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Rotterdam - Architekturmetropole und größter Hafen Europas

Reisebericht Rotterdam - Manhattan an der Maas

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Gastartikel von Emanuel (invest-abc.de)

Heute gibt es einen tollen und sehr ausführlichen Reisebericht über die niederländische Stadt Rotterdam. Emanuel ist meinem Aufruf gefolgt und hat diesen wirklich sehr informativen Beitrag - inklusive großartiger Bilder - verfasst und mir für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

 

Nach Amsterdam zieht es viele Städtereisende. Rotterdam haben die wenigsten auf dem Zettel. Man kann fast von einem Schattendasein sprechen. Dass dies völlig zu Unrecht so ist, warum Rotterdam definitiv eine Reise wert ist und mit was Emanuel für die Reise bezahlt hat, verrät dir dieser Beitrag.

 

Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei Emanuel und wünsche dir viel Spaß beim Lesen! Weitere Informationen über den Verfasser, der den lesenswerten Blog invest-abc.de betreibt, gibt es unter dem Artikel in der Autorenbox.

 

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Eine Woche Urlaub in Rotterdam

Moderne Architektur an jeder Ecke. Europas größter Hafen. Zweitgrößte Stadt Hollands. Die niederländische Unternehmenszentrale von Unilever, einer der größten Konsumartikelhersteller der Welt. Und Fahrradfahrer wohin man schaut!

 

Dies sind die Gedanken, die in meinem Kopf herum schwirren, wenn ich mich an meinen letztjährigen Urlaub in den Niederlanden, insbesondere in Rotterdam, erinnere.

 

   

Anreise

Rasant ging es in die Lüfte vom Flughafen München nach Amsterdam Schiphool an einem Montagmorgen Anfang September 2016. Unter vielen "Businesskaspern" flogen mein Kumpel und ich mit der holländischen

Staatsairline KLM in die Hauptstadt der Niederlande.

 

Geplant war eine einwöchige Reise mit dem Hauptaufenthalt in Rotterdam und Tagesausflügen in die anderen beiden Städte Amsterdam und Den Haag.

 

Nach pünktlicher Landung gingen wir schnurstracks in Richtung der Bahnhaltestelle des Flughafens, um mit dem Zug zur Rotterdam Centraal Station zu fahren.

 

Der Kauf unserer Fahrkarten gestaltete sich dann schon mal als kleines Abenteuer. Abgesehen von dem anfangs schwierig zu verstehenden Ticketangebot, haben wir beide nach schweißtreibender Suche einfach keinen Schlitz für Geldscheine am Fahrkartenautomaten gefunden! Anscheinend akzeptierte diese Kiste nur Münzen und meine Kreditkarte*, die zufälligerweise auch noch Maestro unterstützte.

 

Die einstündige Zugfahrt nach Rotterdam verlief ruhig und wir konnten die ersten Eindrücke vom Land gewinnen. Sehr viel Wasser, unglaublich eben (ich komme aus dem hügeligen Bayern) und auch die ersten Windmühlen konnten wir erblicken.

 

 

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Rotterdam Centraal Station

 

 

Am Bahnhof angekommen bekamen wir dann gleich die volle Ladung moderner Architektur und "hohe" Gebäude ab. Da können sich alle Bahnhöfe, die ich bisher gesehen habe, etwas abschauen vom Kollegen in Rotterdam! Denn sogar das Bahnhofsgebäude selbst gilt als einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

 

 

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Unterkunft

Wir waren für die gesamte Reisedauer von 6 Tagen im Holiday Inn Express Rotterdam - Central Station* einquartiert. 5 Minuten Gehweg vom Bahnhof. Und in direkter Nachbarschaft neben einer der Konzernzentralen von Unilever. Jeden Tag konnten wir die Werbung von Knorr Fertigsuppen, Lipton Eistee und Axe Deos an den Fenstern des Unilevers-Gebäudes bewundern. Das lässt

doch die Aktionärsseele höher schlagen, oder nicht?

 

Für knapp 300€ pro Nase für 5 Nächte sind wir in dem Business-Hotel der Holiday Inn – Kette untergekommen. Das Zimmer war etwas klein, aber modern eingerichtet. Das Personal sehr freundlich und professionell.

 

Der einzige Minuspunkt an der Location war das Frühstück. Sehr viel abgepacktes Zeug mit bescheidener Auswahl und passender  Krankenhausatmosphäre im Frühstückssaal. Allzu lange und gerne haben wir uns hier nicht aufgehalten. Die eigentliche Zielgruppe waren halt keine Urlauber, sondern Geschäftsreisende, die vor allem ein gutes WLAN, zentrale Lage und ein funktionelles Frühstück schätzen.

 

 

Durch die Stadt

Gleich noch am ersten Tag ging es durch Rotterdam. Mein Kumpel und ich sind beide eingefleischte Sightseeing-Touristen, die hauptsächlich zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln Orte erkunden. Da sind 10-20 Kilometer Fußmarsch pro Tag keine Seltenheit.

 

Hollandtypisch hat es uns dieses Mal aber auch aufs Fahrrad verschlagen. Dazu aber später mehr.

 

Ausgestattet mit einer kleinen Stadtkarte ging es in Richtung der Maas, dem Fluss Rotterdams. Vorbei an vielen modernen, architektonischen Highlights und dem einem oder anderen grünen Fleckchen, sind wir dann bald an der Maas angekommen.

 

 

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Die Wolkenkratzer an der Maas werden gerne auch als "Little Manhattan" bezeichnet. Aufgrund der Ähnlichkeit mit dem amerikanischen Pendant trägt Rotterdam auch den Beinamen "Manhattan an der Maas".

 

Gekrönt wird das Ganze nur noch von dem Wahrzeichen Rotterdams, der Erasmusbrücke.

 

 

 

 

Mitten unter all diesen modernen Glaspalästen befindet sich das denkmalgeschützte Hotel New York. Von hier reisten früher tausende

Auswanderer nach New York, um im sich „gelobten Land“ Amerika ein besseres Leben aufzubauen.

 

 

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Hotel New York - zwischen 3 Hochhäusern geht es fast ein wenig unter

 

 

Als kleinen Abstecher ins Grüne kann ich den Het Park empfehlen, der nur wenige Gehminuten von der Maas entfernt liegt. Hier sticht der 185 Meter hohe Euromast zwischen den Bäumen heraus.

 

 

 

 

Mitten in der Stadt ist für alle Freunde der kulinarischen Genüsse gesorgt. Rotterdam, wäre ja nicht Rotterdam, wenn es "nur" einen normalen Wochenmarkt hätte. Denn dafür ist die 2014 fertiggestellte Markthal

vorgesehen. Neben frischem Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch findet man hier auch allerhand exotische Speisen und Gewürze aus allen möglichen Ländern.

 

Ebenso haben sich in das Gebäude auch verschiedenste Restaurants eingenistet. Hier haben wir an einem Abend der Woche leckeren Fisch verköstigt.

 

Nicht nur die angebotenen Waren sind ein absolutes Erlebnis, sondern auch das Gebäude mit dem riesigen Innengemälde ist ein Must-See Rotterdams.

 

 

 

 

Direkt gegenüber der Markthal findet man mit den etwas freaky aussehenden Kubushäusern eine weitere Sehenswürdigkeit der zweitgrößten Stadt Hollands.

 

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Kubushäuser

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Meine Highlights der Reise

Auf den Drahtesel mit dir!

Absolutes Highlight für mich: Fahrrad fahren in Holland. Das Klischee, dass Holland eine Fahrradnation ist, stimmt in meinen Augen zu 100%. Egal ob du in den Städten, wie Rotterdam oder Amsterdam, oder eher ländlich unterwegs bist, leih dir ein Fahrrad aus und fahr los!

 

Die Infrastruktur an Radwegen ist einfach nur genial. Zurück in Deutschland kam ich mir diesbezüglich wie in einem Entwicklungsland vor.

 

Unser Hotel hatte einen eigenen Fahrradverleihservice. Hier haben wir beide jeweils ein Fahrrad für einen Tag ausgeliehen. Die Kosten waren mit 16€ pro Rad noch überschaubar.

 

Wir verbrachten den ganzen Tag auf den Dingern und radelten vom Hotel zum UNESCO Weltkulturerbe und bekanntesten Windmühlen der Niederlande:

Den Windmühlen von Kinderdijk.

 

Geholfen hat uns hierbei insbesondere die App Komoot, mit der wir diese Route geplant haben und die uns zuverlässig navigiert hat:

 

Bei sonnigen, fast schon heißem, Wetter konnten wir auch das ländliche Holland mit dem Rad entspannt erleben. Leider sind die Kinderdijk Windmühlen ein wahrer Touristen-Hotspot.

 

Die asiatischen Touristen haben sich hier wortwörtlich durch die Anlage gedrückt. Für mich eindeutig das Schloss Neuschwanstein der Niederlande!

 

 

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Die Windmühlen von Kinderdijk

Hafenrundfahrt nicht verpassen

Ein zweiter Höhepunkt für mich persönlich war die Hafenrundfahrt. Denn wenn man schon an einem der größten Häfen der Welt ist, sollte man sich diesen doch auch ansehen!

 

Wir haben die normale 75-minütige Hafenrundfahrt mit Spido gebucht. Die Anlegestelle ist direkt unter der Erasmusbrücke und somit nicht zu verfehlen. Wir hatten vom Hotel noch einen Gutschein für die Spido-Boote mitgenommen. Dadurch hat die Hafenrundfahrt jeden jeweils 11,50€ gekostet.

 

Die Boote sind supermodern und eignen sich hervorragend für ein paar fotografische Schnappschüsse. Ich glaube in 5 verschiedenen Sprachen,

darunter auch deutsch, wurde der Kommentar an Bord wiedergegeben.

 

 

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Der Hafen von Rotterdam

Es ging dann auf dem Wasserweg recht schnell mitten rein in den Containerhafen, wo wir die richtig dicken Dampfer angetroffen haben. Die

Größenordnungen fand ich überwältigend und sie kommen auf den Fotos gar nicht so richtig rüber.

 

 

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Zurück auf den Weg zur Anlegestelle wurden wir noch mit einem fantastischen Skyline-Blick auf Rotterdams "Little Manhattan" und der Erasmusbrücke belohnt.

 

 

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Abreise

Die Abreise am Samstag gestaltete sich dann noch etwas spannend, nachdem ich zufällig am Frühstücktisch in der niederländischen Bahn-App irgendetwas von Baustelle in Richtung Flughafen entziffert habe. Ja, mein Niederländisch ist nicht so gut!

 

Aufgrund der Nähe zum Bahnhof sind wir einfach kurz vorbeigelaufen. Die sehr freundliche Information hat uns die Sperrung der Strecke bestätigt, aber daraufhin gleich mitgeteilt, dass der schnellere Direktzug (ohne Zwischenhalte) zum Flughafen fahren würde. Aufgrund der Baustelle mussten wir auch den normalen Aufpreis auf die Fahrkarte nicht bezahlen.

Puh, Glück gehabt!

 

Wie immer waren wir Stunden zu früh am Amsterdamer Flughafen und mussten uns mit schlechten WLAN die Wartezeit vertreiben. Ansonsten war der Rückflug - erneut mit KLM - reibungslos.

 

 

Fazit

Natürlich umfasste dieser Reisebericht nur ca. 3 von 6 Tagen in den Niederlanden. Die beiden Trips nach Amsterdam und Den Haag sind schon

fast einen eigenen Bericht wert. Dennoch waren Rotterdam und Umgebung unser Hauptziel dieser Reise.

 

Im Vergleich zu Rotterdam ist Amsterdam deutlich historischer und künstlerischer mit van Gogh & Co angehaucht. In Den Haag hat mir die Nähe zum Meer sehr gut gefallen und natürlich der internationale und bedeutende Touch durch den im Friedenspalast lokalisierten Internationalen Gerichtshof.

 

Die kurzen Bahn-Verbindungen von Rotterdam in alle Teile des Landes machten es uns sehr leicht, unsere Ausflüge in die anderen Städte, zu gestalten. Das öffentliche Verkehrsnetz ist locker vergleichbar mit Deutschland. Preislich ebenfalls ähnlich wie in Deutschland.

 

Mit Englisch kommt man überall gut durch. Mit ein bisschen Fantasie sind auch große Teile der holländischen Sprache verständlich, da sich vieles irgendwie auch Deutsch anhört. Ansonsten waren die Leute immer sehr hilfsbereit und aufgeschlossen.

 

Aus Amsterdam sind uns da zusätzlich noch ein paar verrückte Gestalten in Form von Winnie Puuh und eines kiffenden Sensenmannes in Gedanken geblieben. Wahrscheinlich haben die beiden zu lange im Coffeeshop mit Hasch-Keksen verweilt.

 

Wie ihr an den Fotos sehen könnt, war das Wetter ein Volltreffer. Die komplette Woche hatten wir Sonnenschein und zum Teil sehr warme Temperaturen.

 

Finanziell sind wir sicherlich sparsam unterwegs gewesen, da wir uns hauptsächlich zu Fuß bewegt haben und nur wenige kostenpflichtige Attraktionen besucht haben. Auch kulinarisch hielten sich die Ausgaben in Grenzen.

 

Neben 1-2 Restaurantbesuchen am Abend haben wir uns hauptsächlich von "Bahnhofskost" ernährt. Generell legen wir beide im Urlaub unseren alltäglichen Geiz etwas auf die Seite und gönnen uns auch mal ein schönes Hotel oder ein nettes Essen.

 

Ungefähr 600€ pro Person haben uns die 6 Tage Rotterdam mit Flug, Unterkunft und allen Aktivitäten gekostet. Gebucht haben wir Hotel und Flug ganz klassisch im Reisebüro. Preise waren so gut wie identisch zum Internet und wir konnten unsere Fragen in angenehmer Atmosphäre gleich auch noch loswerden.

 

 

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Über den Gastautor

Emanuel Dirschedel

Emanuel, 21 Jahre alt, berichtet mithilfe seines Blogprojekts auf http://www.invest-abc.de über die Faszination des Investierens an der Börse.

Außerdem philosophiert er regelmäßig über die finanzielle Unabhängigkeit und den Weg dorthin.

 

Mit dem Optionshandel baut er sich zurzeit eine zusätzliche und regelmäßige Einkommensquelle auf.

 

Die Ergebnisse und Erfahrungen hiermit teilt er mit seinen Lesern und möchte insbesondere Neulinge in diesem Feld begleiten.

 

Beruflich ist er in der IT beheimatet. Dies erklärt auch seine Affinität für Tech- und Internetaktien und den neuesten Finanzapps und –Tools.

 

Alle Bilder:  © Emanuel Dirschedel privat

 

 

freaky finance empfiehlt:

Dieser aktuelle Stadtführer ist der ideale Begleiter, um alle Seiten der niederländischen Hafenmetropole Rotterdam selbstständig zu entdecken:
- Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Museen der Stadt sowie weniger bekannte Attraktionen und Viertel ausführlich vorgestellt und bewertet
- Faszinierende Architektur zwischen modernen Bauten und historischen Hafenanlagen
- Abwechslungsreicher Stadtspaziergang
- Erlebnisvorschläge für ein langes Wochenende in Rotterdam
- und vieles mehr!


Und du so?

Warst du schon mal in Rotterdam? Was waren deine Highlights dort? Oder warst du noch nicht in Rotterdam hast es aber nach diesem Artikel auf deine Städtereiseliste gesetzt?

 

Wir freuen uns auf deine Kommentare!

 

 

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Kommentar schreiben

Kommentare: 6
  • #1

    Emanuel (Montag, 03 Juli 2017 11:02)

    Hallo Vincent,

    ich bedanke mich an dieser Stelle für die Veröffentlichung meines Artikels. Inbesondere freue ich mich als Hobbyfotograf, dass auch all die Fotos einen Platz gefunden haben. War mal etwas anderes, als Finanzartikel zu schreiben. :-P

    Gruß,
    Emanuel

  • #2

    Vincent (Montag, 03 Juli 2017 11:11)

    Moin Emanuel,
    sehr gerne!
    Das ist ein wirklich guter Reisebericht. Der macht richtig Lust, direkt selbst nach Rotterdam zu fahren.
    Ich fotografiere selber sehr gerne, weswegen ich die Bilder zu schätzen weiß. Jedes einzelne davon hat die Veröffentlichung verdient!

    Herzlcihen Dank für diesen wunderbaren Beitrag zu meiner Aktion!
    Jetzt freue ich mich, dich nächsten Monat bei unserem Finanzblogger- und Lesertreffen in München persönlich kennenzulernen.

    Beste Grüße
    Vincent

  • #3

    Noemi (Montag, 03 Juli 2017 18:10)

    Toller text und super fotos, macht Lust da hin zu reisen. Danke!

  • #4

    Emanuel (Montag, 25 September 2017 07:51)

    Hi Noemi,

    vielen Dank für deine Worte!

    Gruß,
    Emanuel

  • #5

    Caro (Montag, 25 September 2017 08:20)

    Hey Emanuel :)

    Tolle Bilder!
    Ich war selbst noch nicht in Rotterdam, aber meine Schwester war jetzt schon mehrfach dort und ist immer total am Schwärmen.

    Schöne Grüße,
    Caro

  • #6

    Emanuel (Montag, 25 September 2017 08:56)

    Hey Caro,

    na dann wirds ja auch mal Zeit für dich, wenn deine Schwester schon so schwärmt (was ich verstehen kann ;-D).

    Gruß,
    Emanuel