GTA VI elektrisiert die Gaming-Welt – doch Anleger sollten auf diese Aktie schauen
Die spannendste Gaming-Aktie hat nichts mit GTA VI zu tun
Viele Anleger schauen derzeit gebannt auf GTA VI. Das Spiel könnte sämtliche Verkaufsrekorde brechen und zählt schon heute zu den teuersten Unterhaltungsproduktionen aller Zeiten. Doch aus Investorensicht stellt sich eine viel spannendere Frage: Muss die offensichtliche Gaming-Aktie wirklich auch die beste Investmentchance sein?
Genau dieser Frage widmet sich heute mein Kollege Henrik Heindl aus der Community „Eine Stunde Freiheit“, der künftig regelmäßig interessante Dividenden- und Investmentideen auf freaky finance vorstellen wird. Sein Fazit dürfte viele überraschen: Die aus seiner Sicht spannendere Gaming-Aktie hat mit dem GTA-Hype nur indirekt zu tun.
Grand Theft Auto (GTA) VI: Das Spiel der Superlative
Grand Theft Auto (GTA) VI, ein Spiel, dessen Entwicklung teurer ist als der Bau des Burj Khalifa. Der Hype ist enorm! Doch eine viel interessantere "Gaming-Aktie" wird von Anlegern übersehen.
Heute soll es aber nicht um Gaming gehen, sondern um das Unternehmen hinter dem Vorgänger GTA V und damit dem vermutlich erfolgreichsten Spiel der gesamten Videospielgeschichte. Einem Spiel, das am ersten Tag seines Verkaufes bereits für 800 Mio. USD Umsatz gesorgt hat.
Mit über 6 Mrd. USD Umsatz ist GTA V sogar das umsatzstärkste audiovisuelle Unterhaltungsprodukt aller Zeiten. Auf dem zweiten Platz folgt „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ mit 2,9 Mrd. USD Umsatz.
Wie einigen bekannt sein dürfte, steht hinter der GTA-Reihe der Publisher Rockstar Games, der wiederum ein Tochterunternehmen von „Take-Two Interactive“ ist.
Was macht den Spielhersteller so erfolgreich? Wie waren die letzten Releases?
Rockstar Games versteht es wie kein zweites Entwicklerstudio, optisch ansprechende Spielwelten (Open Worlds) mit einer spannenden Geschichte rund um die spielbaren Protagonisten zu kreieren. Einer der Gründe für die lange Entwicklungszeit.
Zum Fokus auf Grafik und Geschichte kommt noch eine unglaubliche Detailverliebtheit und der Einbau unzähliger Seitenhiebe gegen die amerikanische Kultur.
Rockstar Games lieferte mit GTA V, das am 17.09.2013 auf den Markt gebracht wurde, ein noch nie dagewesenes Spielerlebnis, das Spieler bis heute begeistert. Nicht umsonst hat sich der Titel über 200 Mio. mal verkauft. Das einzige Videospiel mit noch höheren Verkaufszahlen ist das erstmals 2009 erschienene, vom schwedischen Programmierer „Notch“ entwickelte und 2014 von Microsoft übernommene Spiel „Minecraft“. Dieses wurde über 350 Mio. mal verkauft.
Übrigens wird Platz 3 von der EA-Version (Electronic Arts) von „Tetris“ belegt, die 2006 erschienen ist und über 100 Mio. mal verkauft wurde.
Nur um das in ein Verhältnis zu setzen, andere sehr erfolgreiche Spiele wie „Fallout 4“ kommen auf ~25 Mio. verkaufte Einheiten.
Das erfolgreichste Musikalbum aller Zeiten ist “Thriller” von Michael Jackson mit 110 Mio. verkauften Einheiten.
Doch der Erfolg riss nach dem Jahr 2013 nicht ab, denn erstmalig gab es für diesen GTA-Teil einen Online-Modus, der bis heute regelmäßig mit neuem Content versorgt und geupdatet wird. Dieser Online-Modus wurde spätestens mit der Erweiterung, die erstmalig in diesem auch diverse Raubüberfälle ermöglichte, im Jahr 2014 zum absoluten Zugpferd des Unternehmens. Denn dieser ermöglichte den Spielern, gegen Mikrotransaktionen Geld im Spiel zu kaufen und so Vorteile zu erhalten.
Im Gegensatz zu Erweiterungen in anderen Spielen waren diese völlig kostenlos, was unter anderem zur enormen Spielerzahl beitrug.
Ein, mit GTA V verglichen, weniger erfolgreiches, aber dafür grafisch umso schöneres Spiel des Herstellers ist das 2018 erschienene „Red Dead Redemption 2“, von dem bis November 2025 79 Mio. Einheiten verkauft wurde.
Die realistische Spielwelt und die Detailverliebtheit der Entwickler bei der Erstellung dieses Titels haben die Standards und Erwartungen der Spieler, die auf GTA VI warten, natürlich weiter erhöht.
Wenn man die Trailer ansieht, kann man sich ein gutes Bild davon machen, was sich in diesen 5 Jahren grafisch und spielmechanisch getan hat.
GTA VI
Leider haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Gameplay-Trailer von GTA VI gesehen, um die Grafik oder Spielmechaniken wirklich beurteilen zu können.
Hier eine kleine Zusammenfassung des Bekannten:
Es wird zwei spielbare Charaktere geben (Lucia und Jason), deren Geschichte von Bonnie & Clyde inspiriert ist. Die Spielwelt wird das von Miami inspirierte „Vice City“. GTA V spielt im von Los Angeles inspirierten „Los Santos“.
Es gibt noch einige Spekulationen über diverse Spielmechaniken und Inhalte, wie Überwachungskameras, Handys, die von den NPCs (= Non-Player Character) benutzt werden (gab es im Vorgänger schon in Ansätzen) und verschiedene Körpertypen und Größen der NPCs (was es so meines Wissens zuvor in keinem Spiel gab).
Aber, wie und ob diese Vermutungen von mir so vorkommen, ist unklar.
Ebenfalls ist davon auszugehen, dass „Vice City“, wie es auch bei „Los Santos“ der Fall war, eine perfekte Nachbildung des Originals ist.
Wie man an diesen wenigen Mutmaßungen bemerkt, sind die Erwartungen hoch. Vielleicht sogar zu hoch. Die Entwickler sind sich natürlich dessen bewusst und haben das Spiel, das eigentlich schon 2025 erscheinen sollte, auf den 18. November 2026 verschoben.
Die Entwicklungskosten belaufen sich laut Schätzungen auf 2 – 3 Mrd. USD, was es zum teuersten Unterhaltungsprodukt aller Zeiten macht. Um einen weiteren Vergleich anzustellen: Der Bau des Burj Khalifas hat „nur“ 1,5 Mrd. USD gekostet.
Es muss also gut werden, sonst hat das Unternehmen ein großes Problem!
Die Take-Two Interactive Aktie – Priced for perfection?
Aber wie genau wird sich das auf die Take-Two Interactive Aktie auswirken?
Die Erwartungen sind so hoch, dass auch nur der kleinste Fehler im Spiel selbst oder ein schwächerer Verkaufsstart als angenommen zu einem Kursrutsch der Aktie führen wird. Die Aktie ist „priced for perfection“, weil von GTA VI Perfektion erwartet wird.
Ich gehe davon aus, dass selbst ein perfektes Spiel zu einem Kursrutsch führen könnte. Betrachten wir den Chart der Aktie, sehen wir, dass im September 2018, einen Monat vor der Veröffentlichung von Red Dead Redemption 2, der damalige Zenit des Kurses bei 137 USD erreicht war. Die Aktie krachte südwärts, bis sie im Februar 2019 ihren Boden bei ~87 USD fand. Siehe Abbildung oben.
Auch beim Release vom Red Dead Redemption 2 war die Aktie meiner Meinung nach „priced for perfection“.
Bei GTA VI werden nicht überraschend Rekorde gebrochen werden, weil jeder genau das erwartet.
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Die für mich spannendere Gaming-Aktie
Playway (ISIN: PLPLAYW00015)
Während bei großen Publishern wie Take-Two Interactive einzelne Blockbuster über Erfolg oder Misserfolg ganzer Geschäftsjahre entscheiden, verfolgt PlayWay ein komplett anderes Geschäftsmodell, und genau das macht das Unternehmen aus Investorensicht so interessant.
Das polnische Unternehmen PlayWay setzt nicht auf wenige, extrem teure AAA-Produktionen, sondern auf eine breite Pipeline an kleineren und mittelgroßen Spielen. Das Unternehmen agiert dabei weniger wie ein klassisches Entwicklerstudio, sondern vielmehr wie eine Holding, die zahlreiche unabhängige Entwicklerteams finanziert, beteiligt und beim Publishing unterstützt. Zu den bekanntesten Titeln zählen etwa „House Flipper“ oder „Car Mechanic Simulator“.
Der entscheidende Vorteil dieses Modells liegt in der Risikostreuung. Während ein Flop bei einem AAA-Spiel schnell Entwicklungskosten in dreistelliger Millionenhöhe vernichten kann, sind die Budgets bei PlayWay deutlich kleiner. Einzelne Misserfolge fallen daher kaum ins Gewicht, während erfolgreiche Titel überproportional zur Profitabilität beitragen. Dieses „Portfolio-Modell“ führt zu einer vergleichsweise stabilen und gut planbaren Einnahmenstruktur innerhalb einer ansonsten extrem hitgetriebenen Branche.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die außergewöhnlich hohe Profitabilität. Durch die schlanke Struktur, die Auslagerung der Entwicklung und den Fokus auf digitale Distribution (vor allem über Plattformen wie Steam) erzielt PlayWay regelmäßig sehr hohe Margen. Gleichzeitig sind die laufenden Kosten niedrig, da keine großen internen Entwicklerteams finanziert werden müssen.
Sind die 9,51 % Dividendenrendite sicher?
Aus Anlegersicht besonders auffällig ist die Dividendenpolitik des Unternehmens. PlayWay hat in der Vergangenheit einen großen Teil seiner Gewinne an die Aktionäre ausgeschüttet. Das führt regelmäßig zu überdurchschnittlich hohen Dividendenrenditen, allerdings mit einem wichtigen Zusatz.
Die Ausschüttungen können von Jahr zu Jahr stark schwanken, da sie direkt an den Geschäftserfolg gekoppelt sind. Es handelt sich also weniger um eine „klassische“ stabile Dividendenaktie, sondern eher um einen Cashflow-getriebenen Ausschütter.
Die durchschnittliche jährliche Dividendensteigerung über die vergangenen 5 Jahre betrug 14,38 %, was zu einer aktuell sehr hohen Dividendenrendite von 9,51 % führte.
Die exakte Entwicklung der Dividende kann dem folgenden Screenshot entnommen werden. Er stammt von der Seite Divvydiary.
Möglicherweise ist der Bogen damit auch etwas überspannt worden. Denn aktuell decken die Einnahmen nicht die für die Dividende vorgesehenen Ausschüttungen. Ein solcher Zustand kann logischerweise nicht über einen längeren Zeitraum beibehalten werden. Daher ist es nun spannend abzuwarten, ob die Erträge erhöht werden können oder ob die Dividende gekürzt werden muss, um ein gesundes Ausschüttungsverhältnis zu erreichen.
Natürlich ist das Modell nicht ohne Risiken. Der Erfolg hängt weiterhin stark von der Sichtbarkeit der Spiele auf Plattformen wie Steam ab. Zudem ist das Segment der Simulationen und Nischenspiele zunehmend kompetitiv geworden.
Unterm Strich bietet PlayWay damit ein Gegenmodell zu den großen Gaming-Konzernen.
Kein „Alles-oder-nichts“-Blockbuster-Risiko, sondern ein breit diversifiziertes Portfolio mit hoher Kapitalrendite und attraktiven Ausschüttungen, allerdings um den Preis höherer Schwankungen und geringerer Skaleneffekte im Vergleich zu globalen Branchenriesen.
Wichtiger Punkt für deutsche Anleger: Die Quellensteuer in Polen
Neben den Chancen sollten deutsche Investoren bei polnischen Dividendenaktien wie Playway auch die steuerliche Seite im Blick behalten. Auf Dividendenausschüttungen wird in Polen grundsätzlich eine Quellensteuer von 19 Prozent erhoben.
Für in Deutschland steuerpflichtige Anleger ist dabei relevant, dass bis zu 15 Prozentpunkte im Rahmen der deutschen Abgeltungssteuer angerechnet werden können. Die darüber hinausgehenden vier Prozentpunkte sind jedoch nicht automatisch verloren, sondern können grundsätzlich von den polnischen Steuerbehörden zurückgefordert werden.
In der Praxis gestaltet sich dieses Verfahren allerdings deutlich komplizierter, als man zunächst vermuten könnte. Es existiert kein einfacher Standardprozess für deutsche Privatanleger, und auch leicht zugängliche deutschsprachige Formulare oder Anleitungen sind kaum verfügbar. Je nach Fall kann ein Erstattungsantrag bei der zuständigen polnischen Finanzbehörde erforderlich sein, der mit entsprechendem Verwaltungsaufwand verbunden ist.
Wer nur kleine Dividendenbeträge erhält, wird deshalb häufig den Aufwand einer Rückforderung scheuen und die nicht anrechenbaren vier Prozent als Renditeminderung akzeptieren. Bei größeren Positionen oder einem langfristigen Investment kann sich eine Rückforderung hingegen durchaus finanziell lohnen.
💡 Quellensteuer zurückholen: Den Papierkram einfach auslagern
Gerade das Beispiel Polen zeigt, dass eine Quellensteuer-Erstattung zwar grundsätzlich möglich ist, der Weg dorthin für Privatanleger jedoch oft unnötig kompliziert wird. Unterschiedliche Formulare, länderspezifische Verfahren und sprachliche Hürden sorgen dafür, dass viele Investoren auf erstattungsfähiges Geld schlicht verzichten.
Genau hier setzt Divizend mit dem Maximizer an.
Die Plattform automatisiert den gesamten Prozess der Quellensteuer-Rückerstattung:
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Depot importieren
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Erstattungspotenzial berechnen
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teilweise sogar digital einreichen
Das Ganze funktioniert in wenigen Klicks. Die Software kennt die jeweiligen Steuerverfahren der Länder und erstellt die nötigen Formulare automatisch.
Besonders für Anleger mit internationalen Dividendenwerten kann sich das lohnen. Denn nicht nur in Polen, sondern auch in Ländern wie der Schweiz oder mehreren skandinavischen Staaten bleibt häufig vermeidbar zu viel Quellensteuer beim Fiskus liegen.
💡 Und das Beste: Gebühren fallen erst an, wenn tatsächlich eine Rückerstattung beantragt wird.
👉 Mein Tipp:
Wenn du ausländische Dividenden erhältst, prüfe einmal dein Erstattungspotenzial.
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Online-Dividenden-Offensive 2026
Tiefer einsteigen: Dividenden, Quellensteuer und echte Investmentpraxis
Wenn man sich – wie bei PlayWay oder generell bei internationalen Dividendenwerten – intensiver mit Ausschüttungen beschäftigt, merkt man schnell: Die eigentliche Rendite entsteht nicht nur durch die Aktie selbst, sondern oft auch durch Details im Hintergrund. Ein klassisches Beispiel ist genau die Quellensteuer-Problematik, die wir oben am Beispiel Polen gesehen haben.
Wenn man sich – wie bei PlayWay oder generell bei internationalen Dividendenwerten – intensiver mit Ausschüttungen beschäftigt, merkt man schnell: Die eigentliche Rendite entsteht nicht nur durch die Aktie selbst, sondern oft auch durch Details im Hintergrund. Ein klassisches Beispiel ist genau die Quellensteuer-Problematik, die wir oben am Beispiel Polen gesehen haben.
Und genau diese Themen bleiben im Alltag vieler Anleger häufig liegen – nicht, weil sie unwichtig wären, sondern weil sie in der Praxis einfach zu komplex oder zu zeitaufwändig wirken.
Wenn du an genau diesen Punkten tiefer einsteigen willst, dann gibt es im Oktober 2026 ein Format, das genau hier ansetzt.
Nach der überragenden Premiere im letzten Jahr und dem starken Feedback zur letzten Ausgabe gehen wir in die nächste Runde:
📅 09. – 11. Oktober 2026
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🎤 Top-Speaker aus dem gesamten DACH-Raum
Ein Wochenende, das sich komplett um Dividendenstrategien, Cashflow und echte Praxisansätze dreht – von der Auswahl der richtigen Aktien bis hin zu den Details, die in der Theorie oft untergehen.
Du lernst von erfahrenen Investoren, wie du regelmäßige Ausschüttungen aufbaust, optimierst und langfristig stabil hältst.
Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auch auf genau den Themen aus diesem Artikel: internationale Dividenden, steuerliche Effekte und praktische Umsetzung im Depotalltag. Unterstützt wird das unter anderem durch Beiträge von Divizend, die zeigen, wie sich Quellensteuer in der Praxis effizient zurückholen lässt.
Auch Henrik und ich werden dort gemeinsam einen Vortrag halten und den kompletten Prozess von der Investmentidee bis zur konkreten Umsetzung im Depot durchgehen.
Ein Wochenende. Volles Dividenden-Know-how. Mehr Cashflow fürs Depot.
Lerne von den besten deutschsprachigen Dividenden-Experten, wie du regelmäßige Ausschüttungen aufbaust, erhöhst und langfristig sicherst.
Es wird zu keinem Zeitpunkt günstigere Tickets für dieses Event geben!
Bisher bestätigte Speaker:
- Luis Pazos (Nur Bares ist Wahres!; Ist der Zins die bessere Dividende? Warum es Fixed Income wieder mit klassischen Ausschüttern aufnehmen kann)
- Nils Gajowiy (Zahltagstrategie)
- Philip Kässinger (InvestDiversified; Cashflow mit Risikoaufschlag: Was Anleger über BDCs wissen müssen)
- Thomas Rappold (Divizend; Quellensteuer Länder-Tournee und Tenbagger-Dividendenaktien 2030)
- Frederik Keilen (Krawattenlos; Das perfekte Dividendenportfolio)
- Timo Baudzus (Finanz-YouTuber; Darum bin ich KEIN Dividendeninvestor (möchte aber einer werden!))
- Ben Offenberger (Beamteninvestor; Investieren in Dividendenaktien: Der heilige Gral oder heiße Luft?)
- Robert Zach (InvestingPro; Unentdecktes Alpha finden - Screening mit InvestingPro)
- Lukas Langer (Aktien.Guide)
- Katja Krauß (Börsenlady; Von der Wachstumsaktie zum Dividendenstar: Warum die besten Dividendenaktien von morgen die Tech-Aktien von heute sind)
- Henrik Heindl & Vincent Willkomm (Eine Stunde Freiheit & freaky finance; Wir durchlaufen den den kompletten Findungsprozess der Bonus-Dividendenaktie des Monats für die "Eine Stunde Freiheit" Community im Oktober 2026 und besprechen diese)
Ticket Hinweis:
Die Veranstaltung ist bewusst in einer Super-Early-Bird-Phase gestartet. Das bedeutet: Der Preis liegt aktuell deutlich unter dem späteren Niveau – dafür sind noch nicht alle Details final ausdefiniert.
🎟 Aktuell: 99 € (steigt bis zum Event auf 159 €)
Wer früh einsteigt, sichert sich den günstigsten Preis. Wer wartet, bekommt mehr Klarheit – zahlt dann aber entsprechend mehr.
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Über den Autor
Henrik Heindl ist Dividenden-Investor und Teil der Community „Eine Stunde Freiheit“. Gemeinsam mit Vincent betreut er dort als „Dividenden-Portfolio-Experte“ ein Musterdepot und analysiert regelmäßig Dividenden-Aktien und Cashflow-Strategien.
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