· 

Was ist eine Dividende?

Die Grundlagen über die Gewinnausschüttungen von Aktiengesellschaften

freaky finance, Aktien, Wertpapiere, Börse, Dividenden, Kurs, Zeitung, Aktiengesellschaft

Wie funktioniert das mit der Dividende?

In den Monaten April und Mai erhalte ich traditionell die höchsten Dividendenzahlungen. Im April waren es fast 3.000€! Zum Höhepunkt der alljährlichen Dividendensaison erklärt uns Benjamin vom Blog FREI & UNABHÄNGIG in diesem Gastartikel die Grundlagen zum Thema Dividenden!

 

Was sind Dividenden? Warum schütten manche Unternehmen ihre Gewinne (teilweise) aus und manche nicht? Welche Alternativen nutzen Unternehmen für die Gewinnverwendung? Was ist die Dividendenrendite, und welche Rolle spielt sie? 

 

Das ganze Thema gibt so viel Stoff her, dass wir uns entschieden haben, 4 Teile daraus zu machen. In den folgenden Teilen wird es noch um die zeitliche Abfolge bei den Dividendenzahlungen, den Unterschied zwischen  Ausschüttungen von deutschen und US-Unternehmen, die steuerliche Behandlung und zu guter Letzt um die ewige Streitfrage, ob Anhänger der Dividendenstrategie einer "linke Tasche, rechte Tasche-Milchmädchenrechnung" unterliegen, gehen.

  

In der Facebook-Gruppe zu Benjamins Blog hatte ich interessante Informationen zu der zeitlichen Abfolge bei Dividenden entdeckt. Ich habe  Benjamin spontan gefragt, ob er Lust hat, einen ausführlichen Gastartikel zum Thema Dividenden auf freaky finance zu veröffentlichen und all die Fragen dazu zu beantworten. Den ersten Teil des sehr gelungenen Ergebnisses kannst du nun hier lesen:

WERBUNG

Der Traum vom passiven Einkommen

Träumst Du auch davon, Deinen Lebensunterhalt aus passivem Einkommen decken zu können? Ich jedenfalls bin wie versessen darauf. Mich fasziniert der Gedanke, irgendwann von meinen Kapitalerträgen leben zu können.

 

Wie geil wäre es, in wenigen Jahren monatlich mehrere hundert Euro aus passiven Einkommensquellen zu beziehen?!? Auch wenn diese Erträge meinen Lebensunterhalt zu Beginn nur teilweise decken. Ein zusätzliches, passives Einkommen hat viele Vorteile und macht mich finanziell unabhängiger.

 

Aber jetzt Schluss mit den Träumereien! Lasst uns konkret werden: Wie kannst Du Dir passives Einkommen aufbauen?

Die Antwort ist einfach: „Z. B. durch regelmäßige Dividendenzahlungen!“

 

Wäre das Ganze aber so einfach, würde es jeder machen. Bevor Du also einfach planlos anfängst, möchte ich Dir das Thema Dividenden und die Basics näher bringen.

 

Abschließend möchte ich eine Diskussion anzetteln: Ist die Dividendenstrategie vielleicht nur ein großer Selbstbetrug? Aber dazu später mehr. Ich starte zunächst mit den Basics.

 

 

freaky finance, Gastartikel, frei & unabhängig, Dividenden, Rendite, Aktien, Foto von Benjamin und Logoseines Blogs "frei & unabhängig"
Gastautor Benjamin und das Logo seines Blogs "frei & unabhängig"

Was sind Dividenden?

Wie du vielleicht weißt, haben Unternehmen das übergeordnete Ziel, innerhalb eines Geschäftsjahres Gewinne zu erwirtschaften. Bist du Aktionär, dann bist du unmittelbar über deine Aktienanteile am Unternehmen beteiligt.

 

Dividenden sind eine Möglichkeit, die Aktionäre am Gewinn des Unternehmens zu beteiligen. Die Dividende ist demnach dein persönlicher Anteil am Gewinn.

 

 

Was passiert, wenn ein Unternehmen keine Gewinne macht?

Dann kann die Dividende gekürzt oder sogar ganz ausgesetzt werden. Ein Unternehmen ist nämlich nicht dazu verpflichtet, Dividende zu zahlen.

 

Vielmehr ist die Dividende eine optionale Leistung, die jederzeit vom Unternehmen gekürzt oder im Extremfall auch ganz gestrichen werden kann. Planst du, deinen Lebensunterhalt langfristig aus Dividenden zu decken, dann solltest du dir darüber unbedingt im Klaren sein. 

 

 

Wie "spendierfreudig" sind Unternehmen?

Wie hoch ist die Ausschüttungsquote? Ich muss Dich enttäuschen: Unternehmen zahlen im Normalfall nicht ihren kompletten Gewinn an ihre Aktionäre aus.

 

Häufig wird gut die Hälfte des Jahresgewinns als Dividende verteilt. Und das ist letztlich auch gut so. Denn die andere Hälfte soll gleichzeitig auch das organische Wachstum fördern. Der einbehaltene Gewinn dient den Unternehmen dann für Investitionen oder  alternativ auch  als Barmittel für potentielle Firmen-Übernahmen.

 

Nichtsdestotrotz freuen sich die Aktionäre natürlich über eine hohe Ausschüttungsquote.

 

 

Zahlen Unternehmen immer eine Dividende?

Nein! Ob ein Unternehmen Dividende ausschüttet oder nicht, ist sehr stark von der Unternehmenspolitik abhängig. Zielt das Unternehmen auf starkes Wachstum ab (häufig Technologie-Unternehmen wie Google, Amazon, Netflix, Facebook), dann wird es seine Gewinne wahrscheinlich nicht ausschütten, sondern lieber komplett reinvestieren.

 

Der Gedanke dahinter ist, dass bestimmte Unternehmen davon ausgehen, es sei sinnvoller, die kompletten Gewinne in ihr Geschäftsmodell zu stecken, als die Gewinne an die Aktionäre auszuschütten.

 

 

Welche Alternativen gibt es zur Dividende?

Möchte das Unternehmen aber seine Aktionäre am Jahresgewinn teilhaben lassen, dann haben sie alternativ zur Dividendenzahlung noch eine weitere Möglichkeit. Wie machen Unternehmen das?

 

Durch Aktienrückkäufe!

 

Im Grunde verrät der Name schon, um was es geht. Ein Unternehmen kauft ein Teil seiner eigenen Aktien zurück. Dadurch ist ein Teil der Aktien dem Markt entzogen worden. Somit sind weniger Aktien im Umlauf. Dein prozentualer Anteil steigt dadurch. Dein Gewinn pro Aktie  ist höher, und die Nachfrage steigt.

 

Grundsätzlich führen Aktienrückkäufe deshalb zu Kurssteigerungen. Selbst die Ankündigung eines solchen Rückkauf-Programm sorgt häufig dafür, dass die Kurse positiv reagieren. Deine Gewinnbeteiligung steckt nun also in den Kursgewinnen (Buchgewinne) und nicht durch Dividendenausschüttung auf deinem Konto.

 

Aber nun geht's  ans Eingemachte: 

 

 

Die Dividendenrendite

Ich möchte an dieser Stelle den Zusammenhang zwischen Kursgewinnen, Dividenden und Gesamtrendite ansprechen. Meiner Meinung nach einer der wichtigsten Erkenntnisse, die mit dem Thema Dividendenstrategie zusammenhängen:

 

Zunächst solltest du aber den Unterschied zwischen der angegebenen Dividendenrendite und deiner persönlichen kennen. Wenn Du Finanznachrichten verfolgst, wirst du regelmäßig Meldungen wie folgende lesen:

 

"Der amerikanische Automobilkonzern General Motors wird 0,38 US-Dollar als Dividende für das zweite Quartal ausschütten. Auf das Jahr hochgerechnet beträgt die Gesamtdividende 1,52 US-Dollar. Die aktuelle Dividendenrendite liegt beim derzeitigen Aktienkurs von 38,18 US-Dollar (Stand: 25. April 2018) bei 3,98 Prozent. Aktionäre erhalten die Ausschüttung am 22. Juni 2018"

 

Kurz gesagt: Bist du bei General Motors investiert, bekommst du vierteljährlich für eine Aktie jeweils 0,38 US Dollar an Dividende ausgezahlt. Auf das ganze Jahr hochgerechnet erhältst du demnach das Vierfache, nämlich 1,52 US Dollar pro Anteil. Laut Quelle sind das dann 3,98 % Dividendenrendite im Jahr. 

 

Dividendenrendite         =          (Dividende/Aktienkurs) x 100

                                             =          (1,52 US$ / 38,18 US$) x 100 = 3,98%

 

 

Wie dir wahrscheinlich aufgefallen ist, wird die Dividendenrendite immer basierend auf dem aktuellen Aktienkurs angegeben. Für Anleger, die auf der Suche und Vergleich einer Aktie sind, mag der Wert durchaus Sinn machen. 

 

Im folgenden Video werden die Grundlagen noch einmal zusammengefasst:

 

Deine persönliche Dividendenrendite

Was aber, wenn du die Aktie bereits länger im Depot hast und du damals statt für 38,18 schon bei 31,00 US Dollar gekauft hast? Dann läge deine persönliche Dividendenrendite nämlich bei 4,9%.

 

Wenn du also bereits Aktionär eines Unternehmens bist, dann solltest du in deiner Kalkulation den aktuellen Aktienkurs mit deinem Kaufkurs ersetzen. Nur so kannst du den wahren Renditewert deiner Dividende berechnen.

 

 

Welche Rolle spielt die Dividendenrendite?

Egal ob du in Immobilien, Aktien oder andere Geldanlagen investierst, am Ende des Tages zählt immer nur eins: Wie hoch ist deine Rendite?!?

 

Stell dir vor, du hast exakt 5.000 EUR in Aktie A investiert. Auf deine Aktien-Anteile erhältst du eine jährliche Dividende von 100 EUR. Sicherlich freust du dich darüber. Aber wie geil wäre es, wenn du für die 100 EUR Dividende statt 5.000 EUR nur 2.000 EUR in Aktie B hättest investieren müssen?

 

Und nichts anderes ist die Dividendenrendite. Sie gibt an, in welchem Verhältnis die Dividende zu deinem eingesetzten Kapital steht. Im Endeffekt gibt sie dir Auskunft darüber, wie hoch dein eingesetztes Kapital "verzinst" wird. Bezugnehmend zum Beispiel wären das bei Aktie A eben magere 2% und bei Aktie B hingegen stolze 5% Dividendenrendite.

 

Wie du sehen kannst, macht es also einen großen Unterschied, wie hoch die Dividendenrendite eines Unternehmens ist. Hättest du die 5000 EUR direkt in das Unternehmen B mit 5% Dividendenrendite gesteckt, würdest du statt den 100 EUR sogar 250 EUR Dividende erhalten.

 

Jetzt könntest du sagen: „Hey dann suche ich einfach nach den Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite!“ So einfach ist es allerdings nicht.

 

 

Warum du nicht nur auf eine hohe Dividendenrendite schauen solltest

Versteh mich nicht falsch. Auch ich freue mich über einen hohe Dividendenrendite. Insbesondere wenn du dir ein passives Einkommen aufbauen möchtest, sind hohe Dividendenzahlungen eine geniale Sache.

 

Nichtsdestotrotz solltest du dir immer eine Sache vor Augen halten:

Eine hohe Dividendenrendite alleine ist noch kein Qualitätsmerkmal!

 

Deine Dividendenrendite ist nämlich nur ein Teil des großen Ganzen, denn:

Die Gesamtrendite eines Aktieninvestments setzt sich aus der Kursrendite und der Dividendenrendite zusammen.

 

Um es auf den Punkt zu bringen: Was bringen dir 5% Dividendenrendite im Jahr, wenn du gleichzeitig Kursverluste von mehr als 10% hinnehmen musst?

Zugegeben, deine Kursverluste werden zwar erst Realität, wenn du die Aktie verkaufst. Aber willst du allen Ernstes ein Unternehmen im Depot haben, was zwar kontinuierlich hohe Dividenden zahlt, aber langfristig keinerlei Wachstum aufweist oder noch schlimmer Verluste macht? Achtung: Rhetorische Frage.

 

Achte deshalb immer darauf, dass die Dividende nicht aus der Substanz des Unternehmens kommt und nur bezahlt wird, um die Aktionäre glücklich zu machen. In diesem Fall wären die Dividenden nämlich nicht nachhaltig und würden langfristig weniger oder ganz gestrichen werden.

 

Ein Warnsignal sind zuvor stark gefallene Kurse. Denn dann steigt entsprechend der Formel die Dividendenrendite, obwohl das Potential im Unternehmen fehlt.

 

Gesunde Unternehmen hingegen zahlen über viele Jahre hinweg kontinuierlich Dividende. Die Ausschüttungsquote sollte dabei nicht zu hoch und nicht zu niedrig sein (ca. 25 - 75%). Achte unbedingt auf ein gesundes Dividendenwachstum und prüfe, ob die Dividende tatsächlich aus Gewinnen kommt.

 

Überprüfe auch, ob das Unternehmen seine Dividende jährlich erhöht. Denn Dividendenwachstum hat den großen Vorteil, dass dein passives Einkommen ohne Zutun (Kauf weiterer Anteile) kontinuierlich mehr wird.

 

Aber beachte immer: Auch wenn diese Kriterien für die vergangenen Jahre zutrafen, ist die Wertentwicklung der Vergangenheit kein Indikator für die Zukunft eines Unternehmens. Konzentriere dich deshalb nicht nur auf die Vergangenheit, sondern wähle Unternehmen aus, die ein gutes und nachhaltiges Zukunftskonzept haben. Das erhöht die Chancen auf ein zuverlässiges, passives Einkommen durch Dividenden bis ins hohe Alter.

 

Aber gehen wir davon aus, du hast dich hinreichend informiert, und Du bist vom Geschäftsmodell eines Unternehmens überzeugt. Die Aktie ist entsprechend fair bewertet, und du kaufst erstmalig Anteile an einem Unternehmen, das Dividende ausschüttet. Wer entscheidet über die Höhe der Dividenden, und wann kannst du erstmalig mit der Dividende rechnen? Wie ist der reguläre Ablauf?

 

Auf diese Punkte werde ich im zweiten Teil eingehen.

 

Inzwischen ebenfalls online:

Teil 3: Dividenden und Steuern

Teil 4: Unterliegen Anhänger der Dividendenstrategie einer "linke Tasche, rechte Tasche-Milchmädchenrechnung"?

 

 

Buchempfehlung zum Thema

 

Dividenden-Aktien sind die neuen Immobilien! Und funktionieren fast genauso: Wer eine Immobilie besitzt und regelmäßige Mieteinnahmen hat, den kümmert es wenig, ob der Wert der Immobilie schwankt, denn solange man sie nicht verkaufen möchte, spielt es keine Rolle. Nicht anders funktionieren Dividenden-Aktien: Wer eine Aktie besitzt und dafür regelmäßig – noch dazu oft jährlich steigende – Dividenden kassiert, für den spielt es keine Rolle, ob die Aktie an der Börse unterschiedlich bewertet ist – solange man sie nicht verkaufen möchte. Noch dazu fallen bei einer Aktie keine Unterhalts- oder Instandhaltungskosten an. Die Dividenden-Aktie ist also nicht nur die neue, sondern die bessere Immobilie!

 

 

Amazon Link


Über den Gastautor

Benjamin ist Jahrgang 82 und lebt in Mainz. Nach vielen Jahren voller Konsumwahn mit Neuwagen, schicker Altbauwohnung und diverser andere Spielereien hat er dem Ganzen ein Ende gesetzt und sein Leben umgekrempelt.

 

Seit Anfang 2017 führt er im Vergleich zu damals ein sehr viel einfacheres Leben. Und das, ohne auf etwas zu verzichten. Vielmehr konnte er, wie er es nennt, die 3 großen Geldfresser (Auto, Wohnen und Konsum) konsequent runterschrauben. 

 

Dies ermöglicht ihm, fast 50% seines Einkommens zu sparen. Seither beschäftigt er sich mit der Frage, wie man heute noch finanziellen Wohlstand aufbauen kann. Und das auf eine seriöse und nachhaltige Art und Weise. Investieren statt Spekulieren ist sein Motto. Sein Ziel ist es, dem Hamsterrad zu entkommen und frei und unabhängig zu werden.

 

Über seine Philosophie dahinter und Themen wie sparen und investieren berichtet er auf seinem Blog frei-und-unabhaengig.de 

 

 

Und bei dir so?

Kassierst du auch Dividenden? Bevorzugst du dabei deutsche oder US-Unternehmen und warum? Bei welchem Wert aus deinem Depot erzielst du die höchste persönliche Dividendenrendite (gerne mit Kaufzeitpunkt und Einstiegskurs)?

 

Ich freue mich auf deine Kommentare und Fragen!  

 

Diskutiere auch in der Facebookgruppe Freak Nation mit uns über alle möglichen Finanzthemen!

 

 

Hat dir der Artikel gefallen? Gib meiner Facebook-Seite einen Daumen und abonniere mein Wochenupdate "Die Finanzbombe". Beides kannst du auch oben rechts in der Sidebar erledigen.

 

So verpasst du keine neuen Inhalte und bekommst zusätzlich nützliche Tipps. 

 

sharing is caring - teile diesen Artikel gerne in deinen Netzwerken!

 

Titelbild: © Markus Spiske; bearbeitet von V. Willkomm


Das könnte dich auch interessieren

nächster Artikel

5 Fragen zum digitalen Wandel



Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Thomas von DIVDepot (Sonntag, 20 Mai 2018 10:20)

    Hallo liebe Bloggerfreunde,

    Also zu den Alternativen der Dividende sei noch angemerkt:
    Es gibt auch die Möglichkeit von Gratisaktien oder die Ausschüttung von Sonderdividenden.

    Ansonsten ist die Dividendenrendite für sich genommen gut dargestellt. Zwei Aspekte fehlen mir aber noch in der Betrachtung. Vielleicht habt ihr das aber im nächsten Post eh vor zu beleuchten. Erstens das Dividendenwachtum was gerade für den Sinnvollen Vergleich von Aktienalternativen von Bedeutung ist. Und zweitens der Faktor Zeit, der in der Langfristanlage bei Dividendenaktien eine große Rolle spielt (Dividendenrendite i.V.m. Dividendenwachtum).

  • #2

    Vincent (Sonntag, 20 Mai 2018 15:21)

    Moin Thomas,
    besten Dank für deine kompetente Ergänzung!
    Bin auch schon gespannt, was Benjamin uns in den weiteren Teilen noch präsentieren wird :)

    Viele Grüße und natürlich "happy earnings"!
    Vincent

  • #3

    Thomas Höhmann (Donnerstag, 13 Dezember 2018 20:59)

    Gibt es Phasen, wo der Kauf eines Dividendentitels besonders viel Sinn hat? Oder kommt's immer nur auf das jeweilige Unternehmen an, unabhängig von der Börsenentwicklung?