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Was ist ein Millionär?

Millionär - Definition des Begriffes

Finanzielle Freiheit - endlich Millionär. Ab wann ist man Millionär? und warum Vermögen nicht alles ist! Erfolgreicher Vermögensaufbau in Eigenregie @ freaky finance

Millionärs-Trilogie Teil 1:

Welche Arten von Millionären gibt es?

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Bist du schon mal in die Verlegenheit gekommen und hast dich gefragt:

Bin ich Millionär? Ab wann gelte ich als Millionär? Was zählt und was nicht?

 

Wann ist man Millionär? Das Wort hat man schon 1.000 Mal gehört und klar, das ist jemand, der 'ne Million hat. Aber 'ne Million was?

 

Der Begriff "Millionär" ist facettenreicher, als man es vielleicht zunächst vermuten mag. Deshalb widme ich mich heute dem Wort "Millionär" an sich und gehe auf die Definition und einige interessante Details in dem Zusammenhang ein.

  

Ich beleuchte auch die verschiedenen Arten von Millionären - bis hin zum Zeitmillionär, zu dem ich ein bisschen neidisch, vor allem aber anerkennend, aufblicke.

 

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Definition eines Millionärs

Die Bezeichnung Millionär geht davon aus, dass jemand ein Vermögen - also Besitztümer - im Gegenwert von mindestens einer Million in einer bestimmten Währung besitzt. Die Rede ist dann auch von einem sogenannten Vermögensmillionär.

 

 

D-Mark-Millionär

Als ich das erste Mal mit dem Begriff Millionär in Berührung kam, hatten wir in Deutschland noch die gute, alte D-Mark als offizielles Zahlungsmittel. Im Volksmund ist ein einigermaßen respektables Vermögen seit ich denken kann mit der symbolischen Million verbunden. Früher musste man also eine Million D-Mark sein eigen nennen können, um zum erlauchten Kreis der Millionäre zu gehören.

 

 

Euro-Millionär

Spätestens seit der Einführung des Euro als offizielles Zahlungsmittel am 01.01.2002 gelten hier also erschwerte Bedingungen für angehende Millionäre. Schließlich musste man fortan über den Daumen gepeilt das doppelte Vermögen zusammentragen, um sich Millionär nennen zu dürfen.

 

Wie scheiße muss es für die DM-Millionäre gewesen sein, die durch die Einführung der neuen Währung ihren Status mindestens vorübergehend verloren haben? 😛😱

 

Im jährlich erscheinenden World Wealth Report der französischen Unternehmensberatung Capgemini wird die Zahl der Millionäre (allerdings in US-Dollar) in Deutschland für das Jahr 2017 mit 1,365 Millionen angegeben - weltweit sind es 18,1 Millionen Millionäre.

 

 

US-Dollar-Millionär

Damit sind wir auch bei der internationalen Variante angekommen. Der US-Dollar ist wohl das weltweit bekannteste und auch überall anerkanntes Zahlungsmittel. Die meisten kennen den ungefähren Gegenwert ihrer Heimatwährung in US-Dollar. Wie wir eben schon gesehen haben, macht es Sinn, Vermögen und entsprechende Statistiken in US-Dollar zu führen, wenn mehr als ein Währungsraum betroffen ist oder man eine international gängige und akzeptierte Bezugsgröße haben möchte.

 

Nach aktuellem Wechselkurs ist es etwas einfacher, Dollar-Millionär zu werden, als EURO-Millionär. Jedenfalls liegt das dann nominal zu erreichende Vermögen etwas niedriger; zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels etwa 10 %.

 

 

Selfmade-Millionär

Selfmade = englisch "selbstgemacht"

 

Definition:

"Ein Selfmade-Millionär ist ein Mann oder eine Frau, der/die es aus eigener Kraft geschafft hat Millionär zu werden, ohne etwas zu erben oder im Lotto zu gewinnen. Ein Selfmade-Millionär hat meistens hart für seine Million(en) gearbeitet oder zumindest gekämpft. Man wird nicht einfach so zum Millionär, man benötigt viel Durchhaltevermögen und den richtigen Riecher für lukrative Geschäfte.

 

Immer mehr Menschen haben den Wunsch, viel Geld zu besitzen, doch die wenigsten sind bereit, etwas oder besser gesagt genug dafür zu tun, um dieses Ziel auch zu erreichen. Aus diesem Grund werden es viele Menschen niemals zu viel Geld bringen. Wer immer nur daran denkt reich zu werden, und im Verhältnis dazu, zu wenig dafür leistet, der wird es schwer haben und in den meisten Fällen wirklich niemals Millionär werden."

(Quelle)

 

In die Einordnung Selfmade-Millionär passt auch der oft symbolisch skizzierte Weg vom Tellerwäscher zum Millionär und der "amerikanische Traum", nach dem jeder Mensch, ungeachtet seiner sozialen Herkunft, durch harte Arbeit Wohlstand und Reichtum erreichen kann.

 

 

Der Weg zum Millionär

Wie werden die meisten Menschen Millionär?

Dazu habe ich die Einteilung in folgende fünf Personengruppen gefunden:

 

1. Unternehmer

2. Führungskräfte 

3. Hochqualifizierte 

4. Verkäufer (durch Marge, Provisionen)

5. Sonstige (Lottogewinner und ähnliches)

 (Quelle)

 

 

Einkommensmillionär

Der Einkommensmillionär verfügt über ein jährliches Einkommen von mindestens einer Million. Das ist schon mal noch ne Nummer schwieriger zu erreichen, so lange man nicht in irgendwelche unbedeutenden Währungen aus Hochinflationsländern umrechnet.

 

Die Zahl der Einkommensmillionäre (in Euro) mit rund 20.000 in Deutschland liegt deutlich niedriger als die Anzahl der Vermögensmillionäre (siehe oben).

 

 

Zeitmillionär

Auch wenn wir alle die gleichen 24 Stunden Zeit pro Tag zur Verfügung haben, bin ich in Sachen Zeit eher ein Sozialfall. Jedenfalls ganz weit weg vom Status eines Zeitmillionärs. Und wie das immer so ist, will man ja oft, das was man grade nicht hat. "The grass is always greener on the other side!" 🤷‍♂️

 

Trotz Teilzeit im Angestelltenjob bin ich gefühlt rund um die Uhr im Einsatz. Wenn es nicht im Büro ist, dann kriege ich die Tage locker mit der Verwaltung und Vermehrung meines Vermögens, dem Blog und - ganz böööööse - Unvorhersehbarem rum. Echte Freizeit ist inzwischen oft leider Mangelware.

 

Ich bin also immer noch ständig dabei, mein Vermögen zu mehren. Wenn man das über so lange Zeit im Blut hat, ist es wohl sehr schwierig, damit aufzuhören. Ein, zwei Gänge zurückschalten täte gut und ich habe es schon lange vor, aber das ist ein Thema für sich...

 

So bewundere ich jedenfalls Menschen, die es schaffen, sich selber, ihre Gesundheit und vor allem ihre Zeit über alles andere und damit eben ausdrücklich auch über Geld zu stellen und ein durch und durch erfülltes Leben haben mit ausreichend Zeit für sich und Dinge, die sie lieben. Es geht dabei um ein echtes Freiheitsgefühl.

 

Greta Taubert hat in einem Experiment ein Jahr lang auf Lohnarbeit verzichtet und darüber das Buch "Im Club der Zeitmillionäre"* geschrieben. In einem Interview mit dem Spiegel verrät sie ein paar interessante Aspekte und Erkenntnisse aus der Zeit. 

 

Einen ähnlichen Ansatz hat Jochen Mulfinger gewählt. Kurz vor dem Burnout hat der erfolgreiche Unternehmensberater die Kurve gekriegt und sein Leben umgekrempelt und auf mehr Freizeit, also wirkliche Zeit für sich gesetzt. Interessanterweise ist er dadurch nicht nur zufriedener, sondern auch noch erfolgreicher geworden. Auch er hat ein Buch geschrieben: "Ich kann ... muss aber nicht: Wie Sie Zeitmillionär werden"* In einem Interview mit meinem Freund Steffen Kriese vom YouTube-Kanal Wirtschaft verstehen plaudert er über seinen Weg, wie es dazu gekommen ist und was es damit auf sich hat.

 

Multimillionär

multi = lateinisch "viele"

 

Kurzdefinition:

Ein Multimillionär sitzt also auf mehreren Millionen - mindestens zweien. 

 

 

Milliardär

Mehr geht immer. Eintausend Millionen entsprechen einer Milliarde. Dieser Status dürfte außerhalb des Unternehmertums bzw. ohne Erbschaft  kaum zu erreichen sein. Die 25 reichsten Menschen der Welt gehören natürlich dieser Spezies an und Jeff Bezos, seines Zeichens Gründer des Onlinehandelsgiganten Amazon* hat kürzlich Bill Gates (Microsoft; lag 18 Jahre auf der Spitzenposition) überholt:

 

Statistik: Die 25 reichsten Menschen weltweit im Jahr 2019 (Stand: 15. April) nach Vermögen (in Milliarden US-Dollar) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Ab wann gilt man als vermögend? -

Das Nettovermögen ist entscheidend!

Verbindlichkeiten schmälern das Vermögen. Entscheidend ist natürlich das sogenannte Nettovermögen oder auch Reinvermögen. Der Englische Ausdruck "Net Worth" ist auch geläufig. Dieser Wert errechnet sich aus der Summe des Gesamtvermögens abzüglich der Verbindlichkeiten (Schulden: z. B. Dispokredit, Immobiliendarlehen, Konsumkredite für Auto, Urlaub, Küche, TV und Smartphone).

 

Der alleinige Besitz von vermieteten Immobilien im Gegenwert von 2,5 Millionen Euro, für die aber noch Kreditschulden in Höhe von 2,1 Millionen Euro bestehen, macht einen dem Nettovermögen nach nicht zum Millionär. Der allergrößte Teil der Immobilien gehört ja faktisch noch den Banken. Und wenn kein oder nur geringes weiteres Vermögen vorhanden ist, reicht es nicht zum Millionärsstatus, wie er allgemeinhin verstanden wird.

 

In den üblichen Statistiken, Betrachtungen und Ausführungen ist in dem Zusammenhang auch die Rede vom investierbaren oder flüssigen Vermögen, welches beispielsweise aus Guthaben auf Girokonten, Tagesgeld, Aktien(fonds), festverzinslichen Wertpapieren, Nutzungsrechten (Lizenzen), Rentenfonds und -versicherungen, Kapitallebensversicherungen, alternativen Investments, Bargeld, Edelmetallen und vermieteten Immobilien besteht.

 

Selbstgenutzte Häuser und Wohnungen sind davon explizit ausgenommen, genauso wie Sammlungen (Kunst, Oldtimer, etc.), Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände.

 

 

Resümee

Das Wort Millionär fällt schnell mal irgendwo. Jetzt weißt du welche Arten von Millionären es gibt, kennst die Unterschiede und hast verstanden, dass es das Nettovermögen ist, worauf es wirklich ankommt!

 

Vielleicht warst du auch überrascht, dass es allein in Deutschland über 1,3 Millionen Personen mit einem investierbaren Vermögen von über einer Million US-Dollar gibt?

 

 

Ausblick: Es folgen Teil 2 und 3

  • Ist ein Millionenvermögen dann überhaupt etwas Besonderes?
  • Wie sieht die globale Vermögensaufteilung aus? 
  • Welche Bedeutung hat der Millionärsstatus für mich persönlich?
  • Was können Rückschläge auf dem Weg zur ersten Million sein?
  • (Wie) sagt man es seinem Umfeld, wenn man es geschafft hat?
  • Wozu braucht man ein solches Vermögen?
  • Reicht eine Million überhaupt?
  • Kann jeder Millionär werden?

 

Wie du siehst gibt es noch einige spannende Fragen zu dem Thema zu klären!

Deshalb habe ich mich entschlossen, eine Millionärs-Trilogie zu schreiben und gehe die Beantwortung der obigen Fragen in den beiden nächsten Teilen an.

 

 

Lerne von Millionären beim Geldhelden Online Kongress

Vom 27.05. bis zum 02.06.2019 findet dieser Online-Kongress zum Thema finanzielle Bildung statt, für den ich auch interviewt wurde. Natürlich sind da noch viele weitere bekannte und interessante Blogger und andere Persönlichkeiten für dich am Start. Aus gut unterrichteter Quelle habe ich erfahren, dass auch der eine oder andere Millionär zu Wort kommt!

 

Ein Online-Kongress sind Videoaufzeichnungen, die in einem bestimmten zeitlichen Rahmen für die Kongressteilnehmer kostenlos ausgespielt werden.

 

Vor, während und nach dem Kongress können die User, die sich alles nochmal in Ruhe ansehen wollen, alle Videos auf Lebenszeit freischalten lassen. Dafür kaufen sie einfach das Kongresspaket. Darin befinden sich neben den Videos auch Gutscheine, Rabatte und Geschenke der Experten. 

 

👉 zum Geldhelden Online-Kongress und zum Kongresspaket*

 

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Freiheitsmaschinen Meetup am 25.05.

Triff den Freiheitsmaschinisten, andere Freiheitskämpfer, den einen oder anderen Teilnehmer der Millionär Interviews und mich am 25.05. beim Freiheitsmaschinen Meetup in Braunschweig. Da hat der Herr Maschinist was ganz was Feines organisiert!

 

Sind auch Freaks am Start? Ich habe bereits einen Beifahrer und noch einen Platz im Freakmobil für die Hinfahrt ab Hamburg frei. Die Rückfahrt muss allerdings individuell gestaltet werden, weil ich Anschlusspläne habe.

Wenn du Interesse hast, melde dich per Mail bei mir. Die erste feste Zusage bekommt den Platz.

 

Apropos Freiheitsmaschine: Wusstest du, dass ich meinen allerersten Finanzartikel auf freaky finance vor zweieinhalb Jahren für die Teilnahme an einer Art Blogparade zum Thema finanzielle Freiheit bei der Freiheitsmaschine verfasst habe? Das kleine Gewinnspiel und damit die 100 USD Preisgeld habe ich damals übrigens auch direkt gewonnen 💰💵🏆🥇🎊🎉

 

Abschließend verlinke ich hier meinen Beitrag von damals und damit meinen Weg in die finanzielle Freiheit:

 

👉 Reich ohne Plan - finanziell frei ohne es zu wissen?

 

 

Ich freue mich auf das Meetup in Braunschweig und darauf neue interessante Leute kennenzulernen. Sehen wir uns da?!

 

 

Der Artikel als Video

 

 

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Titelbild: pixabay.com ©jambulboy (CC0 Creative Commons; bearbeitet von V.  Willkomm)


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Kommentare: 4
  • #1

    David (Donnerstag, 16 Mai 2019 20:17)

    Cool. Ich bin gespannt wie der Podcast wird. Freue mich. Aber wie ist die Feed-URL damit ich den Podcast auch in meinem Podcatcher hören kann?

  • #2

    Joerg (Donnerstag, 16 Mai 2019 22:13)

    Moin Vincent,
    "Selbstgenutzte Häuser und Wohnungen sind davon explizit ausgenommen" scheint mir etwas willkuerlich? Ich weiss um das ganze Blabla "ist ein Konsumwert" usw.
    Aber mietfrei wohnen ist ein Asset. Basta.

    Wie koennte man einen guten Wert dafuer ansetzen? v.a. wegen Preisblasen mancher Orts?
    Wie waere es mit: Monatliche Netto-Kaltmiete eines vergleichbaren Objektes
    als ewige Rente betrachten und dann mit dem Faktor fuer Rententeilung bei Scheidungen den Barwert ausrechnen?
    (Quelle: Scheidungsrecht, Teilung von Altersvorsorgevertraegen; Podcast https://www.finanzwesir.com/blog/scheidung-ehevertrag-finanzwesir-rockt-folge69)
    Scheint mir konservativ, fair, vergleichbar auch in hoeherpreisigen Ballungsraeumen kommt so ein realist. Wert heraus?
    Also Bsp: 1200€/monat Nettokaltmiete bzw Wohnwert (Abschlag f. Instandhaltung schon abgezogen) durch 50€/mo x 10.000€ = 240k€ Barwert
    Was meinen die Immo-Experten?
    LG Joerg

  • #3

    Vincent (Donnerstag, 16 Mai 2019 22:14)

    Moin David,
    danke für dein Interesse!
    Ganz oben im Artikel ist der Podcast hinterlegt. Da kannst du auf Play drücken und mal reinhören, ob er dir gefällt.

    Momentan ist es noch am einfachsten die Anchor.fm App aufs Handy zu laden. Dort findest du meinen Podcast und bei Spotify ist er auch schon. Es wird etwas dauern bis der Podcast auch bei iTunes und anderen Plattformen gelistet ist.

    Beste Grüße
    Vincent

  • #4

    Andreas (Freitag, 17 Mai 2019 12:12)

    Also für mich zählt auch ein eigengenutztes Haus zum Vermögen, da ich es ja mehr oder weniger schnell verkaufen kann und der Verkaufserlös dann investierbar ist. Klar ist aber auch dass ein eigengenutztes Haus keine Rendite abwirft, wobei auch das nicht ganz korrekt ist, da es ja zu einer Wertsteigerung der Immobilie kommen kann.

    Schönes Wochenende
    Andreas