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Schulden - Teil 4 der Artikelserie zum Thema

Verbindlichkeit vs. Vermögenswert

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Zitat zum Thema Investition. Screenshot von der Seite www.aphorismen.de

Was sind Investmentschulden?

In den ersten drei Artikeln dieser Serie zum Thema Schulden habe ich bereits über die Grundlagen, über Konsumschulden und über den Dispo geschrieben.

 

Wie angekündigt, möchte ich in diesem Artikel nun näher auf die Investmentschulden eingehen.

 

Was steckt eigentlich genau hinter dem Begriff Investmentschulden? Wie unterscheiden sich Investmentschulden von Konsumschulden? Und warum werden Investmentschulden auch „gute Schulden“ genannt?

 

Du erfährst den Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Vermögenswerten und ich erkläre wie deine Eigenkapitalrendite den Wert „unendlich“ erreichen kann.

 

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Konsum vs. Investment

Schauen wir uns zunächst die Wortteile Konsum und Investment an.

 

Konsum beschreibt den Verbrauch bzw. den Verzehr von Gütern und Waren. Konsumgüter sind Verbindlichkeiten. Du hast Ausgaben, um sie zu erwerben. Das was du erhältst brauchst du über kurz oder lang auf oder der Wert sinkt unaufhaltsam gegen Null. Es ist weg oder nahezu wertlos. Zwar hat es einen Zweck erfüllt, aber die Ausgabe hat dein Vermögen als solches kleiner gemacht.

 

Beim Investment nimmst du auch Geld in die Hand. Du tätigst eine Investition. Diese kostet also auch Geld. Der Unterschied zum Konsum? Deine Investition soll sich auszahlen! Sie bringt dir langfristig Erträge in Form von Wertsteigerungen oder regelmäßigen Einkünften und macht somit dein Vermögen größer. Zahlt sich die Investition nicht aus, war es eine Ausgabe.

 

Manchmal weiß man das erst hinterher. Das Leben ist hart!

 

 

Beispiele für Konsum und Verbindlichkeiten

Anhand von konkreten Beispielen wird es vielleicht noch deutlicher. Für die Ausgabe- / Konsum- / Verbindlichkeitsseite sind Designerklamotten,

Restaurantbesuche, Ballermannurlaube und Spielekonsolen wohl nachvollziehbare Nennungen.

 

Aber auch das Auto, die selbst bewohnte Immobilie, die schicke Rolex und alles andere was Geld kostet und keinen Gewinn oder Rückflüsse generiert ist nun mal den Verbindlichkeiten zuzuordnen.

 

 

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Konsumgüter

 

Warum?

Klamotten einmal getragen und du bekommst sie nie wieder für das gleiche Geld (geschweige denn mehr) verkauft, wie du dafür bezahlt hast.

 

Der Neuwagen verliert locker zweistellige Prozente an Wert, während dir der Händler noch beim vom Hof fahren hinterherwinkt. Bei Gebrauchtwagen sieht es nicht viel besser aus. Mit jedem Halterwechsel sinkt der Wert. Versicherung, Steuer, Reparatur, Garage, … nur Kosten. Keine Einnahmen.

 

Deine Rolex bekommt mit der Zeit kleine Kratzer oder andere Mängel. Der Wert sinkt. Du siehst worauf ich hinaus will. Bitte mach dir nichts vor mit Überlegungen wie: Ich lege die Rolex in den Tresor (was der allein schon kostetet!) und in 20 Jahren ist das Ding ein Sammlerstück und ich verkaufe es mit Gewinn.

 

Und leider wird auch nicht jedes Auto ein wertvoller Oldtimer, wenn man nur lange genug wartet. Vielleicht klappt es in Einzelfällen sogar. Aber bitte berücksichtige die Kosten für die entsprechenden werterhaltenden bzw. wertsteigernden Maßnahmen und die Inflation. Wenn die Rechnung dann aufgeht, magst du recht haben aber das ist nicht der Normalfall.

 

Das gleiche gilt für die selbstbewohnte Immobilie. Sie kostet dich jeden Monat

einen Haufen Geld. Auch wenn du die Miete sparst. Andere Unkosten hast du

trotzdem. Die Bude bringt dir kein Geld in die Kasse, sondern kostet dich laufend Geld? Verbindlichkeit! Selbst wenn du sie irgendwann mit Gewinn verkaufst, lass bitte die ganzen Neben-, Instandhaltungs- und Reparaturkosten der letzten Jahre nicht unberücksichtigt. Und die Inflation…

 

Also, nimm bitte Abstand von irgendwelchen wilden Konstrukten und Spitzfindigkeiten und sieh der Wahrheit ins Auge: Verbindlichkeiten machen dich ärmer!

 

Die Königsklasse der Verbindlichkeiten ist übrigens Konsum auf Pump. Dann zahlst du doppelt. Für das was meist schnell weg ist (verkonsumiert; z. B. Urlaub) und für das was länger bleibt, nämlich den Kredit, den du dafür aufgenommen hast. Wenn du Teil 2 dieser Artikelserie gelesen hast, weißt du

das natürlich schon.

 

 

Beispiele für Investitionen und Vermögenswerte

Kommen wir zu der Investitions- / Vermögenswertseite. Hier investierst du. Und ein Investment verspricht immer erstmal einen regelmäßigen Kapitalrückfluss und/oder einen langfristigen Gewinn. Wie im echten Leben werden Versprechen auch hier manchmal nicht gehalten und eine Investition wird zu einer Ausgabe und ein Vermögenswert zu einer Verbindlichkeit.

 

Lassen wir aber auch hier die Ausnahmen beiseite und konzentrieren uns auf den Normalzustand. Mir ist wichtig, dass du das Prinzip verstehst und nicht, dass du möglichst viele Ausnahmen findest und diese benennst!

 

Du legst also Geld auf dein Tagesgeldkonto – und bekommst Zinsen (ok, Stand Januar 2017 ist die Zinshöhe nicht der Rede wert aber das Prinzip ist hier valide), du kaufst Wertpapiere* und erhältst Dividenden, du hast eine Firma (oder eine Beteiligung daran) und erzielst dadurch Einnahmen, du hast ein Lied komponiert, ein Buch  geschrieben, hast Markenrechte an oder Patente auf irgendetwas und bekommst Tantiemen oder Lizenzgebühren, du kaufst eine Immobile und die Mieteinnahmen sind höher als die Ausgaben für den Kredit und andere Unkosten im Zusammenhang mit der Bude, und wenn du nicht gestorben bist kassierst du auch noch heute…

 

Siehst du den Unterschied zu den Verbindlichkeiten? Vermögenswerte spülen dir Geld in die Kasse. Im Normalfall sogar regelmäßig. Deine Investitionen zahlen sich im wahrsten Sinne des Wortes aus :)

 

Das sind echte Vermögenswerte! Das ist das was du willst!

 

 

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Investmentschulden, gute Schulden,  intelligente Schulden,

Zeit, nach dem nicht unwichtigen Vorgeplänkel, zu den Investmentschulden zu kommen. Das ist schließlich das Thema dieses Beitrages.

 

Was ein Investment ist, und dass ein solches dir einen positiven Cashflow in deine Richtung beschert, haben wir geklärt. Was hat das nun mit Schulden zu

tun?

 

Zuerst möchte ich hier die Investition in dein Wissen ansprechen. Eine Ausbildung, ein Studium, eine Weiterbildung und Ähnliches kann eine Stange

Geld kosten. Geld, das du eben genau in dieser Situation oft nicht hast. Um trotzdem in die eigene Bildung investieren zu können, bist du gezwungen dir das nötige Geld zu leihen.

 

Beispielhaft seien hier BAFÖG oder ein Studienkredit genannt. Das kann natürlich je nach individueller Situation auch anders ausgestaltet werden, z. B. über ein Privatdarlehen aus der Familie.

 

Am Ende hast du dir jedenfalls irgendwo Geld geliehen, das du später zurückzahlen musst. Wo ist da der Zusammenhang mit einer sinnvollen Investition in einen Vermögenswert? Ganz einfach. Bildung ist dein größtes Kapital. Je gebildeter du bist, desto größer ist das Potenzial, dein Wissen zu Geld machen zu können.

 

Stichwort: Humankapital. Im Normalfall ist das sogar der größte Anteil im eigenen Vermögensportfolio. Erst recht bei jungen Leuten. Je länger du Zeit hast, dein Wissen in Geld umzuwandeln, desto größer kann das Vermögen werden.

 

Du kannst dein persönliches Humankapital vereinfacht ausrechnen, indem du die Anzahl der Jahre in denen du es einsetzt (z. B. von heute bis zur Rente) mit deinem Jahreseinkommen (ggf. Einkommenssteigerungen berücksichtigen) multiplizierst. In der Regel kommt dabei eine sehr große Zahl raus, welche eben auch in den meisten Fällen den größten Anteil des eigenen Kapitals ausmacht.

 

Deswegen kann es eine „gute“ oder „intelligente“ Idee sein, sich für die eigene Bildung zunächst zu verschulden. Durch das Erreichen eines höheren Bildungsgrades kannst du in der gleichen zur Verfügung stehenden Zeit nämlich wahrscheinlich ein viel größeres Einkommen generieren.

 

Somit kann man hier eben auch von „guten Schulden“ oder „intelligenten Schulden“ reden. Diese Investmentschulden bringen dir langfristig einen Gewinn! Passend zu dieser Erkenntnis habe ich das Zitat im Titelbild dieses Artikels ausgewählt.

 

Was ist ein weiteres Beispiel für Investmentschulden?

Nun ja, die wenigsten von uns werden eine Kapitalanlage-Immobilie (das heißt nicht für die Eigennutzung, sondern zum Vermieten!) bezahlen können oder wollen (macht steuerlich keinen Sinn), indem sie ihr nicht mehr rentables Sparbuch plündern.

 

Bzw. die Wohnungen oder Häuser, die man für die Spareinlage eines Durchschnittssparers kaufen könnte, dürften sich schneller von einem Vermögenswert zu einer Verbindlichkeit entwickeln, als dem Käufer lieb ist.

 

Für die wirklich interessanten Deals musst du im Normalfall Summen bezahlen, die du nicht aus Eigenmitteln bereitstellen kannst oder willst. Somit landest du wieder bei einer Bank und bittest um eine entsprechende Finanzierung. Du nimmst einen Kredit in Anspruch, um eine Immobilie zu kaufen oder auch um ein Unternehmen zu gründen oder dich an einem zu beteiligen. Damit hast du dann Investmentschulden.

 

Warum werden diese nun auch „gute Schulden“ oder „intelligente Schulden“ genannt? Durch die Investitionen, die du dir dank der Finanzierung (=Schulden) leisten kannst, generierst du in der Folge Einnahmen oder Wertsteigerungen oder sogar beides. Diese Art der Schulden machst du also grundsätzlich für eine Investition in Vermögenswerte.

 

Deswegen sind Banken oft auch bereit Investmentkredite zu günstigeren Konditionen anzubieten, als Konsumkredite. Bei dem Investmentkredit steht mit dem Verwendungszweck gleichzeitig ein Vermögenswert als Sicherheit im Hintergrund. Mit einem Konsumkredit finanzierst du vielleicht 2 Wochen „All in Urlaub“ auf den Seychellen aber als Sicherheit taugt das nicht.

 

 

Other Peoples Money

Die Königsklasse des Investierens ist es, mit anderer Leute Geld (Other Peoples Money – OPM) eigenes zu verdienen. Hört sich wichtig und spannend an – aber wie soll das gehen?!?

 

Sehr beliebt ist diese Variante bei Immobilieninvestments. Wunderbar erklärt in ihrem Artikel "Reich durch Schulden" haben das die Jungs von "vermiete dich reich". Du kauft eine Immobilie, setzt dabei so wenig Eigenkapital wie möglich ein, vermietest das Objekt und siehst zu, dass die Mieteinnahmen höher sind als alle Unkosten (Kapitaldienst, nicht umlagefähige Kosten, Reserven für Mietausfälle und Instandhaltungen, etc.) zusammen.

 

Hier machst du dir also zunutze, dass die Kreditzinsen niedriger sind, als die reale Nettorendite des Investments. Die Überschüsse sind dein Gewinn. Die Eigenkapitalrendite kann bei  entsprechender Finanzierungsstruktur (Vollfinanzierung inkl. aller Kaufnebenkosten) sogar unendlich hoch sein.

 

Auch an der Börse wird in vielen Fällen mit dem Einsatz von Fremdkapital spekuliert. Du leihst dir 10.000€ für 2,5% Zinsen bei einer Bank. Das Geld investierst du an der Börse und fährst dort eine Nettorendite von 5,5% ein. Die Differenz zwischen deiner Nettorendite und den Zinsen, die du an die Bank zahlst, in diesem Beispiel also 3%, ist auch hier wieder dein Gewinn.

 

Einem ganz ähnlichen Gedanken lässt der Kapitalist in diesem Artikel freien Lauf. Genau dieses Thema wird da beschrieben und in den Kommentaren kontrovers diskutiert.

 

Diese, wie ich sie genannt habe, Königsklasse, hört sich toll an, birgt aber natürlich auch erhebliche Risiken und es wird bei weitem auch nicht jeder einen Kredit zum Spekulieren bekommen. Wir erinnern uns an das Zitat von Bob Hope aus Teil 3 dieser Serie:

 

„Eine Bank ist ein Ort, an dem man Geld geliehen bekommt, wenn man nachweisen kann, dass man es nicht braucht.“

           Bob Hope

          amerikanischer Schauspieler   

          * 29. Mai 1903   27. Juli 2003          

 

 

Klar, man muss der Bank ja nicht auf die Nase binden, dass man mit der geliehenen Kohle zocken will aber wenn es schief geht musst du den Kredit trotzdem zurückzahlen.

 

Es interessiert die Bank dann herzlich wenig, wenn du denen mitteilst: „Sorry Leute, der Boden des Grundstückes auf dem meine Immobilie steht ist mit Chemikalien und anderen Altlasten verseucht und keiner hat es geahnt! Jetzt wo das publik geworden ist finde ich keine Mieter mehr und kann mir die Kreditraten nicht mehr leisten!“ Oder: „Ups, die letzten 5 Jahre hat sich der Wertpapiermarkt leider nicht so entwickelt wie ich und alle Experten es erwartet haben. Mein Depot ist mit 20% in den Miesen. Den Kredit kann ich grad nicht zurückzahlen.“

 

Die Bank wird auch in solchen tragischen Fällen logischerweise nicht auf ihre Forderungen verzichten! Je mehr Fremdkapital du eingesetzt hast, desto schlimmer ist der Knall, wenn es schief geht. Du hast eben den gleichen Hebel in beide Richtungen. Wenn es gut geht hebelst du deinen Gewinn und wenn es blöd läuft deinen Verlust in der gleichen Höhe nur leider ins Negative.

 

Das ist also eher etwas für Profis und für Leute, die das nötige Geld haben, um auch bei einer negativen Entwicklung eines Vorhabens zahlungsfähig zu bleiben.

 

 

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Fazit

Investmentschulden sind auch Schulden aber deswegen nicht per se schlecht und in dem Maße zu verteufeln wie Konsumschulden. Richtig eingesetzt können sie maßgeblich zu deinem Erfolg beitragen und ein Booster für dein Vermögen sein. Mit vorherigem Nachdenken und besonnenen Handeln ist man aber auch hier gut beraten, denn ein Restrisiko, dass nicht alles nach Plan

läuft, bleib immer. Und dann fragt keiner mehr, ob du das ursprünglich mal als „gute Schulden“ eingeplant hattest.

 

Die "Guten" in diesem Spiel sind also:

Investment/Investition, investieren, Vermögenswert

 

Während das "Böse" sich hinter folgenden Begriffen versteckt:

Konsum, Ausgabe, Verbindlichkeit

 

Für welchen Zweck würdest du Investmentschulden machen? Würdest du das mit einem guten Gefühl tun, weil es ja „gute Schulden“ sind und sie sich langfristig auszahlen oder kannst du dir zumindest leichte Zweifel vorstellen und welche wären das? Schreib mir deine Gedanken dazu in die Kommentare!

 

 

Der gute Rat zum Schluss

Zum Abschluss dieser Artikelserie zum Thema Schulden möchte ich noch folgenden Rat geben:

 

Wenn mal alles komplett schief gelaufen ist, du in eine Schuldensituation geraten bist und merkst dass diese anfängt, dir über den Kopf zu wachsen, scheue dich bitte nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

In ganz Deutschland, und somit auch in deiner Nähe, gibt es Schuldnerberatungsstellen, die dir kostenlos und professionell helfen. Du musst nur den ersten Schritt machen und den Kontakt herstellen. Eine

Übersicht der Stellen und eine Suchfunktion findest du hier.

 

Handle so früh wie möglich. Ein Schuldenstrudel nimmt rasant an Fahrt auf und an Intensität zu. Die schlaflosen Nächte werden die Regel länger und der Schuldenberg immer größer. Wenn du früh reagierst kannst du Schlimmeres

verhindern!

 

 

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Vincent Willkomm ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

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Kommentare: 2
  • #1

    Denis (Montag, 30 Januar 2017 12:49)

    Moin Vincent,

    vielen Dank für dein exzellentes Finanzcoaching, das du Ende letzten Jahres mit mir gemacht hast. ETF-Sparplan und Tagesgeldkonten stehen und der Rubel rollt. :-) Mehr Details folgen später!
    Jedem Leser hier kann ich aber jetzt schon mal Vincent uneingeschränkt empfehlen! Ein Mordstyp ist er! :-)

    Gruß Denis

  • #2

    Vincent (Dienstag, 31 Januar 2017 00:11)

    Mensch Denis!
    Wenn das einer liest, denkt er ja gleich, dass ich deinen neuen ETF-Sparplan im ersten Jahr mit meinem Geld füttere, um einen so tollen Kommentar zu bekommen ;)
    Mir hat es auch viel Spaß gemacht, mit dir zusammen zu arbeiten. Ich habe ja auch etwas von dir gelernt. Du wirst mir als der erste freaky finance Coachie in guter Erinnerung bleiben!
    1000 Dank für deinen Kommentar!
    Beste Grüße
    Vincent