21,11 € im Februar: Meine Nullnummer im Optionshandel
Der S&P 500 im Februar
Was machte der breite Markt im vergangenen Monat?
Da es ein guter Indikator ist, wie ein Monat im Optionshandel gelaufen sein könnte, blicke ich zunächst auf die allgemeine Entwicklung an der Börse im Betrachtungszeitraum.
Im Februar zeigte der US-Leitindex eine leichte Schwächephase nach zuvor starken Monaten. Der Markt bewegte sich überwiegend seitwärts bis leicht abwärts, was typisch für eine Konsolidierung auf hohem Niveau ist. Belastend wirkten vor allem anhaltende Unsicherheiten rund um die Zinspolitik der US-Notenbank sowie gemischte Signale aus der laufenden Berichtssaison. Gleichzeitig blieb der Rückgang moderat, was auf weiterhin robuste Marktstrukturen hindeutet.
📉 S&P 500 im Februar 2026
• Start: 6.939,03
• Ende: 6.878,88
• Performance: -0,87 %
Nach der starken Rallye zuvor legte der Markt im Februar eine kleine Verschnaufpause ein. Zinssorgen und gemischte Earnings sorgten für leichte Abgaben — aber von echter Schwäche konnte (noch) keine Rede sein.
Marktrelevante Ereignisse
🌍 Geopolitische Schocks:
Zum Ende des Monats sorgten massive Spannungen und militärische Entwicklungen im Nahen Osten schon vor dem tatsächlichen Angriff für Unruhe. Dies trieb den Ölpreis und die Volatilität spürbar in die Höhe.
🤖 KI-Euphorie vs. Realität:
Die Quartalszahlen von Schwergewichten wie Nvidia übertrafen zwar die Erwartungen, konnten aber die aufkeimende Sorge vor einer Überhitzung im Tech-Sektor nicht vollständig dämpfen.
🔄 Branchen-Rotation:
Während Technologieaktien (insbesondere Software) und Finanzwerte (u. a. Private Credit) unter Druck gerieten, suchten Investoren Schutz in defensiven Sektoren wie Versorgern (Utilities) und Basiskonsumgütern (Consumer Staples).
🏦 Zinshoffnung & Inflation:
Der Markt reagierte verhalten auf die Entscheidung der Federal Reserve, die Zinsen stabil zu halten, während die Nominierung von Kevin Warsh als künftigem Fed-Vorsitzenden für Gesprächsstoff sorgte.
👉 Zusammenfassend lässt sich sagen: Der „Dauerlauf“ der Vormonate wurde durch eine Mischung aus Gewinnmitnahmen und geopolitischen Risiken unterbrochen.
📌 Fazit
Der Februar war für den S&P 500 ein volatiler Monat, der die Anleger ordentlich auf Trab hielt. Nach einem starken Jahresauftakt legte der breite Markt eine Verschnaufpause ein und schloss mit einem Verlust von ca. 0,9 % leicht im Minus ab. 📉
🎊 Mein Februar-Ergebnis im Optionshandel
Nach dem bockstarken Jahresauftakt im Januar kehrte im Februar Ernüchterung ein. 😬
Vor allem der „KI-Scare-Trade“, also der krasse und undifferenzierte Abverkauf bei sämtlichen Software-Aktien, rasierte meine Optionstrades radikal.
Ich habe weitgehend auf Rettungsaktionen nach dem Prinzip Hoffnung verzichtet und die meisten Software-Trades nicht gerollt.
Mein Monatsergebnis wurde im Wesentlichen durch die Ausbuchung meiner 100 IWM-Anteile gerettet.
Auf den Bestand habe ich über die letzten Jahre immer wieder Covered Calls verkauft. Zuletzt gab es dann eine recht steile Kursentwicklung im Underlying, und ein wirtschaftliches Hochrollen des Strikes war nicht mehr möglich, sodass die Ausbuchung der Anteile im Februar mit einem Gewinn von 8.550 USD erfolgte. 💰
Dieser wurde aber fast komplett durch andere Effekte aufgefressen. Demgegenüber standen oben erwähnte Schließungen im Verlust, einige Rollmanöver und Aktienausbuchungen mit Verlust.
👉 Unter dem Strich stehen für den Vormonat „sensationelle“ 21,11 € Gewinn zu Buche.
Natürlich bin ich froh, dass die Verluste ausgeglichen werden konnten — aber der Software-Crash und die Volatilität ohne feste Richtung waren schon sehr nervig. 😅
Als weitere Herausforderungen kommen nun noch die Fahrt aufnehmende Private-Credit-Krise und der Krieg im Nahen Osten hinzu.
Börse ist immer noch keine Einbahnstraße — wir müssen es nehmen, wie es kommt, und das Beste daraus machen. Dabei wünsche ich allen maximalen Erfolg! 🚀📈
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