Mit dem Finanzrocker durch Irland

Daniels TOP 6 auf der grünen Insel

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Von Guiness, Schafen und einem Mädcheninternat

Meinen heutigen Gastautor brauche ich den meisten wahrscheinlich gar nicht groß vorstellen. Daniel ist besser bekannt als der Finanzrocker und er ist durch seinen Blog und seinen Podcast bereits zu einer echten Marke geworden! Einen zweiten Podcast betreibt er ebenfalls sehr erfolgreich mit Albert, dem Finanzwesir - einer anderen Größe der Finanzblogszene.

 

Daniel war im Sommer in Irland und hat dort Urlaub gemacht. Ich freue mich sehr, dass er meinem Aufruf nachgekommen ist und hier heute darüber berichtet. Statt der angepeilten 5 Highlights hat er sogar 6 Stück vorbereitet und präsentiert diese im Count-Down-Format. Besonders ans Herzen legen möchte ich dir noch seinen am Ende verlinkten Artikel, der davon handelt was man im Urlaub über Geldanlage lernen kann.

 

Ab hier gehört die Bühne dem Finanzrocker und seinen persönlichen TOP 6 Erlebnissen auf der sogenannten "grünen Insel" Irland:

 

 

Hey, mein Name ist Daniel. Auf meinem Blog Finanzrocker schreibe ich über Finanzen, Humankapital und vieles mehr. Bei Vincent im Blog schreibe ich aber über meinen Urlaubstrip nach Irland. Viel Spaß dabei.

 

 

 

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Meine TOP 6 in Irland

Von Irland hatte ich immer nur Gutes gehört. Eine grüne Insel sei es mit ganz toller Natur und ausgeprägter Pub-Kultur. Aber deshalb neun Tage dort Urlaub machen? Ich gebe zu: Anfangs war ich etwas skeptisch. Nach den neun Tagen kann ich aber sagen, dass sich der Trip vom ersten bis zum letzten Tag gelohnt hat.

 

Mit dem Mietwagen fuhren wir fast 2.100 Kilometer in sieben Tagen. So haben wir bis auf den Süden um Cork und den Südosten fast alles gesehen. Und die letzten zwei Tage verbrachten wir dann in Dublin, was die Urlaubskasse dann ein gutes Stück schröpfte. Denn egal ob Hotel oder Bed & Breakfast, in Irlands Hauptstadt gibt es nur wenig unter 100 Euro die Nacht am Wochenende.

  

Und wer das erste Mal nach Irland fliegt wird überrascht sein, wie voll die Insel mit Touristen ist. Bis ich den Schlüssel für den Mietwagen in der Hand hatte, vergingen erstmal anderthalb Stunden mit Warten. 

 

 

Top 6 - Pub-Kultur

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Guiness im Irish Pub

In Deutschland bin ich eher ein Irish-Pub-Muffel, aber in Irland kommst du gar nicht drum herum. Und es gibt so unterschiedliche Pubs, dass da für jeden etwas dabei ist. Es gab auch keinen irischen Pub, der mir nicht gefallen hat.

 

Nur die bekannten Pubs in Dublin platzen schon um 17 Uhr aus allen Nähten, so dass wir auf einen Besuch verzichteten und lieber in einen kleineren gingen. Und in Belfast wurden wir in einem sehr urigen Pub um 20 Uhr am Sonntagabend vor die Tür gesetzt, weil der Laden geschlossen wurde.

 

Da ich auf Guiness nicht so stehe, empfehle ich lieber das hopfige Hop House 13 aus Dublin. 

Top 5 - Antrim Coast

Als Game of Thrones-Fan war die Küste im Norden von Belfast ein absolutes Pflichtprogramm. Dort findet der Fan nämlich einige Drehorte wie Peik, Dragonstone, Winterfell und einige weitere. Eigentlich ist es auch der einzige Grund, warum sich ein Nordirland-Abstecher lohnt. Belfast ist nicht richtig schön, dafür aber historisch interessant. Und ansonsten gibt es in dem sehr kleinen britischen Land nicht viel zu entdecken.

 

 

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Aber die Antrim-Coast lohnt sich nicht nur wegen der Drehorte, sondern ist einfach fantastisch und bietet unter anderem mit dem Giant’s Coastway einem wunderbaren Trekking-Pfad - mit Hunderten von Touristen. Definitiv eins der Highlights auf der grünen Insel.

 

 

Top 4 - Irish Breakfast

 Als Kanaren-gestärkter Urlauber kenne ich das britische Frühstück. Baked Beans, Pouched Eggs, Speck und fiese Würstchen gehören da zum Standardprogramm. Das irische Frühstück hat noch einige Variationen zu bieten. Diese lernst du aber eher im Bed & Breakfast kennen als im Hotel. Dabei reicht die Palette von Pfannkuchen mit Sirup über Rührei mit Lachs (gewöhnungsbedürftig!) und den cholesterinarmen Fleischteller (siehe Foto).

 

 

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Mit Abstand war dieser mein Highlight, weil es einfach echt gut geschmeckt hat. Ob ich das jetzt jeden Tag brauche, wage ich zu bezweifeln, aber für eine Woche ging es. Die Folge: Fast 2 Kilogramm mehr auf der Waage.

 

 

Top 3 - Connemara Peninsula / Galway

Die schönste Stadt in Irland war für mich Galway. Allein das bunte Latin Quarter mit den atemberaubenden Straßenbands hatte ein ganz eigenes Flair.

 

Außerdem lassen sich von Galway nicht nur die Cliffs of Moher schnell erreichen, sondern auch die Connemara Peninsula mit weiteren Burgen, toller Natur und abenteuerlich-schönen Küstenstraßen.

 

 

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Burg auf Connemara

Hier laufen auch schon mal Schafe oder Kühe über die Fahrbahn. Highlights sind das urige Städtchen Clifden und das Abbymore Mädcheninternat. Das liegt mitten in der Pampa und wurde von hunderten Touristen belagert.

 

 

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Abbymore Mädcheninternat

Top 2 - Bed & Breakfast-Kultur

Dafür ist Irland ja bekannt geworden und es ist eine wunderbare Kultur. Die Iren sind wundervoll herzlich, zuvorkommend und ich habe mich in den drei B&B’s sehr wohl gefühlt.

 

Zwar sind die Zimmer mitunter deutlich kleiner als im Hotel, aber die Herzlichkeit und das Frühstück wiegen alles wieder auf. Spannend ist immer wieder die Lage der Privatpensionen. Ich habe B&Bs entdeckt, die mitten im Nirgendwo lagen und mit einer tollen Terrasse oder einem See mit eigenem Boot auf Gäste warteten.

 

 

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Lang vorher buchen braucht man in der Regel nicht. Ich habe oft am Tag der Ankunft das Zimmer im Hotel oder B&B gebucht - und dann auch noch bis zu 50 Euro die Nacht gespart.

 

  

Top 1 - Ring of Kerry / Killarney

Bei der Wahl zur schönsten Ecke Irlands fällt die Wahl ziemlich schnell auf den Ring of Kerry und Killarney nebst dem National Park. Der Ring of Kerry führt an Küstenstraßen, einsamen und alten Burgen vorbei. Am besten fährst du ihn gegen den Uhrzeigersinn, weil dir sonst Dutzende Reisebusse auf den engen Straßen entgegenkommen. Im Gegensatz zu den Cliffs of Moher sind bei den Cliffs of Kerry auch nicht so viele Touristen am Start, da dort keine Busse lang fahren dürfen.

 

Bei schönem Wetter lohnt sich noch ein Trip mit dem Boot von Portmagee zur Skellig Michael mit einem uralten Mönchskloster und Vogelkolonien. Leider war das Wetter bei unserem Besuch bescheiden. Für den Trip solltest du dir Zeit nehmen, da allein die Strecke über Portmagee fast 3 Stunden (inkl. Cliffs of Kerry). Danach kannst du dann in Killarney übernachten und mit der Kutsche den wunderschönen National Park erkunden. Einzigartig und definitiv eine Reise wert!

 

 

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Cliffs of Kerry

Natürlich gibt es noch weitere Highlights. Allein am Ring of Kerry und Killarney lässt sich eine tolle Urlaubswoche verbringen. Ganz günstig ist Irland jedoch nicht. Und leer schon mal gar nicht. Die Sehenswürdigkeiten sind in der Regel im Sommer überlaufen. Glücklicherweise sieht man das auf den Fotos nicht. Aber ganz ehrlich: Ich habe nicht einen einzigen Euro bereut. Die Reise lohnt sich.

 

Was Du im Urlaub über die Geldanlage lernen kannst, erfährst Du hier. 

 

Und morgen gibt es übrigens nach der Sommerpause wieder eine neue Podcastfolge vom Finanzrocker!

 

 

Titelbild: pixabay (bearbeitet von Vincent Willkomm)

andere Bilder: © Daniel Korth privat

Und du so?

Warst du auch schon auf der grünen Insel? Was waren deine Highlights dort? Kannst du die eine oder andere Erfahrung von Finanzrocker Daniel bestätigen oder hast du dort ganz andere Erlebnisse gehabt?  Oder hast du durch diesen Artikel Lust bekommen mal nach Irland zu reisen?

 

Wir freuen uns auf deine Kommentare!

 

Checke auch die anderen Beiträge aus dieser Reihe :)

 

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