Meine Erfahrungen mit Eurowings auf der Langstrecke

Mit dem Billigflieger und Handgepäck nach Südostasien

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Ankunft mit dem Autogas-Twingo am Flughafen Köln-Bonn

Der Hinflug mit dem Low-Cost-Carrier

Wie im Vorbericht erwähnt, haben wir uns für die günstigste Buchungsklasse beim Billigfluganbieter Eurowings entschieden, um der Sonne entgegen zu fliegen. Für Hin- und Rückflug zusammen hat jeder von uns 540€ bezahlt.

 

Dieser Tarif enthält keine Bordverpflegung und man darf nur ein Handgepäckstück bis max. 8 kg mitführen. Diese Art des Reisens ist zumindest was die Langstrecke angeht noch recht neu und unerforscht. 

 

Vielleicht hast du die gleichen oder ähnliche Fragen dazu wie ich:

  • Wie genau wird das Gepäck auf Umfang und Gewicht geprüft?
  • Wie soll man 11-12 Stunden ohne Essen auskommen?
  • Hat man Zugriff auf das Bord-Entertainment-System?
  • Welchen Eindruck macht das Flugzeug?
  • Erscheint das Bordpersonal freundlich und strahlt die Sicherheit aus, im Notfall kompetent helfen zu können?

Über Langstreckenflüge mit Billigflugfluggesellschaften gibt es ja durchaus erschreckende Erfahrungen (hier) und aufschlussreiche Artikel (hier).

 

Nachfolgend möchte ich also meine Erfahrung vom Hinflug mit dir teilen, damit du einschätzen kannst, ob für dich Langstreckenflüge mit Low-Cost Airlines in Frage kommen.

 

Anreise zum Flughafen und Check-in

Die Langstreckenflüge mit Eurowings starten allesamt vom Flughafen Köln-Bonn.

 

Wir sind mit dem Auto angereist. Auf den letzten Metern, kurz vor der Autobahnabfahrt war es etwas stauig. Wir waren wohl schon in den morgendlichen Berufsverkehr geraten. Das war aber nicht weiter dramatisch. Wir waren noch rechtzeitig genug da.

 

Insgesamt ist der Flughafen gut angebunden. Fernbus- und S-Bahnhof inklusive. Außerdem hätte man auch günstig von anderen deutschen Flughäfen anreisen können. Das kostet wohl meistens nur 33€.

 

Der Check-in ist drei bis eine Stunde vor dem Abflug möglich. Während ich draußen, ziemlich direkt vor den Check-in Schaltern, auf meinen Freund Dirk wartete, der mit der S-Bahn unterwegs war, um mein Auto abzuholen, machte meine Tochter die Vorhut beim Einchecken.

 

Wir hatten jeder für sich gebucht und wollten gerne trotzdem zusammen sitzen. Wir hätten im Vorwege Wunschsitzplätze buchen können. Der Spaß hätte 20€ für einen Fenster- bzw. Gangplatz oder 10€ für einen Mittelplatz gekostet. Kommt natürlich für echte Sparfüxxe nicht in Frage!

   

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Meine Tochter war recht schnell vom Schalter zurück. Inklusive der Rückmeldung, dass der Platz neben ihrem, im Flieger, noch frei sei und ich den bekommen könne. Dazu sollte ich mich demnächst bei der gleichen Mitarbeiterin melden. Der Handgepäckkoffer war mit einem "Approved Cabin Baggage" Label versehen worden, während ihr Rucksack keine Beachtung fand.

 

Damit war die Frage, ob wir jeweils den kleinen Koffer UND einen Rucksack mit in das Flugzeug bekommen würden weiterhin ungeklärt. Meine Hoffnung war ein klares Statement seitens der Check-in-Lady gewesen. Dann hätten wir ggf. noch etwas aussortieren können und im Auto lassen können, bevor mein Freund es übernahm. 

 

Natürlich hätte ich auch direkt fragen können. Aber wer fragt bekommt eine Antwort. Und die hätte ja auch "falsch" ausfallen können ;)

Während meine Tochter das Warten auf meinen Freund im Auto übernahm, machte ich mich also auf zum Schalter. Den Sitzplatz neben meiner Tochter habe ich problemlos bekommen.

 

Mein Koffer brachte 9,4 kg auf die Waage. Das war der Dame am Schalter etwas zu viel. Ich habe angeboten, noch etwas rauszunehmen. Koffer auf und das erste was ich zu fassen bekam, war mein Kulturbeutel. Den habe ich rausgenommen. Das erneute Wiegen ergab 8,9 kg. Die korrekte Zahl vor dem Komma ließ mein Gegenüber zufrieden erscheinen und den Koffer mit dem Label versehen. Mein überaus prall gefüllter Rucksack, der gefühlt schwerer war als der Koffer, hat keine Beachtung bekommen. Dass ich nun scheinbar ohne Kulturbeutel eine Fernreise antreten würde, machte die Dame nicht stutzig - aber durchaus sympathisch!

 

Damit war also weiterhin unklar, ob wir mit je einem Koffer, einem Rucksack und einem Jutebeutel voller Essen unbehelligt das Flugzeug besteigen würden können.

 

Wir haben uns entschieden es drauf ankommen zu lassen und den inzwischen eingetroffenen Autoabholer zu entlassen, ohne unseren Gepäckumfang vorher zu minimieren.

 

Mein Kulturbeutel und einiges aus meinem Rucksack habe ich nun wieder im Koffer verstaut. Der war ja gelabelt und würde sicher nicht noch einmal gewogen werden!?! Zusätzlich habe ich noch etwas in den Koffer meiner Tochter umgeräumt, damit mein Rucksack nicht gar so prall daher kam.

 

Um das Gepäckthema aufzulösen. Weder am Gate noch im Flugzeug hat sich irgendjemand für unser nicht gelabeltes "Übergepäck" (Rucksäcke und Jutebeutel) interessiert!

 

Das muss natürlich nicht heißen, dass das immer klappt. Wie wir bald feststellten, war unser Flugzeug mit seinen über 300 Sitzplätzen nur zu ca. 2/3 ausgebucht. Vielleicht wird dann nicht ganz so genau hingeschaut. Im Endeffekt weiß ich nicht, ob es reines Glück war - aber es hat geklappt. 

 

Ein normales Gepäckstück bis 23 kg hätte übrigens 30€ pro Flug extra gekostet. Hier kannst du sehen was die verschiedenen Tarife bei Eurowings enthalten und was etwaige Zusatzleistungen kosten.

 

Grundsätzlich finde ich es sehr gut, dass man nun auch auf der Langstrecke nur das buchen und bezahlen muss, was man wirklich benötigt. Das bietet einem die Möglichkeit gezielt zu sparen.

 

Wer mit kleinem Gepäck klarkommt, wem der Sitzplatz egal ist, wer auf das Bordessen und das Entertainmentprogramm und ähnliche Features verzichten kann, zahlt halt weniger als jemand, der diese Vorzüge genießen will.

 

Bei den traditionellen Fluggesellschaften ist es ja meist so, dass man einen (höheren) Preis für seinen Flug bezahlt, egal ob man mit großem oder kleinem Gepäck reist, das angebotene Essen annimmt, das Entertainmentprogramm nutzt oder eben nicht.

 

Auf Kurz- und Mittelstrecken haben sich bereits diverse "Billigflieger" etabliert. Auf der Langstrecke hat das lange nicht funktioniert. Nun machen sich aber wieder Fluggesellschaften dran um das Format doch durchzusetzen, wenn es sich für sie dauerhaft lohnen könnte.

 


Bitte gib "freaky finance" gleich einen Daumen damit du nichts verpasst!


Der Flug

Vor der Sicherheitskontrolle gab es eine sehr lange Schlange. Wir haben eine halbe Stunde benötigt, um diese zu passieren. Als wir durch waren und glaubten einen Augenblick verschnaufen zu können hörten wir bereits 45 Minuten vor dem Abflug Durchsagen, die alle Passagiere für den Flug nach Phuket an das Gate baten. Abflug war trotzdem mit einer Viertelstunde Verspätung.

 

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Los geht's! Einstieg ins Abenteuer Langstrecke mit dem Billigflieger

Der Airbus A330 machte einen "normalen" Eindruck. Man muss bei Eurowings wohl keine Angst haben, dass wegen der Billigflugstrategie an Wartung und Sicherheit gespart wird.  

 

Frisch gewaschen war das Fluggerät aber nicht und der Sitzabstand rangiert mit 76 cm im Basic- und Smart-Tarif im Vergleich mit anderen Fluggesellschaften eindeutig am unteren Ende der Möglichkeiten. Mehr Beinfreiheit kannst du natürlich gegen Aufpreis erwerben...

 

An jedem Platz war eine kleine Flasche stilles Wasser deponiert. Das war neben der Gepäckfrage meinegrößte Sorge, dass ich in meiner Buchungsklasse überteuerte Getränke an Bord kaufen müsste, um nicht zu verdursten. Da würde aber selbst der kostenlos zur Verfügung gestellte halbe Liter Wasser nicht lange helfen.

 

Das Bordpersonal machte einen kompetenten Eindruck. Auch in Sachen Sicherheit fühlte ich mich nicht besser oder schlechter aufgehoben als bei einer Full-Service-Airline. Final kam kann man das freilich erst in einem Notfall beurteilen, was uns glücklicherweise erspart geblieben ist.

 

Der Service verlief freundlich und es wurde auch an alle Billigheimer Wasser ausgeschenkt. Jederzeit und unlimitiert. Essen gibt es in dem Tarif aber nicht. Das war mir aber natürlich klar. 

 

Dafür hatte ich ja vorgesorgt. Ein paar belegte Brötchen, ein bisschen Knäckebrot, Kekse, verschiedene Schokoriegel und ein Apfel sollten den Hunger auf dem Flug erträglich machen. Das hat wunderbar geklappt und einiges davon wurde erst während der ersten Urlaubswoche verzehrt.

 

Die überteuerte Bordverpflegung kann man sich jedenfalls sparen!

 

 

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Ausschnitt aus meiner Pocket-Artikelliste

Das Entertainmentprogramm war natürlich auch nur für die teureren Buchungsklassen oder gegen spontanen Aufpreis freigeschaltet. Auch das war voraussehbar und störte mich nicht die Bohne.

 

Zu meinem "Übergepäck" gehöhrten wie immer ein paar Kilo Zeitungen und Zeitschriften. Podcasts hatte ich mir auch reichlich aufs Handy geladen und meine Pocket App ist so voll, dass ich nie im Leben alle gespeicherten Artikel werde lesen können.

 

Absolut positiv zu erwähnen ist noch, dass du deine mobilen Endgeräte bei Eurowings an jedem Sitzplatz über einen USB-Port laden kannst.

 

Kennst du Pocket? Dort kannst du alles mögliche aus dem Internet für den späteren Konsum abspeichern. Zeitungs- oder Blogartikel, und vieles mehr. Mit einem Klick speichern und wann immer du willst aufrufen. Auch ohne Internetverbindung. Also auch ideal für Flugreisen. Du kannst dir die Artikel sogar von der App vorlesen lassen - was ganz passabel funktioniert.

 

Ich benutze Pocket seit knapp 2 Jahren und bin schwer begeistert! Vielleicht ist es ja auch was für dich.

 

Ich hatte also mein eigenes Entertainmentprogramm plus Nackenhörnchen dabei. Ein bisschen Schlaf musste ja auch noch sein! Schließlich waren wir mitten in der Nacht in Hamburg aufgebrochen und sollten um 4.30 Uhr Ortszeit in Phuket landen.

 

An Tiefschlaf ist auf Flügen in der Holzklasse grundsätzlich nicht zu denken. Aber die Sitze lassen sich auch im Billigtarif bei Eurowings kostenlos nach hinten neigen und ein bisschen dösen geht schon. Die Kabine wurde dazu wie üblich passend abgedunkelt und ich hatte Schlafbrille und Ohrenstöpsel als unterstützende Utensilien dabei.

 

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Ankunft in Phuket

Die Zeit verging wie im Flug und trotz kleiner Verspätung beim Start sind wir ca. eine halbe Stunde vor der geplanten Ankunftszeit gelandet. Was die Pünktlichkeit von Eurowingsflügen angeht, hatte ich in den vergangenen Monaten wahre Horrorgeschichten gelesen. Aber davon sind wir verschont geblieben.

 

Auch um kurz nach 4 Uhr in der Früh ist an den "Immigration" Schaltern einiges los. Wir standen wieder mindestens eine halbe Stunde an. Danach noch eine kurze Zollkontrolle und thailändisches Geld aus dem nächstbesten Automaten gezogen.

  

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Ein Taxi zur Unterkunft hatte ich über eben diese organsiert. Nun hieß es am Ausgang Ausschau halten nach einer Person, die ein Schild mit meinem Namen hält.

 

Das hat problemlos geklappt. Der freundliche Fahrer fuhr uns für 1.000 THB (umgerechnet ca. 26,66€) in die ca. eine Stunde entfernte Unterkunft.

Dort wurden wir von einem Franzosen begrüßt und konnten direkt unseren Gartenbungalow beziehen. Noch vor 6 Uhr morgens. Das nenne ich Service, wo man doch normalerweise immer erst frühestens mittags einchecken bzw. sein Zimmer beziehen kann.

 

 

Alles Weitere über unsere Erfahrungen im "Ban Elephant Blanc" erfährst du in diesem Beitrag.

 

 

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Hast du Erfahrungen mit Billigflügen?

Hältst du Billigflüge auf der Langstrecke für eine sinnvolle Art des Sparens? Hast du vielleicht bereits Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt und möchtest diese mit uns teilen?

 

Oder fehlen dir noch Infos um zu entscheiden, ob du deinen ersten Langstreckenflug mit einem Low-Cost Anbieter wagst?

Ich freue mich wie immer auf deine Kommentare!

 

 

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Kommentare: 8
  • #1

    Denis (Samstag, 26 November 2016 10:26)

    Hallo Vincent,

    ich bin gespannt, ob sich das 'Billig'-Konzept auf der Langstrecke auf die Dauer durchsetzt. Da das Essen im Flieger aber häufig nicht ein kulinarischer Hochgenuss ist, könnte ich mir für mich durchaus auch die gute alte Stulle als Ersatz vorstellen.:-) Ich wünsche euch einen schönen Urlaub.

    Gruß
    Denis

  • #2

    Vincent (Montag, 28 November 2016 02:28)

    Hallo Denis,
    ich hoffe, dass es sich durchsetzen kann. Ich finde es gut, nur für das bezahlen zu müssen, was mir wichtig ist.
    Selbst bei dem 11 Stunden-Flug habe ich das Bordessen nicht vermisst. Unsere selbst mitgebrachten Sachen haben völlig gereicht.
    Vielen Dank für die guten Wünsche.
    Beste Grüße
    Vincent

  • #3

    Cornelia (Montag, 28 November 2016 15:49)

    Salut, Vincent!

    Klingt nach einer guten Anreise ins warme Thailand (hier endlich Minusgrade) und dass das Vorurteil "Billigfliegen" einfach nur preiswert meint. Jedenfalls dir/euch sehr schöne Wochen. Und - bring' Sonne mit;-).
    Viele Grüße
    Cornelia

    P.S.: Was hast du bei Markus gewonnen - etwa den Hauptgewinn? Ich habe nix mehr gehört. Ein etwas schaler Abgang nach 10 innigen Videos. Ein "Tschüß" an alle wäre nachhaltiger gewesen. Das werde ich künftig anders machen...

  • #4

    Vincent (Montag, 28 November 2016 17:23)

    Hallo Cornelia,
    wir sind trotz Billigflieger gut angekommen und haben schon einige Höhen und Tiefen erlebt! Warm ist es in der Tat. Für meine Tochter geht es morgen zurück ins kalte Deutschland und für mich nach Chiang Mai. Ich bin gespannt!

    Markus hat mir am Wochenende mitgeteilt, dass ich beim BlogMomentum eine kostenlose Jahresmitgliedschaft für seinen Memberbereich gewonnen habe. Das war der Preis für die Plätze 3 bis 5!

    Ich finde auch, dass es (zu) lange gedauert hat bis da was kam. Eine Info an alle Teilnehmer mit den Gewinnern (man will sich ja mal inspirieren lassen) hätte ich auch eleganter gefunden...

    Danke für deinen Kommentar!
    Beste Grüße
    Vincent

  • #5

    Stina (Montag, 05 Dezember 2016 14:26)

    Mein Rückflug war pünktlich. Es war wieder kein Problem Kabinenkoffer UND Rucksack mit an Board zu nehmen. Servicepersonal war wie beim Hinflug freundlich.
    Alles gut soweit!

    Viele Grüße
    Stina

  • #6

    Vincent (Montag, 05 Dezember 2016 17:42)

    Huhu,
    prima! Dann bin ich auch optimistisch, dass ich mein ganzes Gepäck wieder ohne Aufpreis heimwärts kriege.
    Wird schon klappen :)

    Bis bald

  • #7

    Sophia (Samstag, 15 April 2017 13:19)

    Ich muss sagen, dass mich ein Flug nur mit Handgepäck, ohne Essen oder Bordsystem zu dem Preis überhaupt nicht reizt. Vor einem Jahr bin ich für 550€ inklusive 23kg Gepäck, leckerem Essen, Bordprogramm und ausreichend Platz für die Beine nach Indonesien geflogen. Für mich ist der Flug, gerade auf der Langstrecke schon ein wichtiger Teil der Reise und für mich ein Punkt an dem man einfach nicht übertrieben sparen sollte.

  • #8

    Vincent (Samstag, 15 April 2017 13:59)

    Hallo Sophia,
    reizen tut mich auch was anderes :P
    Zum Zeitpunkt der Buchung gab es keine günstigeren Flüge von Deutschland nach Phuket. Wir waren mit den Flugdaten nicht flexibel und dann sind 540€ für einen Direktflug schon eine feine Sache. Auch wenn es unsere Flüge ein paar Wochen später für 340€ gab. Das weiß man ja leider vorher nicht.
    23kg Gepäck brauche ich für nicht mal 3 Wochen nicht (würde es aber wohl trotzdem unnötigerweise machen, wenn der Tarif es zulässt).
    Für mich stellt der Flug den unwichtigsten Teil des Urlaubs dar. Ich kann in allen unmöglichen Lagen schlafen und lesen. Wenn ich für einen ähnlichen Preis einen Full-Service Flug bekommen hätte, kannst du sicher sein, dass ich den genommen hätte. Aber wenn ich 100€ am Flug sparen kann, bleibe ich davon lieber ne Woche länger in Thailand.
    Ich habe den Erfahrungsbericht ja geschrieben, damit sich jeder ein Bild machen kann, ob das was für ihn ist. Jeder wird etwas anders darüber urteilen. Danke für deinen Kommentar!
    Gruß
    Vincent