Die Makro-Analyse hinter dem verschobenen Zyklus
Ein Zyklus bricht nicht - er verschiebt sich
2026 ist kein normales Bitcoin-Jahr. Nicht, weil sich Bitcoin anders verhält – sondern weil sich die globale Liquiditätsmechanik verschoben hat. Ein klassischer Marktzyklus trifft auf politische Liquiditätsphasen und ein technisch stabiles Netzwerk, während die Marktpsychologie zwischen Angst und Orientierungslosigkeit schwankt.
Die eigentliche Herausforderung besteht darin, Rauschen von Struktur zu trennen.
Ein besonderer Gastartikel
Der heutige Beitrag ist ein Gastartikel eines meiner engsten Freunde. Dirk beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Makroökonomie, Marktzyklen und Bitcoin. Seine Perspektive ergänzt meine Arbeit perfekt, weil sie stark auf die großen makroökonomischen Zusammenhänge fokussiert ist.
Was folgt, ist eine tiefgehende Analyse der aktuellen Lage – und ein Blick darauf, warum 2026 trotz aller Unsicherheit ein außergewöhnliches Jahr werden könnte.
Über den Autor: Dirk
Für Dirk sind Finanzen keine abstrakten Zahlenkolonnen, sondern Werkzeuge für echte Freiheit. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Makroökonomie, Bitcoin, Marktzyklen und alternativen Investments – immer mit dem Ziel, ein Leben aufzubauen, das nicht von Ort, Chef oder festen Bürozeiten abhängt.
Während er diesen Artikel schreibt, sitzt er in Brasilien mit Blick auf Meer und Laptop. In wenigen Tagen geht es für einen kurzen Zwischenstopp in seine westfälische Heimat und anschließend weiter nach Vietnam. Diese geografische Flexibilität ist kein Zufall, sondern Ausdruck seines Lebensmodells: ortsunabhängig arbeiten und global denken.
Dirk befindet sich aktuell in einer beruflichen Transformation hin zu einer Tätigkeit, die seine Leidenschaft für globale Zusammenhänge, Märkte und Freiheitsgestaltung widerspiegelt. Seine Gedanken zu Reisen, Makrotrends und finanzieller Selbstbestimmung teilt er auf seinem neuen Instagram-Kanal (Befüllung folgt) unter @student_of_cycles.
Warum Bitcoin zuletzt unter Druck stand – und was davon wirklich relevant ist
Kurzfristige Belastungsfaktoren (fast alle temporär)
Hashrate-Schock durch US-Wintersturm
Ein massiver Kälteeinbruch zwang große US-Mining-Farmen vom Netz. Die Hashrate fiel zeitweise um über 30 %, Blockzeiten verlängerten sich – ein rein technischer, kurzfristiger Effekt, der Panik und Liquidationen auslöste.
Difficulty-Rückgang und enge Mining-Margen
Die erste Mining-Difficulty-Anpassung 2026 fiel leicht (ca. 146T), nachdem 2025 Rekordwerte erreicht wurden. Das Netzwerk reagiert wie vorgesehen: Difficulty runter → Miner entlastet → Stabilisierung.
Gleichzeitig bleiben die Margen eng (Halving + Energiekosten + Wettbewerb). Das ist herausfordernd, aber kein strukturelles Risiko für Bitcoin, sondern ein Zeichen für die Resilienz des Netzwerks.
Extrem bärisches Sentiment
Fear-&-Greed-Werte im einstelligen Bereich signalisieren „Extreme Fear“. Historisch ist das der Bodenbereich, aus dem Bitcoin seine stärksten Rallyes gestartet hat. Wenn alle Angst haben, entsteht Marktpotenzial.
Der Zyklus 2026: Warum der klassische 4-Jahres-Rhythmus diesmal nicht funktioniert
Nicht wenige Finanzkanäle wie HKCM interpretieren die aktuelle Phase weiterhin durch die klassische 4-Jahres-Schablone. Doch 2020–2021 haben diesen Rhythmus strukturell verändert.
Corona-Schuldenpolitik verlängerte Makrozyklen
Die USA haben während der Niedrigzinsphase enorme Mengen langfristiger Staatsanleihen begeben. Die Folge:
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Die nächste große Refinanzierungswelle kommt 2026, nicht 2025
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Liquiditäts- und ISM-Zyklen verschieben sich um rund ein Jahr
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Das Oktober-Top 2025 war eher eine selbsterfüllende Prophezeiung als ein makroökonomischer Hochpunkt
Technische Faktoren verstärkten das „Fake-Top“
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Liquidationen bei Binance im zweistelligen Milliardenbereich
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Hashrate-Crash
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Sentiment-Flush
Der eigentliche Makro-Peak steht noch bevor.
Die große Liquiditätsthese
Der Makro-Investor Raoul Pal liefert ein konsistentes Framework, das gut zu den aktuellen Daten passt.
Das große „Fair-Value-Gap“
Nach seinem Liquiditätsmodell liegt Bitcoin deutlich unter seinem liquiditätsbasierten Fair Value – aktuell bei etwa 140.000 USD. Eine mögliche Erklärung: Nach dem Oktober-Crash mussten Börsen größere BTC-Bestände übernehmen und automatisiert abverkaufen. Diese regelmäßigen Verkaufswellen lassen inzwischen sichtbar nach.
Liquiditätsimpulse: USA, China, Dollar, Regulierung
Für Q1/Q2 2026 ergibt sich eine Kombination aus:
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Kapitalfreisetzung durch Reformen
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TGADrawdown (Liquidität fließt aus dem US-Staatskonto ins System)
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schwächerem Dollar
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chinesischen Konjunkturimpulsen
Der Markt preist noch das alte Umfeld ein, während das neue bereits entsteht.
Gold führt, Bitcoin folgt
Ein wiederkehrendes Muster: Gold bricht aus → Bitcoin folgt zeitverzögert (Ø ca. 88 Tage) → Bitcoin überperformt. Genau dieses Szenario dürfte sich bald wieder zeigen.
Japan: Wahl, Yen und Carry-Trade
Rund um Bitcoin kursieren absurde Spekulationen über Jeffrey Epstein und angebliche Geheimdienstkontrolle. Teilweise wird sogar der israelische Mossad erwähnt.
Fakten:
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Bitcoin ist Open Source und somit transparent
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Der Code wurde seit 2009 umfassend (millionenfach) überprüft
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Es existieren keine Backdoors oder versteckten Kontrollmechanismen
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Epstein unterstützte ab 2014–2015 einige Bitcoin-Entwickler finanziell – dokumentiert und transparent, aber Kontrolle über das dezentrale Bitcoin-Netzwerk kann so niemand bekommen
Er war weder Satoshi Nakamoto noch konnte er das Netzwerk kontrollieren. Dieses FUD hält sich vor allem wegen seines Schlagzeilenpotenzials.
Warum 2026 dennoch ein „Make“-Jahr werden kann
USA: Die 10-Billionen-Uhr
Die USA müssen rund 10 Billionen USD an Staatsanleihen refinanzieren. Das entspricht etwa einem Viertel bis einem Drittel der gesamten US‑Bundesschulden. Das erzeugt:
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steigende Liquidität
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sinkende Zinsen
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politischen Druck zur Marktstabilisierung
Politischer Wahlzyklus
Starke Märkte sind politisch erwünscht: niedrigere Zinsen, hohe Assetpreise und stimulierende Maßnahmen. Schließlich will Trump im November die Mid-Term Elections gewinnen.
Globale Impulse
China stimuliert, Japan stabilisiert, Europa folgt – Liquidität wirkt global.
6.4 Golds Vorlaufrolle
Gold befindet sich bereits im sehr starken Aufwärtstrend. Bitcoin folgt traditionell zeitverzögert, aber dynamischer.
Risiken – aber keine Dealbreaker
- Japanische Zinswende → Gegenwind, aber abgefedert
- Enge Mining-Margen → Netzwerk bleibt aber stabil
- Geopolitische Schocks und Mid-Term Wahlen in den USA → Stimulus wahrscheinlich
- MSTR-FUD → Stimmungs-, kein Bilanzproblem
- Hashrate-Dips → temporär
Keines dieser Risiken verändert die grundlegende Struktur des Setups.
Mein persönlicher Plan für 2026
- Teilgewinnmitnahmen über 100k (ca. 10 % für Opportunität)
- BTC aktuell konservativ beleihen (über Plattfom Firefish: niedriges LTV, werthaltige, limitierte harte Assets kaufen)
- Fokus auf Liquiditätsparameter statt Chart-Panik: Dollar, TGA, Gold, ISM, Spreads, chinesische Impulse
Fazit: Make oder Break? – Ich sehe Make
2026 ist ein Übergangsjahr. Bitcoin leidet nicht an strukturellen Problemen, sondern an einer Diskrepanz zwischen alter Wahrnehmung und neuer Liquiditätsrealität.
Die kurzfristigen Rückschläge sind laut, aber oberflächlich. Die tieferen makroökonomischen Kräfte beginnen sich auszurichten.
Für mich bleibt 2026 klar ein MAKE – mit gesunden Zwischenkorrekturen auf dem Weg nach oben.
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Und du so?
Und jetzt interessiert mich deine Sicht:
Glaubst du, dass sich der klassische 4-Jahres-Zyklus wirklich verschoben hat – oder sehen wir nur eine Verzögerung im üblichen Muster?
Positionierst du dich aktuell eher defensiv oder baust du weiter Bitcoin auf?
Schreib es gerne in die Kommentare!
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