und ob man überhaupt passives Einkommen braucht, um finanziell frei zu sein.

 

Einiges habe ich natürlich im ersten Teil bewusst überspitzt dargestellt. Insgesamt nehme ich durch diese „passiven“  Einnahmen mehr ein, als ich zum Leben brauche. Und das ist doch das, was so viele erreichen wollen, denn es entspricht der Definition der finanziellen Freiheit! WOW! – Nur leider lebe ich diese noch nicht so, wie ich mir das eigentlich vorstelle. Einzelheiten dazu kannst du in dem Interview nachlesen, das Gisela Enders, die Autorin des Buches "Finanzielle Freiheit - wie Menschen leben, die nicht mehr arbeiten müssen"* mit mir geführt hat.

 

Aber ich konnte mir diese Einkommensströme aufbauen, während ich einer Vollzeitbeschäftigung inklusive unzähliger Überstunden nachging. Das kann ja nur heißen, dass es zwar dem Begriff „passiv“ aus den genannten Gründen nicht ganz gerecht wird, aber dass es auch wiederum nicht so aktiv bzw. zeitintensiv ist, dass man es nicht „nebenher“ schaffen könnte.

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