92.000 € nebenbei - Rückblick auf 2019 und Ziele für dieses Jahr

Zielecheck für 2019 und was ich 2020 erreichen möchte

Der freaky finance Jahresabschluss. Rückblick auf das Jahr 2019 und Vorschau auf meine Ziele für 2020. Mein Wegweise für erfolgreichen Vermögensaufbau in Eigenregie.

Finanzen und Blogentwicklung im Check

Inzwischen sollten die meisten auch mental im neuen Jahr 2020 angekommen sein. Auch ich bin nach meinem Urlaub in Malaysia und Singapur nun wieder zurück in der meist grauen Heimat und möchte mit dir schauen, welche meiner Ziele für 2019 ich erreicht habe und was ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe.

 

Vor einem Jahr habe ich auf 2018 zurückgeschaut und meine Ziele für 2019 verkündet. Mal sehen, was ich davon umsetzen konnte und was die Zukunft bringen soll. Betrachtet werden hier vor allem die Bereiche Blog und natürlich hauptsächlich Finanzen. Mit dem einen oder anderen persönlichen Gedanken runde ich das Ganze ab.

 

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Das war das Jahr 2019

 

Das Jahr begann mit dem Ende meiner Winterflucht nach Australien und Dubai. Direkt danach zog ich zurück in meinen alten Hood in Hamburg, den ich für einige Jahre verlassen hatte. Intensive und fordernde Jahre, die viel Neues mit sich brachten. Ich genoss das Gefühl "heimzukehren" und freute mich, wieder in der großen Stadt zu leben. Eine schöne Mischung aus Gewohntem und trotzdem aufregender Neugier, was sich alles verändert hat. 

 

2019 hatte gute Zeiten und schlechte Zeiten für mich! Es gab wieder 3 tolle Finanzblog-Lesertreffen in Hamburg und München. Ich war zum Kapital-Gipfel in München eingeladen, beim Freiheitsmaschinen-Meetup in Braunschweig, bei der P2P-Conference in Riga und wieder Medienpartner beim Immopreneur-Kongress in Darmstadt

 

Im Rahmen meiner Millionärs-Trilogie habe ich mich als Millionär geoutet und mich im Nachgang mit der Frage beschäftigt, warum ich überhaupt noch (angestellt) arbeiten gehe.

 

Ich war Teil eines großen Artikels in der Welt am Sonntag, der sich damit beschäftigte, wie man als Normalsterblicher die erste Million erreicht und 

freaky finance war unter den besten 12 deutschsprachigen Finanzblogs und für den Finanzblog-Award nominiert. Das Finanzbarcamp, in dessen Rahmen die Verleihung stattfand, war ein sehr cooles Event!

 

Ein ZDF-Team hat mich bei einem Ausflug an die Nordsee begleitet, gefilmt und interviewt. Die geplante Dokumentation zum Thema "Vermögen in Deutschland" wurde inzwischen 2 Mal im Sendeplan wegen aktueller Themen verschoben und soll nun im Frühsommer ausgestrahlt werden.

 

Im Sommer bin ich wieder mit dem Freakmobil im Schwarzwald, am Bodensee, Vorarlberg, Allgäu und München unterwegs gewesen. Auch meine Urlaube in Dubai und Malaga habe ich sehr genossen.

 

Der verhängnisvolle 8. Oktober hätte mich allerdings gut und gerne aus dem Leben reißen können. Mir wurde die Vorfahrt genommen, und ich bin in voller Fahrt mit meiner Vespa in einen PKW gerast. In der Folge musste ich am Handgelenk operiert werden, war 2 Monate nicht arbeitsfähig und bin immer noch in Behandlung. Im Frühherbst wird ein Haufen Flickzeug aus meiner Hand entnommen werden müssen. Erst danach ist meine Hand (hoffentlich!) wieder voll umfänglich einsetzbar.

 

Dieses unschöne Erlebnis und die Tatsache, dass die Wochen, die ich auf Reisen verbrachte, die schönsten und mental am wohltuendsten waren, haben mich auch immer wieder vor die Frage gestellt, warum ich mich eigentlich nicht noch viel mehr so aufstelle, dass ich die Dinge tue, die mir gut tun. Wie ich mich kenne, wird das aber ein schwieriger Prozess, auch mal Nein zu sagen und Chancen abzulehnen, um Körper, Geist und Seele zu schonen.

 

Immerhin bin ich kurz vor meinem Unfall noch meinen inzwischen 3. Halbmarathon gelaufen und habe trotz der zweimonatigen Zwangspause mein Laufziel von 600 km erreicht. Für dieses Jahr habe ich mir 800 km vorgenommen und bin bereits wieder für einen Halbmarathon Ende September angemeldet.

 

Am Ende von 2019 stand der Anfang einer neuen Winterflucht, die mich dieses Mal, wie eingangs bereits erwähnt, nach Malaysia und Singapur führte. Das war eine tolle Zeit.

 

Das Jahr im Rückspiegel betrachtet verging mal wieder in Windeseile. Meine diversen Nebeneinkommen bescherten mir unglaubliche 92.000 € (nach Kosten und vor Steuern). Wie sich diese zusammensetzen, erfährst du regelmäßig in meinem Monatsabschlüssen. Auf viele der Geldquellen gehe ich in diesem Artikel noch einmal ein. Schauen wir mal auf ein paar Details. 

 

 

Übergeordnetes persönliches Ziel

Vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle von meinem Entschluss berichtet, meine Arbeitszeit auf 15 Stunden verteilt auf 2 Tage in der Woche zu reduzieren. Für dieses Unterfangen hatte ich direkt grünes Licht von meinem Chef bekommen.

 

Stammleser wissen, dass dieses Versprechen nicht eingehalten wurde, ich von den geplanten 2 Stufen der Reduzierung bisher nur eine, nämlich die auf 21 Stunden an 3 Tagen in der Woche, machen durfte. Immerhin eine Verbesserung zu der vorherigen 4 Tage Woche. Der letzte Schritt wurde mir aber bisher verwehrt, und auch für dieses Jahr wurde mir bereits mitgeteilt, dass es auf absehbare Zeit aufgrund personeller Probleme in der Abteilung nichts werden wird.

 

Bei aller Enttäuschung bleibt die Zuversicht, dass es eines Tages klappen wird. Für dieses Jahr konnte ich immerhin ein kleines Entgegenkommen in Form eines unbezahlten Monats Urlaub aushandeln. Das bringt doch ein Stück mehr Flexibilität mit sich. Nun bin ich dabei herauszufinden, was dabei zu beachten ist und wann ich diesen Block zusätzlichen Urlaub (am Stück) nehme. Ich werde berichten!

 

Mir geht es ja hauptsächlich darum, in diesem System mit allen Annehmlichkeiten zu bleiben. Die Nachteile bin ich (noch) bereit, dafür in Kauf zu nehmen. Auszeiten stellen für mich kein finanzielles Problem dar. In 2018 habe ich mir 4 Monate über den Sommer eine Auszeit genommen. Zwischen einem und zwölf Monaten können wir eine von der Firma angebotene Auszeit nehmen. Das habe ich damals in Anspruch genommen.

 

👉 Mein letzter Arbeitstag - Der Sommer gehört mir!

 

 

Nachdem man die daraus folgende finanzielle "Schuld" beglichen hat, ist man 2 Jahre lang für diese Art der Auszeit bei uns gesperrt. Da ich noch in dieser Sperre bin, muss ich nun von der Möglichkeit des unbezahlten Urlaubs Gebrauch machen. Diese Möglichkeit steht grundsätzlich jedem Arbeitnehmer offen. Zeitlich auch völlig frei wählbar. Es bedarf aber einer Zustimmung des Arbeitgebers, damit es klappt. Dazu ist er aber wiederum nicht verpflichtet.

 

Und zu beachten ist, dass man genau einen Monat lang ganz normal (wie vorher) krankenversichert bleibt. Danach meldet der Arbeitgeber dich bei der Krankenkasse ab! Du musst dich dann selbst um deine Krankenversicherung kümmern. Deswegen möchte ich die Variante mit dem Monat machen. Das Tolle daran ist, dass die Krankenversicherung in dem Monat NICHTS kostet! Denn du weißt ja sicherlich, dass sich die KV-Beiträge nach dem Verdienst bemessen. Kein Gehalt - kein Beitrag!

 

 

Die Ziele für den Blog

Themenfokus

Ziel 2019:

Den bewährten Themenfokus auf Finanzthemen mit der Beimischung eines TOP 5 Reiseartikels pro Monat beibehalten. 

 

Ergebnis:

Eindeutig umgesetzt! Artikel über das Laufen und Reisen habe ich im Gegensatz zu der Anfangszeit dieses Blogs gar nicht mehr geschrieben. Zeitlich wäre das auch unmöglich gewesen, und außerdem habe ich mir ja den durchaus sinnhaften Themenfokus auf die Finanzartikel auferlegt und eben auch eingehalten.

 

Auch in den Monatsabschlüssen geht es, wenn überhaupt, nur noch am Rande um meine sportlichen Aktivitäten.

  

In der Kategorie Reisen gab es noch bis einschließlich November einmal im Monat Beiträge von anderen Bloggern oder Lesern, die ihre persönlichen TOP 5 Tipps für einen Ort oder eine Region ihrer Wahl vorgestellt haben. Auch diese Ära ist nun zu Ende. Ein weiterer Themenfokus auf die Finanzen und etwas gewonnene Zeit für eben diesen Fokus sind das Resultat.

 

Innerhalb des breiten Spektrums hat sich in 2019 das Thema "Optionshandel für Anfänger" als überaus beliebt erwiesen. Auf meinem YouTube-Kanal bespiele ich genau diese Nische inzwischen sehr erfolgeich. Auch wenn das weder geplant noch absehbar war, nehme ich die Herausforderung sehr gerne an. Ich hätte auch wirklich nicht gedacht, dass es mir mal Spaß machen würde, etwas vor der Kamera zu machen. Aber das Thema wurde so begeistert und dankbar aufgenommen, dass ich fast gar keine andere Wahl hatte, als meine YouTube-Skills zu verbessern. Ich denke, ein Fortschritt bei der Umsetzung ist zu erkennen. Ich arbeite auch weiter daran, das noch besser hinzubekommen. 1.000 Dank schon mal für den ganzen Zuspruch und die positiven Signale. Das hat mir sehr geholfen. 

 

Ziel 2020:

Der beschriebene Themenfokus auf Finanzen hat sich als erfolgreich erwiesen und soll so beibehalten werden. Statt der TOP 5 Reiseartikel, die nun wegfallen, möchte ich meinen Podcast und vor allem den freaky finance YouTube Kanal ausbauen. 

 

 

Veröffentlichungsfrequenz

Ziel 2019:

Jahr für Jahr habe ich mir nun vorgenommen, die Intensität zu minimieren. Bisher offensichtlich ohne Erfolg! Ich kam in diesem Punkt einfach nicht voran! Dadurch fielen andere wichtige Dinge immer öfter hinten runter.

Schon für letztes Jahr lautete deshalb mein Ziel:

"Ich möchte die Prioritäten wieder geraderücken, mich um mich selber und mein Leben mit allem, was dazu gehört, kümmern und in der Zeit, die übrigbleibt, den Blog weiter vorantreiben."

 

Ergebnis:

Das ging natürlich wieder gründlich schief! Im letzten Jahr gab es 74 Artikel hier im Blog. Das sind zwar 18 weniger als 2018, aber dafür kam der freaky finance Podcast mit auch schon 12 Folgen und der überraschende Erfolg meines YouTube-Kanals mit unzähligen Videos. 

 

In Summe hatte ich jedenfalls noch mehr Arbeit rund um den Blog als wie erhofft weniger. 

  

Ziel 2020:

Hier ziehe ich nun die Notbremse und versuche, die Frequenz bei maximal 4 Blogartikeln pro Monat einzupendeln. Dazu kommt monatlich eine Podcastfolge und jede Woche ein Video auf YouTube. Damit bin ich dann trotzdem weiterhin über jedes vernünftige Maß hinaus ausgelastet. 

 

 

Besucherzahlen

Ziel 2019:

Auf Grund der eigentlich geplanten Drosselung der Artikelsfrequenz hatte ich passend dazu auch nur mit 10 % Zuwachs bei den Besucherzahlen gerechnet und mir 20 % Wachstum zum Ziel gemacht.

 

Ergebnis:

Mit erreichten 40 % habe ich mein Ziel verdoppelt. Allerdings bei einer nicht dramatisch gesenkten Artikelfrequnz, die ja meinem Ziel zu Grunde lag. Jedenfalls bin ich mit dem Wachstum zufrieden.

 

Blog Besucherzahlen, Sitzungen in den Jahren 2018 im Vergleich zu 2019, google Analytics, Linienchart
Anzahl Sitzungen 2018 (orange) versus 2019 (blau)

Ziel 2020:

Da ich die Artikelfrequenz dieses Jahr definitiv verringere und die Besucherzahl stark daran hängt, wie viele neue Artikel man anbietet, ist es mein erklärtes  Ziel, auf 20 % Besucherwachstum zu kommen. 

 

Hinzu kommt, dass ich meinen YouTube-Kanal auf mindestens 2.500 Abonnenten ausbauen möchte. 

 

 

Blogeinnahmen

Ziel 2019:

Nach den 8.500 € (brutto) in 2018 wollte ich 2019 auf 10.000 € (nach Kosten, vor Steuern) kommen. 

 

Ergebnis:

Das tatsächlich erzielte Ergebnis liegt mit 11.735 € etwas darüber. Der Blog hat sich tatsächlich als eine kleine Einnahmequelle etabliert, die zwar viel mehr als ein 450 € Job einbringt, aber leider auch deutlich mehr an Zuwendung benötigt. Der ehrliche Stundenlohn liegt hier deutlich unter Mindestlohn!

 

Ziel 2020:

Deswegen möchte in diesem Jahr mindestens an der Kleinunternehmergrenze kratzen, die inzwischen bei 22.000 € Umsatz liegt. Nach Kosten und vor Steuern beziffere ich mein Ziel hiermit auf 17.000 €! 

 

 

Finanzielle Ziele

Meine Einnahmequellen, die mit der Börse zusammenhängen, habe ich in diesem Video besprochen. Den Inhalt gibt es aber auch als Text. Wenn du lieber lesen möchtest, lass das Video einfach links liegen. Darunter geht es weiter im Text...

 

Depot

Ziel 2019:

Ich wollte mein Depot weiter nach meinen Vorstellungen optimieren und die Performance oberhalb der populären Vergleichsindizes halten, weil sich der Aufwand sonst nicht lohnt. 

 

Ergebnis:

Es hat sich einiges getan im Depot, aber die Strukturierung wird noch weiter gehen. Meine Newsletter-Abonnenten erfahren meine Depotbewegungen als erstes, und einmal im Monat fasse ich meine Käufe und Verkäufe in meinen Depot-Updates zusammen.

 

2019 war ein sehr gutes Börsenjahr, und auch mein Wertpapierportfolio hat eine tolle Performance hingelegt. Sowohl meine Einzelaktien als auch mein gesamtes Wertpapierportfolio (meint: inklusive ETFs und aktive Fonds) haben den MSCI World, der die komplett passive Alternative wäre, outperformt.

 

Ziel 2020:

Ich möchte mein Depot weiter nach meinen Vorstellungen optimieren und die Performance oberhalb der populären Vergleichsindizes halten, weil sich der Aufwand sonst natürlich nicht lohnt. Außerdem arbeite ich weiterhin an einer optimaleren Wertpapierportfoliostruktur.

 

 

Meine Wertpapierperformance 2019

Der Freak gegen den Rest der Welt ...

Schön zu sehen, dass sich mein über viele Jahre zusammengestelltes Wertpapierdepot (blaue Linie) auch in diesem Jahr wieder besser entwickelt hat als der MSCI World (hier abgebildet mittels ETFs auf den Index: gelb = thesaurierend und pink = ausschüttend).

 

Die orangefarbene Line sind meine Einzelaktien. Damit kann man erkennen, dass man mit einer Einzeltitelauswahl durchaus besser fahren kann als mit passiven Vehikeln. Die blaue und die orangefarbene Linie liegen durchgängig über dem ETF, und das war nicht nur in 2019 so. Je größer ich den Betrachtungszeitraum wähle, um so größer wird der Vorsprung meiner persönlichen Auswahl gegenüber dem MSCI-ETF. Dabei ist das Depot noch nicht einmal konsequent durch optimiert (siehe oben). 

 

Meine Wertpapierperformance 2019

 

 

Die Aktie mit der schlechtesten Kursentwicklung in 2019, die ich mindestens auch das ganze Jahr im Depot hatte, war bei mir Drillisch mit knapp 48,5 % Verlust! Wertentwicklung seit meinem Einstieg im April 2014: Minus 20,23 %.

 

Mein Depot Highflyer ist ein Wert aus der Luftfahrtbranche, in der ich seit 27 Jahren tätig bin: MTU Aero Engines flog mit fast 62,53 % Plus in 2019 an die Spitze meines Portfolios. Die Wertentwicklung seit meinem Kauf im April 2016 beträgt aktuell knapp 242 %.

 

 

Anmerkung zu aktiv gemanagten Fonds:

Falls du noch aktive Fonds hast und diese auch behalten möchtest, ist Rentablo Cashback* eine geniale Möglichkeit, sich einen Großteil der Gebühren wiederzuholen. Damit sinken die Kosten deiner aktiven Fonds in Richtung ETF-Niveau! Ich nutze Rentablo selber - schau es dir einfach mal an!

 

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Dividendeneinnahmen

Ziel 2019:

Einnahmen aus Dividenden > 12.000 € (brutto), also durchschnittlich mindestens 1.000 € (brutto) pro Monat. 

 

Ergebnis:

Mit über 15.000 € Dividenden (brutto) habe ich dieses Ziel satt übertroffen. Ich habe rund 250 verschiedene Dividendenzahlungen über das Jahr erhalten.

 

Ziel 2020:

Damit hatte ich fast sogar schon mein ursprüngliches Ziel für dieses Jahr erreicht - nämlich 12.000 € (netto) an Dividenden zu erhalten. Unter Einrechnung des vollen Freistellungsauftrages ist das schon bei 15.500 € brutto der Fall. Ohne Freistellung bei 16.300 €, was etwa 1.360 € im Monat entspricht. Um das Ganze auch ein bisschen spannend zu gestalten, lautet das neue Ziel nun, durchschnittlich 1.500 € brutto Dividenden im Monat zu vereinnahmen. Das macht 18.000 Kracher auf Jahresbasis! Neue Aktien und Dividendensteigerungen sollen dafür sorgen.

 

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Dividendenprognose im Krawattenlos Dividenden Kalender Pro +

 

 

Dividenden Kalender Pro +

Nach dem aktuellen Stand der Dividenden-Prognose im Dividenden Kalender Pro + von Krawattenlos* (Bild oben) komme ich in diesem Jahr schon auf über 13.160 € Dividenden allein aus meinen Einzelaktien.       

Dazu kommen noch die Ausschüttungen aus meinen Fonds, ETFs und der Hochdividenden-ETN MORL. Diese sind leider im Dividenden Kalender nicht abbildbar. Damit ist das Ziel für dieses Jahr nicht unerreichbar.

 

Das genannte Tool Dividenden Kalender Pro +* habe ich nun schon eine ganze Zeit in Gebrauch und auch schon hier im Blog ausführlich vorgestellt!

Im Rahmen des Launches der überarbeiteten und neuen Version 2.0 wird es hier demnächst noch eine Aktion zu dem Tool geben!

 

Meine Erfahrungen für dich: Der Dividenden Kalender Pro + im Praxistest!

  

 

Optionshandel

Im September 2017 habe ich aus Neugier mit dem Optionshandel begonnen. Zunächst sehr vorsichtig und mit kleinen Gewinnen durch Prämien. Inzwischen generiere ich darüber monatlich meistens ein paar hundert Euro, manchmal sogar vierstellige Beträge. 

 

Ziel 2019:

Für das vergangene Jahr hatte ich mir eine moderate Steigerung der Prämieneinnahmen auf 2.500 € vorgenommen.

 

Ergebnis:

Es sind über 8.500 € aus dem Optionshandel zusammengekommen. Das sind durchschnittlich über 700 € im Monat.

 

Ziel 2020:

Eigentlich ist mein Ziel, jeden Monat etwa 1% Rendite (vor Steuern) auf das Volumen meiner Optionsdepots zu machen. Die Depots haben zusammen momentan eine Größe von ca. 120.000 €. Dann müsste ich im Durchschnitt jeden Monat 1.200 € erreichen, was in der Endabrechnung 14.400 € Gewinn mit dem Optionshandel wären, um das Ziel zu erreichen. Das ist eine vereinfachte Betrachtung, weil das Volumen schwankt. Da der Depotwert im Idealfall steigt, nehme ich diese ambitionierte Herausforderung mal an.

 

 

Mieteinnahmen Eigentumswohnungen

Ziel 2019:

Als Ziel hatte ich mir hier gesetzt, wieder in den Bereich der Vorjahre zu kommen, der bei etwas über 20.000 € (nach Kosten, vor Steuern) lag. 

 

Ergebnis:

Da das Nachsteuerergebnis ohne abschließenden Steuerbescheid aufwändig zu berechnen ist, schaue ich hier auch wie bei den meisten anderen Einnahmen auf den Wert nach Kosten, aber vor Steuern. Zusammengekommen sind dabei über 20.300 €. Da ich im Bereich Vermietung und Verpachtung einiges von der Steuer absetzen kann, sollte der Nachsteuerwert in etwa so hoch wie 2018 sein.

 

Meine beiden in 2019 erworbenen Wohnungen hatte ich als cashflowneutral angenommen. Sie haben aber sogar ein nennenswertes Plus eingebracht. Insgesamt lief es dann überraschend gut und deutlich besser als angenommen. Unter dem Strich stehen knapp 30.000 € Überschuss, die nun noch versteuert werden.

 

Ziel 2020:

Staffelmieten und weitere Optimierungsmaßnahmen sollen dafür sorgen, dass ich in diesem Jahr die 30.000 € überschreite. In 2 Wohnungen sind Maßnahmen geplant, die ein paar Tausender verschlingen werden, was ja aber langfristig auch dazu führt, dass die Erträge steigen.

 

 

P2P-Kredite

Ziel 2019:

Ich hatte hier 8.000€ (vor Steuern) angepeilt und die Veröffentlichung des Buches "Das 1x1 der P2P-Kredite - wie du erfolgreich in Privatkredite investierst"* genannt.

 

Ergebnis:

Das Buch haben der Hobbyinvestor und ich im März erfolgreich veröffentlicht. Mit den Verkäufen und den Rückmeldungen dazu sind wir auch sehr zufrieden.

 

Mein Zins-Ziel habe ich dagegen deutlich verfehlt! Ende 2019 standen 6.982 € auf Jahresbasis an P2P-Zinsen (vor Steuern) zu Buche. Im Ausblick auf 2019 hatte ich ja bereits angekündigt, dass Neuinvestitionen im Bereich P2P-Kredite wohl eher schmal ausfallen würden.

 

Tatsächlich war es dann so, dass ich meine ehemalige Zweit-Lieblingsplattform DoFinance* entspart habe, weil sie die Zinsen krass gesenkt haben. Von den tollen Alleinstellungsmerkmalen, die mich mal begeistert haben, war nicht mehr viel übrig.

👉 Die Alleinstellungsmerkmale der P2P-Plattform DoFinance

 

 Außerdem habe ich meine Einlage bei Twino* rausgezogen, weil mich die Kreditverfügbarkeit genervt hat. 

👉 Warum ich Twino den Rücken kehre 

 

Ich habe meine in den dreieinhalb Jahren verdienten Zinsen bei Twino* liegengelassen, und fast wie selbstverständlich wurde seit dem Abzug meiner ursprünglichen Einlage immer alles investiert... 

 

Insgesamt hatte ich aber einen fünfstelligen Betrag, den ich bei DoFinance* und Twino* abgezogen habe, bei anderen P2P-Plattformen unterzubringen. Das war schon schwierig genug. Neues Geld kam nicht hinzu. Und im Jahresmittel hatte ich 2019 etwa 1.700 € weniger in P2P-Krediten investiert als im Jahr davor. Dazu kamen bei einigen Plattformen moderate Zinssenkungen. Auch Mintos* hatte um die Jahresmitte wieder ein solches Zinstief, von dem sie sich aber inzwischen wieder erholt haben. Insgesamt erklären diese Umstände, warum ich mein Zinsziel nicht erreicht habe.

 

Dass ich nicht blind in irgendwelche neuen Anbieter investiert habe, war wohl auch eine kluge Entscheidung. In letzter Zeit häufen sich leider Horrormeldungen über entlarvte betrügerische Machenschaften. Von Betrug und Scam ist die Rede bei Kuetzal und Envestio. Bei beiden Plattformen habe ich zum Glück nie investiert.

 

Alles in allem habe ich in 2019 mehr negative Meldungen aus dem Segment P2P-Kredite wahrgenommen als früher. Auch bei Mintos*, DEM Platzhirschen der Branche, gab es reichlich Unruhe und nach der Eurocent-Pleite leider auch den nächsten Ausfall und andere Querelen.

 

Nach Eurocent hat nun auch Rapido das D-Rating bei Mintos erhalten - und das steht für Ausfall. Während ich bei Eurocent wohl ca. 20 € verlieren werde, habe ich keine laufenden Rapido-Kredite und komme an der Stelle ungeschoren weg. Aber auch der Anbahner Aforti enttäuschte uns Anleger. Bei mir persönlich stehen da 57,61 € an Zahlungen von Aforti aus, die ich vermutlich nicht wiedersehen werde. Immerhin ein überschaubarer Betrag bei bisher über 5.000 € Zinsen, die ich in weniger als 4 Jahren über Mintos-Investments kassiert habe.

 

Irgendwie kann ich mich aber trotzdem nicht von dem Eindruck frei machen, dass die Einschläge näher kommen...

 

Der Hobbyinvestor hat die unschönen Vorgänge bei Mintos in diesem Video zusammengefasst:

 

 

 

Plattformen, bei denen ich 2019 begonnen habe zu investieren, sind:

 

Eine Plattform, die in meinen P2P-Updates immer gut weggekommen ist, die ich für eine gute Mintos-Alternative halte und die ich noch uneingeschränkt empfehlen kann, ist Peerberry*. Wenn du dort noch nicht registriert sein solltest, winken hier derzeit 0,5 % Bonus Zinsen. Alle bis zum 09.02.20 getätigten Investments auf PeerBerry erhalten 0,5 % Bonuszins bis zum 31.05.20. Auf der Plattform sind bis zu 13,7 % Zinsen zu bekommen.

 

Bondora* als Plattform nutze ich zwar schon länger für die normale Anlage in P2P-Kredite. Hier ist offensichtlich ein hoher manueller Aufwand bei der Portfoliopflege nötig, um eine angemessene Rendite zu erhalten. Das funktioniert bei mir leider nicht.

 

Deshalb habe ich nun auch das Modell Bondora Go & Grow* hinzugenommen, um hier meine Liquiditätsreserve vorzuhalten. Dafür gibt es immerhin 6,75 % Zinsen bei theoretisch täglicher Verfügbarkeit. Im Hintergrund investiert Bondora mein Geld natürlich auch in P2P-Kredite - dessen bin ich mir bewusst

  

Ziel 2020:

Große Neuinvestitionen wird es vermutlich nicht geben. Einige Plattformen werden trotzdem gefüttert und meine Cashreserve bei Go & Grow werde ich womöglich wachsen lassen. Unter diesen Umständen sind keine großen Steigerungen möglich, und ich versuche mich noch einmal am Vorjahresziel von 8.000 € Zinsen (vor Steuern). 

 

 

Alles rund um meine P2P-Investments erfährst du in der entsprechenden Blog-Kategorie und meinen Monatsabschlüssen

 

 

Bondora Go & Grow im Detail

Wenn du dich entscheidest, in Bondora Go & Grow* zu investieren, erhältst du 6,75 % Zinsen auf deine Einlage.

 

Ist Go & Grow das neue Tagesgeldkonto?

NEIN! Weder die Zinsen noch dein Kapital sind hier garantiert bzw. abgesichert. Dein Kapital ist im Hintergrund in P2P-Kredite investiert, aber Bondora verspricht dir, jederzeit dein Geld ganz oder teilweise abheben zu können. Daher kann man hier z. B. seine Liquiditätsreserve (nicht den Notgroschen!) parken, bis man in eine aussichtreiche Aktie oder ähnliches investieren möchte. So ist es in der Zeit kein "totes Kapital", sondern verzinst sich attraktiv. Pro Abhebung wird allerdings ein Euro Gebühr fällig.

 

Mit diesen Gründen wirbt Bondora für Go & Grow: 

  • 6,75 %* p. a. Rendite
  • Schnellere Liquidität, d. h., du kannst dir deine Investition jederzeit mit minimalem Aufwand auszahlen lassen
  • Geringeres Risiko als unsere herkömmlichen Produkte, durch ein diversifiziertes Investmentportfolio, unterstützt durch fortschrittliche und zuverlässige Technologie
  • Du zahlst nur Steuern, wenn du mehr als deinen anfänglichen Kapitaleinsatz abhebst
  • Du kannst dein bestehendes Bondora Portfolio zu Go & Grow übertragen
  • Du kannst eine automatische Überweisung von deinem bestehenden Portfolio auf das Go & Grow Konto einrichten; dies ist hilfreich, wenn du deinen Cashflow auf eine Weise reinvestieren möchtest, die dir einen schnelleren Zugriff auf dein Geld erlaubt
  • Es gibt eine pauschale Abhebegebühr von 1 €, unabhängig von der Größe des Portfolios
  • Keine jährlichen Verwaltungsgebühren
  • Gewähre anderen Personen Zugriff auf dein Konto und investiere zusammen mit Menschen, denen du vertraust, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen
  • Ideal für Anfänger, da keine Vorkenntnisse bzgl. Investitionen notwendig sind
  • Keine Sekundärmarkt-Transaktionen erforderlich
  • Automatisierte Funktionen

 

Melde dich bei Bondora* an und erhalte 5€ Startguthaben auf dein Investorenkonto, wenn du dich über meinen Empfehlungslink registrierst! 

 

 

Transportervermietung

Ziel 2019:

Mit der Transportervermietung wollte ich 2019 mindestens 5.000 € (nach Kosten) verdienen, damit sich das Ganze lohnt. Dass mein Umzug von außerhalb zurück in die Stadt dabei hilfreich sein würde, war mir klar. Aber es war ungewiss, wie gut es nun genau mit der Vermietung in Hamburg laufen würde.

 

Ergebnis:

Herausgekommen sind 9.320 € mit den beiden Transportern nach Kosten und vor Steuern. 

 

Während mein Ur-Transporter davon allein knapp 8.250 € einspielte, muss ich mir die Einnahmen von dem anderen Transporter ja mit meinem Partner teilen. Mein Anteil kam da leider nur auf ca. 1.070 €. Während ich damit aber auch keinen nennenswerten Aufwand hatte (macht mein Kumpel), muss ich mich bei meinem eigenen Transporter um jede Vermietung aktiv selbst kümmern.

 

Man kann sich eine Box einbauen lassen, mit der dann Übergaben auch per App möglich sind. Das ist eine Riesenentlastung. Eine solche Box bekomme ich für meinen alten Transporter aber nicht, weil es da Beschränkungen gibt. So muss ich administrativen Aufwand in Kauf nehmen, aber dafür kam ja auch ordentlich was dabei rum. Ich habe das Fahrzeug sowieso. Ich besitze kein anderes Auto und brauche aber auch ab und zu mal einen Wagen, und meine Sommer-Campingurlaube verbringe ich auch in dem Teil. Bevor die Karre in der restlichen Zeit nur rumsteht, vermiete ich sie halt. Der Transporter hat sich durch die Vermietung bereits in Frankreich, wo ich ihn gekauft habe, refinanziert.

👉 Meine Einnahmen in 3 Jahren Transportervermietung

 

Seitdem decken die Vermietungen meine Unkosten für die Haltung, und danach ist jede Vermietung reiner Gewinn. Schönheitsschäden, die während der Vermietungen passieren, lasse ich nicht mehr reparieren, sondern auf Gutachtenbasis auszahlen. Das hat 2019 in der Tat ein paar größere Beträge in die Kasse gespült. Bei einem "abgeschriebenen" und alten Fahrzeug mit das Beste, was einem passieren kann.

 

Weil ich sehr oft gefragt werde:

Ich bin der Meinung, dass sich die Vermietung lohnt, wenn man das Fahrzeug sowieso hat. Damit kann man einen Teil der Unkosten decken. Wenn es gut läuft, auch mehr.

 

Extra ein Fahrzeug für die Vermietung kaufen würde ich nicht mehr. Aufwand und Konkurrenz sind zu groß (geworden), und das, was dabei übrig bleibt, steht vielleicht nicht im Verhältnis zu den Aufwendungen. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Wenn man für die Sache brennt und das mit Fokus betreibt, kann das natürlich auch deutlich positiver gestaltet werden. Aber dann ist es schon wieder sehr weit weg vom "passiven Einkommen".

 

Ziel 2020:

In diesem Jahr möchte ich mindestens 10.000 € (nach Kosten, vor Steuern) aus der Trasportervermietung generieren.

 

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Getaround* ist eine tolle Carsharingseite, die ich selber nutze. Schau mal rein und hol dir deinen 15 € Startbonus! 

 

 

Gesamtvermögen

Ziel 2019:

Mein Gesamtvermögen sollte um mindestens 10 % wachsen.

 

Ergebnis:

freaky finance. Vermögenszuwachs 2019, Entwicklung über die Monate

 

Schön sieht sie aus, die Fieberkurve meines Vermögens. Wie es sein soll: Eine Entwicklung von links unten nach oben rechts.

 

Der Vermögenszuwachs betrug im letzten Jahr 18,4 %. Das sind fast 230.000 € Zuwachs in 2019. Das gute Börsenjahr hat daran natürlich einen erheblichen Anteil, und dieser Anteil besteht fast ausschließlich aus Buchgewinnen, also nicht realisierten Kurszuwächsen meiner Wertpapiere.

 

Mit dem Ergebnis und auch mit meiner breiten Diversifikation für einen ruhigen Schlaf bin ich jedenfalls sehr zufrieden.

 

Ziel 2020:

Ich peile erneut die 10 % Vermögenszuwachs an! Das ist halt schlecht zu planen - läuft es an der Börse weiterhin gut, wird der Vermögenszuwachs wohl deutlich höher ausfallen. Wenn es eine längere Korrektur gibt, muss ich dagegen sogar mit einer Abnahme des Gesamtvermögens rechnen.

 

 

Ausblick auf 2020

Es gibt natürlich wieder einige Fixpunkte im Leben des Freaks und Veranstaltungen, bei denen meine Teilnahme bereits feststeht.

 

Wie immer werde ich zusammen mit dem Hobbyinvestor 2 Finanzblog-Lesertreffen in Hamburg organisieren. Eines im Frühjahr und das zweite im Spätherbst. Dazu sicherlich auch wieder ein Treffen im Sommer in München.

 

Dieses Jahr bin ich zusammen mit Sebastian auch auf der Bühne beim Kapital-Gipfel in München zu sehen. Wir reden über P2P-Kredite!

 

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Ende April öffnet die Invest in Stuttgart ihre Pforten. Das ist die Leitmesse und der Kongress für Finanzen und Geldanlage und die größte Veranstaltung im deutschsprachigen Raum rund um Anlagethemen. Dort bin ich an 2 Tagen in der Blogger-Lounge und plane auch, bei der Veranstaltung etwas zu den Themen P2P-Kredite und Optionshandel für Anfänger zu machen.

 

👉 Freikarten für die Invest-Messe am 24./25.04. in Stuttgart:

  • Die Veranstaltung "Invest" wählen
  • Etwas runterscrollen und auf "Aktionscode einlösen" klicken
  • Aktionscode "freakyfinance" eingeben (ohne ")
  • der Preis sollte sich nun auf 0 Euro reduziert haben
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Ganz besonders freue ich mich auch auf die P2P-Conference in Riga. Die Premiere im letzten Jahr war schon mehr als gelungen. Ich gehe aber davon aus, dass das durch Feedback und Learnings in diesem Jahr noch getoppt werden kann. Spare 20 % mit dem Code "freakyfinance".

 

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Ob ich auch bei der 5. Auflage des Immopreneur Kongresses in Darmstadt dabei bin, kann ich noch nicht sicher sagen. Das soll dich aber nicht davon abhalten, dir schon mal dein Ticket für das Megaevent der Immobilienbranche zu sichern. Billiger wird es nicht - im Gegenteil: Die Preise steigen, je näher das Veranstaltungsdatum rückt... Außerdem sind die Tickets begrenzt und heiß begehrt. Die Masse an Tickets wird tatsächlich immer direkt auf dem Kongress für das Folgejahr verkauft. Daran kann man auch erkennen, dass die Besucher hochzufrieden sind und gerne wieder kommen.

 

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         Immopreneur Kongress 2020

 Am 14. und 15. November 2020 findet der nächste Immopreneur Kongress in Darmstadt statt. Ein Kongress für innovative Immobilieninvestoren – einmalig im deutschsprachigen Raum.

 

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             Hier kannst du meinen Erfahrungsbericht über den Immopreneur Kongress 2017 nachlesen. Über meinen Besuch 2018 habe ich sogar einen Zweiteiler geschrieben! So waren der Samstag und der Sonntag.

Und auch für 2019 gibt es natürlich einen Artikel

 

 

Resümee

2019 war für mich einerseits ein erfolgreiches Jahr. Die meisten Ziele konnte ich erreichen bzw. übererfüllen. Ganz zufrieden war ich aber trotzdem nicht. Geld und finanzieller Erfolg sind halt nicht alles!

 

Der Unfall war natürlich eine Erfahrung, die man nicht braucht. Dass mir die 2 Tage Woche erstmal verwehrt bleibt, ist auch nicht schön! Und insgesamt habe ich noch immer zu viel selbstgemachten Stress. Mal sehen, ob ich das in diesem Leben noch geändert bekomme. Das skurrile ist ja, dass es ganz allein bei mir liegt...

 

Ich bin gespannt, wie 2020 laufen wird. Die Ereignisse überschlagen sich bereits jetzt - so früh im Jahr. Ich bin auch schon ganz voller nervöser Unruhe, weil ich meine nächste Urlaubsreise noch gar nicht geplant habe. Das waren immer meine kleinen "Rettungsinseln". Es bleibt also in vielerlei Hinsicht spannend, und im nächsten Jahresrückblick bin ich schlauer.

  

 

Die Abkürzung zu deinem Finanzerfolg

Finanzieller Erfolg kann Zufall sein. Wenn du dich diesem Glückspiel nicht aussetzen möchtest und als Finanzeinsteiger bereit bist, für die Abkürzung zu deinem persönlichen finanziellen Erfolg einen kleinen Preis zu bezahlen, dann habe ich ein wirklich tolles Angebot für dich.

 

Daniel Wagner ist der Macher des erfolgreichen Investor Stories Podcasts. Er hat kürzlich einen wirklich guten Videokurs für Finanzanfänger rausgebracht, den ich dir empfehlen kann, wenn du in Sachen Finanzen etwas schneller vorankommen möchtest und dir nicht alle Informationen mühsam selbst zusammensuchen willst. Der Kurs wird nach der Einführungsphase 597 € kosten. Zum Start gibt es den jetzt für 297 € und exklusiv für die freaky finance Community haut Daniel noch mal einen 50 € Rabatt zusätzlich raus! Den erhältst du ausschließlich über diesen Link:

 

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In diesem Video spreche ich mit Daniel über den Kurs, und er gibt ein paar Einblicke, was die Teilnehmer erwartet.

 

Und du so?

Wie lief es bei dir 2019? Konntest du deine wichtigsten Vorhaben umsetzen oder hast du wichtige Ziele nicht erreicht? Was sind deine Prioritäten für 2020 und wie gehst du das Erreichen an?

 

Berichte gerne von deinen Achievements und Objectives in den Kommentaren!

 

 

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Kommentare: 8
  • #1

    Chris (Dienstag, 28 Januar 2020 22:37)

    Toller Artikel, der sehr inspirierend ist. Habe den Beitrag entspannt auf dem Sofa verschlungen und nur noch gestaunt. Schön, was man als Privatperson durch verschiedenste Einnahmequellen erreichen kann. Herzlichen Glückwunsch zu dem erfolgreichen Jahr 2019 und ich denke du bist auch in 2020 wieder gut gerüstet und diversifizierst schön breit.

    Bisher meist als stiller Mitleser, komme ich immer wieder gerne vorbei und verfolge deine verschiedensten Erfolge.

    Viele Grüße
    Chris

  • #2

    Vincent (Mittwoch, 29 Januar 2020 16:35)

    Moin Chris,
    danke für die schöne Rückmeldung!
    Ich bleibe auf jeden Fall dran und werde auch im nächsten Januar berichten, was sich dieses Jahr getan hat.
    Ich freue mich sehr, dass du - als eigentlich stiller Mitleser - dich auch mal zu Wort gemeldet hast :)

    Ich wünsche dir ein tolles, erfolgreiches und hoffentlich gesundes Jahr 2020!
    Beste Grüße
    Vincent

  • #3

    stephan (Mittwoch, 29 Januar 2020 22:18)

    Moin Vincent und Gratulation zu deinen Einnahmen in 2019!
    Ich finde es immer wieder spannend zu lesen, wie dich in verschiedene Bereiche 'reinfuchst' und dann erfolgreich umsetzt.

    Das mit deinem Unfall hatte ich gar nicht mitbekommen - gute Besserung weiterhin. Hoffe du wirst keine Einschränkungen behalten. Und Schade um deine Vespa :(

    Vielleicht passt es im Sommer mal wieder, dass wir uns am Wasser treffen. Das Kitesurfen, wenn du es denn lernen möchtest, wird dir auf jeden Fall ein toller Ausgleich sein und viele schöne Kurzurlaube bescheren.

    Alles Gute!

    stephan

  • #4

    Steven (Donnerstag, 30 Januar 2020 16:48)

    Hi Vincent,

    echt toller Beitrag und Glückwunsch zum finanziellen Erfolg 2019. ...der definitiv nicht einfach vom Himmel gefallen ist, sondern für den du auch Einiges - und etwas mehr - getan hast. Hut ab vor der Leistung und danke dass wir Einblicke erhalten dürfen.

    Für 2020 viel Erfolg und eine finale Genesung. Unbedingt die Vespa wieder flott machen oder ne neue alte Blechdame kaufen. Das ist ein idealer Reha Faktor zum trainieren der Handgelenke! #habmirselberjetztneRallygegönnt:-)

    Alles Gute auf diesem Weg! Bleib dir selber treu:-)

    Steven

  • #5

    Vincent (Freitag, 31 Januar 2020 06:51)

    Moin Stephan,
    danke für die Anerkennung und die guten Wünsche.

    Treffen am Wasser gerne. Ob ich mich ins Kiten auch noch so reinfuchse wie in mögliche Einnahmequellen weiß ich noch nicht. Hast ja gesehen, dass es bei mir länger dauern könnte ;) Diese Saison wohl eh nicht. Das Flickzeug kommt erst im Spätsommer aus der Hand. Tennis und Badminton sind auch noch nicht drin...

    Sag Bescheid, wenn ihr mal wieder an der Küste seid!

    Beste Grüße
    Vincent

  • #6

    Vincent (Freitag, 31 Januar 2020 07:01)

    Moin Steven,

    schön, dass du erkennst was hinter diesem Ergebnis steckt.

    Die Vespa war nicht mehr zu retten. Ein herber Verlust. Nach 26 Jahren auf dem Roller, überlege ich mal ein Motorrad zu probieren. Frevel - ich weiß aber der Reiz ist da. Mal sehen...

    Dir wünsche ich schöne Touren und immer heiles Ankommen!
    Beste Grüße
    Vincent

  • #7

    Geldfrau (Montag, 03 Februar 2020 22:00)

    Ich er finde es großartig und großzügig von dir, dass du deine Finanzen hier so öffentlich teilst Vincent. Das inspiriert sicher viele dazu, es selbst zu versuchen.
    Ich freue mich auf unseren nächsten finanztalk.
    Und für dieses Jahr drücke ich dir die Daumen, dass du deine Ziele erreichst.
    Liebe Grüße
    Dani

  • #8

    Vincent (Montag, 03 Februar 2020 22:58)

    Hi Dani!
    Das Feedback zu meiner Transparenz ist von Anfang an sehr positiv! Und natürlich hoffe ich, dass es motiviert selbst erfolgreich in Sachen Finanzen zu werden :)
    Danke auch für die lieben Wünsche - die gebe ich natürlich gerne zurück und ich freue mich auch auf den nächsten FinanzTalk :)
    Bis dann!