Ein Teenager über sein Ziel, mit 30 finanziell frei zu sein

Generationendialog Teil 2

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Generationendialog

Dominik von "Finanziell frei mit 30" im Interview

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Dominik

Nachdem ich Dominik von "Finanziell frei mit 30" im ersten Teil unseres Generationendialogs Rede und Antwort gestanden habe, brannten mir natürlich auch einige Fragen an den jungen Burschen unter den Nägeln. Somit habe ich ihn ebenfalls interviewt.

 

Dominik ist mir aufgefallen, weil er sich mit seinen 19 Jahren bereits intensiv mit Finanzdingen beschäftigt. Wie der Name seines Blogs schon verrät, hat er es sich zum Ziel gesetzt, mit etwa 30 Jahren die finanzielle Freiheit zu erreichen.

 

 

Zum einen interessiert mich was ihn bewegt, weil ich eine Tochter in dem Alter habe und ich damit einen kleinen Vergleich und ein etwas breiteres Bild bekomme, was die nächste Generation in Sachen Finanzen beschäftigt. Zum anderen aber auch wegen der eindeutigen Parallelen zu mir, freue ich mich sehr, dass Dominik meine Fragen ausführlich beantwortet hat. Denn auch ich habe mich bereits als Teenager für Finanzen interessiert und etwa im gleichen Alter erste Erfahrungen an der Börse gesammelt. Den Begriff der finanziellen Freiheit kannte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Das Ziel als solches hatte ich aber auf dem Schirm. Ich habe es immer so umschrieben: Mit 30 gehe ich in (Früh)rente! Familie, Freunde und Kollegen haben den Spruch öfter mal zu hören bekommen.

 

Dominik geht noch einen Schritt weiter und teilt sein Ziel für jedermann sichtbar im Internet mit. Er hat gleich mal seinen Blog nach seinem großen Ziel benannt! Dazu und zu einigen anderen Dingen habe ich ihn befragt.

 

Herausgekommen ist ein spannendes Interview mit einen sehr sympathischen jungen Mann, der weiß was er will, hart und zielstrebig daran arbeitet ohne andere wichtige Dinge wie seine Gesundheit, Familie und Freunde zu vernachlässigen. Lies selber!

 

 

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Das Interview

freaky finance:

Bitte stelle dich unseren Lesern doch mal kurz vor!

 

 

Dominik:

Ich bin Dominik, 19 Jahre alt und absolviere derzeit ein duales Studium beim Zoll.

 

 

freaky finance:

In deiner Freizeit bloggst du. Worum geht es dabei?

 

 

Dominik:

Auf meinem Blog geht es hauptsächlich um die Themen Mindset, Sparen und Investieren. Neben den rein finanziellen und häufig sehr fachspezifischen Aspekten, setze ich mich auch mit Themen wie Persönlichkeitsentwicklung und Glück im Allgemeinen auseinander. Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Ziele nicht losgelöst von dem gesamten Leben gesehen werden können. Im Umgang mit dem eigenen Geld spiegelt sich letztendlich die gesamte Lebensphilosophie wieder.

 

  

freaky finance:

Wie kam es dazu, dass du so früh angefangen hast dich mit diesen Themen auseinanderzusetzen?

 

 

Dominik:

Zu dieser Frage habe ich einen sehr langen Artikel auf meinem Blog veröffentlicht, weil mir diese Frage regelmäßig gestellt wird. Es ist in Deutschland schon ungewöhnlich sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen. In meinem Alter ist das noch deutlich außergewöhnlicher.

 

Hauptsächlich kam es daher, weil ich mich extrem stark mit meiner eigenen (beruflichen) Zukunft auseinandergesetzt habe und viele Sachen hinterfragt habe. So war ich mir nicht sicher, was ich später machen will und bei der Beschäftigung mit dem Thema Beruf ist mir klar geworden, dass ich mit

geordneten Finanzen oder dem Erreichen der Finanziellen Freiheit viel mehr

Wahlmöglichkeiten habe. So könnte ich dadurch viel leichter meine Ziele

verfolgen.

  

 

freaky finance:

Du bist also ein Teenager, im Übrigen sogar jünger als meine Tochter, und machst dir Gedanken um deine Finanzen. Aber damit nicht genug. Du verkündest öffentlich, dass du in deinen Dreißigern finanziell frei sein möchtest. Jetzt hast du ja schon kurz erzählt, wie es dazu kam, dass du dich mit dem Thema Finanzen auseinandersetzt.

 

Wann ist dir denn das erste Mal der Begriff der finanziellen Freiheit begegnet? Und weißt du vielleicht auch noch wo oder bei welcher Gelegenheit bzw. in welchem Zusammenhang?

 

 

Dominik:

Ich glaube ich bin das erste Mal auf dem amerikanischen Blog Mister Money Mustache auf den Begriff der Finanziellen Freiheit gestoßen. Da bin ich mir allerdings auch nicht mehr ganz sicher. Der Blog gehörte allerdings zu den ersten, die ich zu dem Thema gelesen habe und er hat mich stark geprägt und beeinflusst. Das muss ca. 1,5 Jahre her sein.

 

  

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freaky finance:

Wie definierst du deine persönliche finanzielle Freiheit? Was muss also passieren, damit wir in deinem Blog irgendwann lesen: „Ziel erreicht! Ich bin ab sofort finanziell frei!“? Ich hoffe übrigens, dass zu der Sause alle Bloggerkollegen eingeladen werden ;)

 

 

Dominik: 

Für mich bedeutet die Finanzielle Freiheit, dass ein passives Einkommen meine gesamten Ausgaben abdeckt. Dabei möchte ich mich nicht nur auf passives Einkommen aus Investitionen (wie Aktien) verlassen, sondern auch durch andere Aktivitäten (wie zum Beispiel Online Marketing) ein passives Einkommen erwirtschaften. 

 

Ich denke viele Sachen werden sich auch erst auf dem Weg offenbaren, denn vor einem Jahr hätte ich niemals gedacht, dass ich demnächst bereits in Aktien investieren würde und das Wort ETF war für mich nur eine kryptische Abkürzung. Vielleicht werde ich in der Zukunft in Immobilien direkt investieren oder auch ein eigenes Unternehmen gründen.

 

Wenn es soweit ist, werde ich auf jeden Fall die Bloggerkollegen einladen.

  

 

freaky finance:

In einem deiner letzten Artikel beschreibst du auf welche Anlageklassen du aktuell setzt und warum.

Kannst du das noch mal ganz kurz für unsere Leser zusammenfassen?

 

 

Dominik:

Zurzeit investiere ich ausschließlich in ETFs auf den MSCI World und den MSCI Emerging Markets. Ich denke, dass das für den Beginn eine ausreichend große Streuung bietet, auch wenn ich nur auf Aktien setze.

 

 

freaky finance:

Wo stehst du auf deinem Weg aktuell und hast du dir schon überlegt die Strategie mit steigendem Vermögen anzupassen, etwa breiter zu diversifizieren?

 

 

Dominik: 

Ich habe einen Wertpapiersparplan in den ich monatlich investiere. Mit steigendem Vermögen könnte es sinnvoll sein zur Absicherung des Depots vielleicht noch Rohstoffe oder ein paar „risikolose“ Anleihen ins Portfolio zu nehmen, damit die Schwankungen nicht so hoch sind. Das werde ich mir dann aber später nochmal näher überlegen.

 

 

freaky finance:

Momentan verfolgst du mit deinem Weltportfolio-Sparplan eine eindeutig passive Anlagestrategie. Kannst du dir später auch ein aktiveres Handeln und somit einen Mix aus einer passiven und einer aktiven Analagestrategie vorstellen?

 

 

Dominik: 

Meiner Meinung nach ist aktives Handeln (Kaufen und Verkaufen) von Aktien reine Spekulation. So würde ich ausschließlich einen kleinen Teil meines Vermögens als Spielgeld für Spekulationen nutzen. Als einzige aktivere Anlagestrategie käme für mich eventuell eine Stillhalterstrategie mit Optionen in Betracht, allerdings kenne ich mich da noch nicht gut genug aus.

   

 

freaky finance:

Welche Assets würden dafür ggf. in Frage kommen?

 

 

Dominik: 

Für das aktive Handeln kämen für mich Optionen auf Aktien und Aktien in Betracht.

 

 

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freaky finance:

Welche Assets kommen für dich gar nicht in Frage und warum?

 

 

Dominik: 

Jede Assetklasse hat seine ganz speziellen Risiko-Chance-Verhältnisse. Aus diesem Grund würde ich keine grundsätzlich ausschließen. Ich habe allerdings für mich festgelegt, dass der überwiegende Teil meines Vermögens in Aktien investiert wird und die anderen Assetklassen spielen daher eher eine untergeordnete Rolle.

 

 

freaky finance:

Siehst du vielleicht auch Hürden auf dem Weg zu deinem Ziel und welche könnten das sein?

 

 

Dominik: 

Als Investor mit solch ambitionierten Zielen ist es nicht möglich das ganz normale Durchschnittsleben mit den gewöhnlichen hohen Ausgaben zu führen. Ich denke es könnte für einen selbst eine große Hürde sein, wenn man

sich von der Gesellschaft und den anderen Menschen von seinem eigenen Weg abbringen lässt. Es ist deutlich leichter die Finanzielle Freiheit nicht

anzustreben und einfach das ganze Geld verantwortungslos auszugeben.

    

 

freaky finance:

Was sind aktuell deine größten Herausforderungen? Und wie packst du die Lösungen an?

 

  

Dominik: 

Ich habe es bereits in meinen Zielen für dieses Jahr angesprochen, dass ich mich in der letzten Zeit extrem viel weitergebildet habe und dabei die Umsetzung zum Teil zu kurz gekommen ist. Es ist deutlich bequemer viele Bücher und Blogs zu lesen, ohne etwas im eigenen Leben zu verändern.

 

Daher überlege ich immer, wie ich die einzelnen Sachen in meinem Leben anwenden kann und versuche das dann regelmäßig umzusetzen.

        

 

freaky finance:

Hast du dich in irgendeiner Form auf einen möglichen Crash mit einer anschließenden längeren schlechten Phase an der Börse vorbereitet?

 

 

Dominik: 

Bevor ich begonnen habe zu investieren, habe ich mir bereits überlegt, was ein Crash genau ist und wie ich damit umgehen würde. In meiner aktuellen Situation bin ich auf mein Geld nicht angewiesen, sodass mir ein Crash relativ egal ist. Im Gegenteil bin ich auf meinen ersten richtigen Crash sogar gespannt, weil ich ja noch nicht lange dabei bin.

 

Ich habe die Sichtweise, dass ein Crash nur vorübergehende Kursschwankungen sind, die ich optimal zum Kauf nutzen kann. Ein Crash ist nur ein Problem, wenn Du nicht liquide bist und Teile Deines Portfolios verkaufen musst.

 

 

freaky finance:

Wie würdest du vermutlich auf einen Crash reagieren? Emotional und aber auch ganz praktisch in deinen Handlungen?

 

  

Dominik: 

Das ist ohne irgendwelche Erfahrungen in dieser Richtung natürlich sehr schwierig im Vorhinein zu sagen. Ich hoffe, dass ich gelassen bleibe und durch mein breites Wissen das einzig richtige tue, was in dieser Situation angebracht ist: Kaufen, kaufen und nochmal kaufen.

 

Wenn der Markt am Boden liegt, gibt es die besten Möglichkeiten einzusteigen, weil der Markt ja bereits so weit gefallen ist.

 

 

freaky finance:

Woher hast du dein Finanzwissen bisher bezogen? Was hat dich in dem Bereich inspiriert? Welche Bücher hast du gelesen? Welche anderen Medien (Blogs, YouTube Kanäle, Internetseiten, etc.) kannst du unseren Lesern empfehlen? Gerne darfst du diese auch konkret benennen!

 

 

Dominik: 

Ich möchte hier nur die wichtigsten Dinge aufzählen, damit das Interview nicht zu lang wird. Meine Buchempfehlungen und empfohlenen Blogs und YouTube-Kanäle habe ich ausführlich auf meiner Seite aufgelistet.

 

Eins der besten Finanzbücher ist meiner Meinung nach "So denken Millionäre" von T. Harv Ecker. Darin beschreibt er die unterschiedlichen Denkweisen von reichen und armen Menschen auf humorvolle und augenöffnende Weise. Für mich ist das Buch Pflichtlektüre.

 

Auf dem Kanal "Aktien mit Kopf" von Kolja Barghoorn habe ich extrem viel über das Thema Börse, Finanzielle Freiheit und Investieren gelernt.

 

Außerdem war ich noch auf Stammtischen und im Cashflow-Club in Essen. Das kann ich nur jedem empfehlen, denn dort trifft man viele interessante Menschen und kann sich mit gleichgesinnten austauschen.

 

 

freaky finance:

Bleibst du bei diesen Quellen oder kannst du dir vorstellen weitere anzuzapfen? (z.B. Communities, Coachings, Seminare, etc.)

 

 

Dominik: 

Vielleicht werde ich in der Zukunft noch auf Seminare gehen, allerdings will ich in nächster Zeit ja sowieso erstmal mehr Zeit in die Umsetzung investieren. Ein Mentor wäre natürlich auch sehr hilfreich, doch bis jetzt habe ich mich darum noch nicht gekümmert. Ich denke auch, dass das sowieso sinnvoller ist damit anzufangen, wenn ich ein ganz konkretes berufliches Ziel habe.

 

 

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freaky finance:

Was sieht deine Lebensplanung für die Zeit nach dem Erreichen des großen Zieles vor? Viele Rentner schuften ihr Leben lang auf den Renteneintritt hin und fallen in ein mentales oder sonst irgendwie geartetes Loch, wenn der Tag endlich gekommen ist. Sie waren vielleicht gar nicht richtig auf die neue Situation vorbereitet.

 

Wenn alles nach Plan läuft stehst du beim Erreichen deines Zieles in der Blüte

deines Lebens und könntest übertrieben gesagt „machen was du willst“. Was wird das nach derzeitigem Stand sein?

 

 

Dominik: 

Das ist wirklich eine sehr schwierige Frage. Ich weiß nur, dass ich nicht schlagartig aufhören werde zu arbeiten und mich dann nur noch auszuruhen. Ich denke, dass die Arbeit einen wichtigen Teil im eigenen Leben ausmacht und dass ein Leben ohne Arbeit auch langweilig wird.

 

Was das genau sein wird, kann ich mir mit meinen jungen 19 Jahren noch nicht vorstellen. Ich denke das wird sich in den nächsten Jahren entwickeln.

 

 

freaky finance:

Ich weiß nicht, ob ich das einen Teenager fragen sollte – aber wie sieht deine Familienplanung aus? Ich möchte nicht indiskret sein, aber grade in Bezug auf die finanzielle Freiheit kann das ja eine wesentliche Rolle spielen. Vielleicht autorisiert mich die Tatsache, dass ich mit 18 Jahren Vater geworden bin ein wenig eher diese Frage zu stellen. Schließt du Heirat und Kinder grundsätzlich aus? Oder nur bis du die finanzielle Freiheit erreicht hast? Oder lässt du dem Leben da freien Lauf, hast aber für den Fall der Fälle (Hochzeit, Zwillinge) einen Plan B mit dem es trotzdem bis Anfang/Mitte 30 mit der finanziellen Freiheit klappt?

 

 

Dominik: 

Bereits bei der vorherigen Frage fiel es mir schwer eine konkrete Antwort darauf zu geben, doch das ist noch schwieriger. Ich finde das folgende Zitat sehr passend:

"Prognosen sind äußerst schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen."

 

Ich schließe die Themen Heirat und Kinder auf keinen Fall grundsätzlich aus, auch nicht vor Erreichen der Finanziellen Freiheit. Für mich ist dieses Thema allerdings im Moment auch relativ weit weg, weil ich in keiner Beziehung bin.

 

Falls sich das Thema Hochzeit oder Kinder ergibt, würde ich mich keinesfalls davor verschließen, nur damit ich dann die Finanzielle Freiheit unbedingt mit 30 erreiche.

 

Ich warte ab, was da auf mich zu kommt und werde mir dann etwas überlegen, wenn sich das ergibt.

 

 

freaky finance:

Bei mir im Blog geht es neben dem Hauptthema Finanzen noch ums Reisen und um Routinen. Diese Themen sind in meinem Leben ziemlich miteinander verflochten. Wofür interessierst du dich neben Finanzen? Welchen Hobbys gehst du abseits der Finanzen nach?

 

  

Dominik: 

Mein größtes Hobby neben den Themen Bloggen und Finanzen ist der Tischtennissport. Ich spiele schon seit über 6 Jahren im Verein Tischtennis

und nehme auch an Meisterschaftsspielen teil. Für mich ist Sport ein toller Ausgleich zum Alltag und ich kann mir ein Leben ohne Tischtennis mittlerweile

auch gar nicht mehr vorstellen.

 

 

freaky finance:

Was sind neben der finanziellen Freiheit deine größten Ziele im Leben?

 

 

Dominik: 

Für mich sind die meisten meiner Ziele (wie ein glückliches Leben) stark mit der Finanziellen Freiheit verwoben, sodass ich kein konkretes anderes großes Ziel im Leben habe. Im Ziel der Finanziellen Freiheit sind so viele Facetten enthalten und damit verbunden. So habe ich hier über die Motivation zur Finanziellen Freiheit geschrieben.

 

 

freaky finance:

Was siehst Du als den größten Nutzen für deine Leser und was als  Alleinstellungsmerkmal in dem immer größer werdenden Finanzblogdschungel?

 

 

Dominik: 

Der größte Unterschied zu den anderen Blogs über das Thema Finanzielle

Freiheit ist, dass ich mit meinen aktuell 19 Jahren noch nicht seit 5, 10 oder

sogar 20 Jahren im Berufsleben bin. Vermutlich bin ich mithin der jüngste unter den Finanzbloggern. Mich hat es zum Teil sehr gestört, dass die anderen

Finanzblogger (aus meiner Sichtweise) so alt sind und sich dadurch mit ihren

Beiträgen nicht so stark auf meine Zielgruppe beziehen.

 

So habe ich in meinem Alter ganz andere Probleme und Sichtweisen auf das Thema Finanzen, weil ich noch nicht 2.000 Euro Netto verdiene, keinen festen Job, Familie und Haus habe oder bereits seit Ewigkeiten an der Börse investiere. Vielleicht kann ich mit meinen Tipps anderen jungen Menschen dabei helfen Fehler zu vermeiden und das Thema schmackhaft machen.

 

Ich möchte mit meiner Geschichte auch ein Beispiel und Vorbild für junge Menschen sein, dass man nicht erst einen festen Job oder ein relativ hohes Gehalt braucht, um investieren zu können und dadurch die jungen Menschen dazu zu bewegen die (finanzielle) Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

 

Vielen Dank für die Einladung zum Interview.

Weitere Informationen zu mir findet man auf meinem Blog.

 

 

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Schlusswort

Dominik, ich danke dir für die Beantwortung meiner Fragen und den interessanten Austausch. Wir haben wirklich tiefe und teilweise sehr

persönliche Einblicke in dein Leben und deine Gedanken zu dem so wichtigen

Thema Finanzen bekommen.

 

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute auf deinem weiteren Weg und natürlich maximalen Erfolg beim Erreichen deiner Ziele. Du bist auf einem guten Weg und hast die besten Voraussetzungen geschaffen, deine Träume Wirklichkeit werden zu lassen! Machbar ist es auf jeden Fall.

 

Wie gesagt habe ich in deinem Alter angefangen und stehe jetzt finanziell sehr gut da (ich kann mich nur immer noch nicht dazu durchringen mich als finanziell frei zu bezeichnen, ob wohl ich es wohl bin). Hätte ich einige Fehler nicht gemacht, hätte ich den heutigen Status bereits einige Jahre früher erreicht und wäre in deinem Zielbereich (Anfang 30 gelandet).

 

Da du die neuen Informationsmedien intensiv nutzt und entsprechend handelst ist dein Ziel realistisch.

 

Ich werde gerne immer wieder auf deinem Blog vorbeischauen und deinen Weg verfolgen.

 

- - - - - - - - - -

 

Dominik und ich freuen uns auf deine Kommentare und Fragen.

 

 

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Kommentare: 9 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    V (Dienstag, 21 Februar 2017 09:11)

    1

  • #2

    V (Dienstag, 21 Februar 2017 09:13)

    2

  • #3

    V (Dienstag, 21 Februar 2017 09:13)

    3

  • #4

    V (Dienstag, 21 Februar 2017 09:15)

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  • #5

    V (Dienstag, 21 Februar 2017 09:16)

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  • #6

    V (Dienstag, 21 Februar 2017 09:18)

    6

  • #7

    V (Dienstag, 21 Februar 2017 09:19)

    7

  • #8

    V (Dienstag, 21 Februar 2017 09:21)

    8

  • #9

    Vincent (Dienstag, 21 Februar 2017 09:22)

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