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Aktienrückkauf: Vorteil oder Nachteil für Anleger?

Aktienrückkäufe: Dividende mal etwas anders

Aktienrückkäufe - Erläuterung, Gründe, Bewertung, Bedeutung - Rückkauf von Aktien gut oder schlecht?

Immer mehr Aktienrückkaufprogramme – Was das für dich als Anleger bedeutet

In den USA schon lange Normalität, bei uns ein Trend der letzten Jahre: Aktienrückkäufe durch Unternehmen, auch „Buybacks“ genannt. Was genau das ist, wie das funktioniert und wie du das als Anleger oder möglicher Käufer bewerten und richtig einordnen kannst, erläutere ich dir in diesem Artikel.

 

Als langjähriger Investor war ich schon häufiger damit konfrontiert und kann dir vorweg sagen: Das muss nichts Schlechtes sein. Kann es aber!

 

 

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Was genau ist ein Aktienrückkauf?

Wenn Unternehmen Aktien zurückkaufen, bedeutet das, dass sie Aktien, die sie zuvor am Markt platziert hatten, von fremden Anteilseignern in den eigenen Besitz zurückholen. Die Anzahl verfügbarer Aktien für dich und andere potenzielle Anleger wird also reduziert.

 

Im Prinzip ist der Aktienrückkauf damit einfach das Gegenteil einer Kapitalerhöhung. Während die Kapitalerhöhung zusätzliche Aktien auf den Markt bringt und dafür sorgt, dass frisches Geld ins Unternehmen kommt, gibt das Unternehmen beim Aktienrückkauf Geld aus, um Aktien vom Markt zu nehmen.

 

Die zurückgekauften Aktien gehören dann zunächst dem Unternehmen selbst. In manchen Fällen werden diese behalten, oft aber auch vernichtet. Heute läuft das natürlich alles elektronisch ab, aber du kannst dir das tatsächlich so vorstellen, dass sie die schönen Wertpapiere wahlweise in den Tresor legen oder aber in den Schredder geben.

 

Wann was aus Unternehmenssicht sinnvoll ist, kommt auf die Gründe für den Aktienrückkauf an. Dazu später mehr!

 

Wichtig für dich: Ob geschreddert oder aufbewahrt, zurückgekaufte Aktien verlieren sowohl ihr Stimmrecht als auch ihren Dividendenanspruch. Du kannst also davon ausgehen, dass die verbleibenden Aktionäre künftig mehr von ihren Anteilen haben.

 

 

Wie läuft ein Aktienrückkauf ab?

Natürlich ist das Ganze gesetzlich reguliert. Wer Spaß daran hat: KonTraG und AktG, § 71! Das Wichtigste: Zunächst einmal muss die Hauptversammlung dem Ganzen zustimmen – wobei sich der Vorstand in der Regel lediglich das Recht zum Aktienrückkauf einholt, und danach selbst entscheidet, ob und wann im gesetzten Zeitraum er tatsächlich davon Gebrauch macht.

 

Maximal darf ein Unternehmen nach solch einem Beschluss innerhalb von 5 Jahren 10 % seiner Aktien (bezogen auf das Grundkapital) zurückkaufen.

Genau festgelegt werden in der Hauptversammlung auch der Mindest- und Höchstkurs für den Aktienrückkauf. Darüber hinaus müssen bei Erwerb und eventueller späterer Wiederveräußerung der Aktien alle Aktionäre gleich behandelt werden.

 

Bevor der Rückkauf erfolgt, muss er außerdem öffentlich per Ad-hoc-Mitteilung angekündigt werden. Anschließend wird entweder den bestehenden Aktionären direkt ein Angebot unterbreitet – das sogenannte Tender-Verfahren, dann bekommst du einen Brief über deinen Broker – oder die Aktien werden einfach über den freien Markt aufgekauft.

 

Ein aktuelles Beispiel liefert die Allianz, die sicher einige von euch (so wie ich auch) im Depot haben. Auf deren Webseite kannst du genau nachvollziehen, wann welche Aktie zu welchem Preis zurückgekauft wurde.

 

👉 Du suchst noch nach dem richtigen Broker? Die günstigen und guten Neobroker habe ich hier ausführlich verglichen: Neobroker-Vergleich

 

 

Warum kaufen Unternehmen Aktien zurück? - 8 Gründe

Der Grund für einen Aktienrückkauf ist mit entscheidend dafür, ob du diesen positiv oder negativ bewerten solltest. Hier die aus meiner Sicht acht wichtigsten Gründe für Aktienrückkäufe:

  1. Aktienrückkauf als Alternative zur Dividende
    Aktienrückkäufe sind eine Form der Gewinnverwendung bzw. des Einsatzes überflüssiger Liquidität, die ähnlich der Dividende den Anteilseignern zugutekommt. Durch die Reduktion der gehandelten Papiere steigt der prozentuale Unternehmensanteil jedes Aktionärs – und damit die Gewinne je Aktie. Plus: Da nicht direkt Geld fließt, muss im Gegensatz zur Dividende aus Anlegersicht zunächst nichts versteuert werden.
  2. Positives Signal an den Aktienmarkt
    Ein Unternehmen signalisiert mit dem Rückkauf, dass es von sich selbst überzeugt ist und die Anteilsscheine für unterbewertet hält. Wenn gleichzeitig der Cash-Bestand hoch ist, kann so „ein Signal der Stärke“ gesendet werden, wie z. B. BMW es kürzlich beschrieben hat (Quelle: Handelsblatt).
  3. Kurspflege und Kennzahlen
    Das positive Signal wird oft auch tatsächlich als solches wahrgenommen. So wie Kurse meist fallen, wenn eine Kapitalerhöhung verkündet wird, steigen sie bei Ankündigung eines Rückkaufs. Das klingt erstmal logisch, weil man für sein Wertpapier dann ja einen größeren Anteil am Unternehmen erhält. Allerdings kostet dieser das Unternehmen ja auch Geld und ist daher in Bezug auf den Unternehmenswert / Aktie eigentlich ein Nullsummenspiel (ähnlich wie das Zahlen einer Dividende).

    Trotzdem ist häufig sogar ein Hebeleffekt sichtbar: Durch den Aktienrückkauf gibt es einen Überhang an Nachfrage am Markt, sodass der Kurs steigt, und durch den Kursanstieg bekommt die Aktie Momentum und immer mehr Investoren kaufen ebenfalls zu.

    Deswegen wird der Aktienrückkauf gerne auch als Instrument genutzt, um zu einem bestimmten Stichtag die Kennzahlen wie Gewinn je Aktie und den Preis pro Aktie besonders gut aussehen zu lassen.
  4. Optimierung der Kapitalstruktur
    Die Kapitalstruktur ist das Verhältnis von Eigen- zu Fremdkapital. Eigenkapital wird benötigt, um in schlechten Jahren Verluste ausgleichen zu können. Allerdings kostet es auch Geld, weil jeder Anteilseigner für das eingegangene Risiko eine Prämie verlangt. Selbst wenn diese nicht direkt als Dividende ausbezahlt wird, kostet das auf dem Papier derzeit mehr als Fremdkapital.

    Ein weiteres Problem aus Unternehmenssicht: Hohe Cash-Bestände locken regelmäßig opportunistische Investoren an. Daher ist es fast nie empfehlenswert, zu viel Geld ungenutzt "auf dem Konto liegen" zu haben. Wenn keine Investitionen anstehen, ist der Aktienrückkauf eine Alternative.
  5. Finanzierung von Akquisitionen
    Andersherum können eigene Aktien, die in der Bilanz verbleiben, zu einem späteren Zeitpunkt als Cash-Alternative genutzt werden. Häufig wird bei Unternehmenskäufen ein Teil des Kaufpreises in Form von eigenen Aktien gezahlt, was dann eine finanziell clevere Lösung für beide Parteien sein kann.
  6. Schutz vor feindlichen Übernahmen
    Da eigene Aktien gleichzeitig eben kein Cash sind, sondern Unternehmensanteile, müsste ein potenzieller Käufer des Unternehmens diese genauso bezahlen wie die Aktien, die er am Markt erwerben kann. Das macht es teuer und zwingt ihn frühzeitig, sich offen mit der Unternehmensführung auszutauschen, da diese natürlich nicht verpflichtet ist, die eigenen Anteile zu verkaufen. Ohne deren Zustimmung ist eine feindliche Übernahme von Eigenkapital also auf den Freefloat beschränkt.
  7. Belohnung der Mitarbeiter
    In vielen Unternehmen können Mitarbeiter sich einen Teil ihres Bonus in Form von Aktien auszahlen lassen. Das senkt die Cash-Zahlungen und stärkt gleichzeitig die Bindung der Mitarbeiter. Unter anderem bin auch ich so zu meiner großen Position an Airbus-Aktien gelangt. Wenn diese Art der Vergütung geplant ist, muss ein Unternehmen über die entsprechenden Aktien natürlich auch verfügen.
  8. Optimierung der Manager-Boni
    Das sollte natürlich kein Grund sein, und wird niemals so genannt, aber manchmal sieht es trotzdem danach aus: Wenn der Bonus des Managements direkt an den Kurs der Aktie gekoppelt ist, liefert das einen Anreiz, den Kurz im relevanten Zeitraum durch einen Aktienrückkauf künstlich zu pushen. Wie unter 3 beschrieben hat das durchaus Aussicht auf Erfolg.

 

Alles über Dividenden:

Die 4-teilige Artikelserie über Unternehmensausschüttungen

Teil 1: Dividenden - Die Grundlagen

 

Teil 2: Wer hat wann Anspruch auf eine Dividende?

 

Teil 3: Dividenden und Steuern

 

Teil 4: Unterliegen Anhänger der Dividendenstrategie einer "linke Tasche, rechte Tasche-Milchmädchenrechnung"?

 

 

Wo sehe ich Aktienrückkäufe in den Kennzahlen?

Hier gilt es direkt mal aufzupassen. Dir persönlich werden vermutlich nämlich erstmal die Aktienkennzahlen ins Auge fallen. Sinkt die Anzahl der Aktien, steigen beispielsweise automatisch der Gewinn je Aktie und – wenn das Unternehmen keine Ausschüttungskürzung vornimmt, was untypisch wäre – die Dividende je Aktie.

 

Das sieht erstmal gut aus, ist aber nur eine Kennzahl. Dadurch wurde kein Euro mehr verdient! Lass dich hiervon also nicht täuschen und schaue bei langen Datenreihen immer auch auf die Anzahl der jeweils verfügbaren Aktien.

Als nächstes verändert sich durch den Aktienrückkauf die Eigenkapitalquote oder anders betrachtet der Verschuldungsgrad.

 

Hier wird es jetzt etwas technisch, ich beschränke mich daher auf ein einfaches Beispiel:

 

Aktienrückkauf in der Bilanz - Vereinfachte Darstellung

 

Die Unternehmensbilanz besteht aus 2 Teilen: Links die Aktivseite, wo der Wert des Vermögens dokumentiert ist. Rechts die Passivseite, aus der sich die Herkunft der verfügbaren Mittel ablesen lässt, also die Aufteilung in Eigen- und Fremdkapital. Beide Seiten müssen in Summe immer dasselbe ergeben.

 

Unternehmensaktien sind Eigenkapital. Wenn jetzt Aktien zurückgekauft werden, reduziert sich links der Cash und rechts in gleicher Höhe das Eigenkapital. Bezogen auf Kennzahlen bedeutet das vor allem: Die Eigenkapitalquote sinkt.

 

Hierbei ist es übrigens egal, ob die Aktien vernichtet werden oder als „Treasury Stocks“ im Unternehmen verbleiben. Sie werden negativ bewertet und reduzieren damit das Eigenkapital.

 

Nochmal anders sieht das bei einem Rückkauf auf Kredit aus, dem sogenannten „Leveraged Buyback“. Der führt zu einer Erhöhung der Bilanzsumme, weil die Verbindlichkeiten dort hinzugerechnet werden. Weil das Eigenkapital gleichzeitig ebenso schrumpft, gibt es einen Hebeleffekt auf die Eigenkapitalquote, die dadurch noch stärker absinkt.

 

 

Wie bewerte ich Aktienrückkäufe als Aktionär?

Für diese Antwort müssen wir zwei Varianten trennen, nämlich die Finanzierung aus Barreserven und die Finanzierung durch Kredite.

 

Kann ein Unternehmen den Rückkauf aus eigenen Mitteln stemmen, kommt es nur noch darauf an, ob das wirklich die beste Verwendung des Geldes ist. Gibt es grad keine sinnvollen Investitionen, die das Unternehmen langfristig stärken würden? Dient die Aktion z. B. dazu, gute Mitarbeiter zu binden? Oder beabsichtigt man, sich finanzielle Spielräume für Akquisitionen zu schaffen?

Dann immer her damit, schließlich zahle ich keine Steuern und erhöhe gleichzeitig meinen Anteil am Unternehmen.

 

Wenn ich Zweifel an der Sinnhaftigkeit habe, nutze ich so eine Gelegenheit eher zum steuerlich günstigen Verkauf meiner Anteile und investiere das Geld dort, wo die Managemententscheidungen mir besser gefallen.

 

Ganz anders sieht es aus, wenn der Rückkauf mit Fremdkapital finanziert wird, etwa durch gleichzeitige Ausgabe einer Anleihe oder Aufnahme eines Kredits. In Zeiten niedriger Zinsen und eines Bullenmarkts ist das finanziell ein lukratives Spiel. Daher wurde es in den letzten Jahren auch so häufig angewandt. Und auch wenn die eigenen Aktien vielleicht zu Unrecht mit dem allgemeinen Markt „billig“ geworden sind, mag das richtig sein, weil man sie günstig einkaufen kann. Und gegebenenfalls später, wenn der Kurs wieder gestiegen ist, zu einem besseren Preis neue Aktien ausgeben.

 

Allerdings ist das nichts anderes als Market Timing. Und damit hochriskant. Deswegen will ich gerade bei Finanzierung auf Pump gute Gründe sehen, weshalb die Aktien zurückgekauft werden. Ansonsten bin ich raus.

 

In den meisten Fällen darf man solche Überlegungen aber auch vom jeweiligen Finanzvorstand erwarten. Weniger Eigenkapital kann sich nämlich auch negativ auf die Bonitätsbewertung des Unternehmens auswirken und damit die Aufnahme neuen Kapitals teurer machen. Und wenn der Freefloat signifikant gesenkt wird, kann auch die Bewertung des Unternehmens für Aktienindizes darunter leiden. Es kann also passieren, dass ein Unternehmen beispielsweise vom MDAX in den SDAX absteigt, weil der Wert der frei gehandelten Aktien zu gering geworden ist.

 

Auch führt mehr Fremdkapital zu mehr Zinsverpflichtungen, die wiederum auf die Gewinn- und Verlustrechnung einzahlen. Aus Unternehmenssicht ist der Aktienrückkauf deshalb immer eine situative und individuelle Entscheidung, die mit all ihren Folgen abzuwägen ist.

 

 

Aktienrückkauf als Grund zum Einstieg ins Unternehmen für mich?

Im Prinzip ist meine Bewertung hier ähnlich, wie die als Aktionär. Und die Entwicklung von Kennzahlen prüfe ich ebenfalls immer unter diesem Aspekt. Allerdings kann dieses Signal durchaus interessant sein, ähnlich wie die Insiderkäufe von Managern. Schließlich sollte man davon ausgehen, dass ein Vorstand, der Aktienrückkäufe beschließt, an den weiteren Erfolg des Unternehmens glaubt. Und vor allem glaubt, dass der Preis der Aktie gerade günstig ist.

 

Für mich ist das aber allenfalls ein kurzfristiger Indikator. Langfristig werden so viele andere Dinge passieren, dass der Kursverlauf einer Aktie sicher nicht an einzelnen Rückkäufen hängt. Wenn es andersherum so ist, dass der Kurs sich ausschließlich aufgrund von Rückkäufen positiv entwickelt, heißt das für mich eher Finger weg.

 

Ein Aktienrückkauf ist also vielleicht kein Grund, eine Aktie zu kaufen. Wohl aber ein Grund, sich eine Aktie genauer anzusehen und zu prüfen, ob ich an dem Unternehmen künftig beteiligt sein möchte und der Einstiegszeitpunkt möglicherweise gut ist.

 

 

Mit ETFs von Aktienrückkäufen profitieren?

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und so gibt es tatsächlich auch in Deutschland zwei zugelassene Themen-ETFs, die auf den positiven Kurseffekt von Aktienrückkäufen setzen: Den Amundi S&P 500 Buyback UCITS ETF und den Invesco Global Buyback Achievers UCITS ETF.

 

Wie die Namen schon sagen, reduziert sich der Amundi auf den S&P 500 Index, während der Invesco global investiert. Da das Instrument des Aktienrückkaufs bei Unternehmen aus dem S&P 500 besonders beliebt ist, dürfte das allerdings nicht entscheidend sein. Viel spannender ist ein Blick auf die Performance (Bild durch Anklicken vergrößerbar):

 

Performance Buyback ETFs
Quelle: extraETF, https://de.extraetf.com/smart-beta/buyback

 

 

Während der S&P-ETF in den letzten fünf Jahren tatsächlich einen Outperformance gegenüber dem Vergleichsindex geschafft hat, ist der globale Invesco-ETF deutlich schlechter gelaufen. 

 

Aktienrückkäufe - Buyback ETF auf S&P 500 - 5-Jahres-Performance im Vergleich mit Index
Performance Amundi-ETF in BLAU versus S&P 500 in SCHWARZ (Bildquelle: comdirect)
Aktienrückkäufe - Buyback ETF global - 5-Jahres-Performance im Vergleich mit Index
Performance Invesco-ETF in BLAU vs. MSCI World in SCHWARZ (Bildquelle: comdirect)

 

Ein möglicher Grund ist der, dass im Invesco nur die größten Rückkäufer zu finden sind, mit mindestens 5 % auf 12 Monate. Das ist schon außergewöhnlich und damit ein riskantes Signal. Mit über 60 % US-Anteil ist die Ländergewichtung deutlich weniger auffällig.

 

So oder so: Wie alle Faktor- oder Themen-ETFs ist das eine spezielle Wette und aus meiner Sicht geht diese hier ganz schön ins Blaue hinein. Historisch betrachtet könnte es eine interessante S&P-Auswahl sein, der Invesco ist mit schlechter Performance plus 0,39 % TER definitiv noch weniger attraktiv.

 

 

Mein Fazit zu Aktienrückkäufen

Als Investor mit Interesse am langfristigen Erfolg des Unternehmens müssen für mich die Gründe der Aktienrückkäufe passen. Wenn das der Fall ist, freue ich mich über eine Art zusätzliche und zunächst steuerfreie Dividende.

 

Ein Rückkauf ist primär jedoch keine Aussage über die Geschäftsentwicklung, sondern ein Finanzinstrument. In den meisten Fällen verhalte ich mich daher neutral und lasse mich dadurch weder verunsichern, noch starte ich große Zukaufaktionen.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Noah (Freitag, 02 September 2022 11:13)

    Hi Vincent, super Artikel - glaube viele Anleger sind sich nicht der Vorteile bewusst welche ein grosses Aktienrückkaufprogramm bieten kann. Derzeit VERkauft z.B. Aroundtown (Sponsor von Union Berlin und einer der grössten REITs in Europa) Immobilien zu einem sehr guten/hohen Preis, und kauft dann damit massiv derzeit völlig unterbewertete Aktien zurück. Mich als Anleger freuts! Das Portfolio wird durchgeputzt, und der Gewinn/Dividende/usw. pro Aktie erhöht sich! Ich habe bisher 3,250 Aroundtown Aktien in meinem langfristigen All-Weather Portfolio, und baue die Position sukzessive weiter aus! Beste Grüsse aus Singapore, Noah

  • #2

    Vincent (Samstag, 03 September 2022 02:41)

    Danke! Freut mich, dass dir der Artikel gefällt und dass es mit Around Town so gut für dich läuft. Alles Gute weiterhin und beste Grüße nach Singapur:)